Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

9. März 2014
von AKTE
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Kazu­hi­ko Koba­ya­shi – Spen­den­be­richt Vor­trags­rei­se im Herbst 2013

Herr Koba­ya­shi, unser Gast aus Japan, der im Novem­ber 2013 über die Fuku­shi­ma-Kata­stro­phe und die Fol­gen in Japan berich­tet hat, ist inzwi­schen zurück in Japan. Er möch­te uns nun mit­tei­len, was er mit dem Geld getan hat, das er wäh­rend sei­ner Vor­trags­rei­se gesam­melt hat. Hier sein (gekürz­ter) Bericht – wer in kom­plett lesen möch­te, mel­det sich bit­te bei uns.

MELDUNG VON KAZUHIKO KOBAYASHI AUS TOKYO

Spen­den­be­richt aus mei­ner Vor­trags­rei­se im Herbst 2013 (vom 3.Nov.2013 bis zum 6. Dez. 2013

Tokyo, 04. März 2014

Mei­ne lie­ben Freun­din­nen und Freun­de,

die Zeit ver­geht so schnell und ich füh­le mich nun drin­gend ver­pflich­tet, Euch zumin­dest über die Spen­den für die Kin­der in Fuku­shi­ma zu berich­ten, die ich wäh­rend mei­ner Vor­trags­rei­se­tour Herbst 2013 über 28 deut­sche Städ­te und eine Stadt in Frank­reich erhal­ten habe und zuzüg­lich noch die Spen­den, die sich vor dem Start mei­ner Vor­trags­rei­se auf dem Spen­den­kon­to gesam­melt hat­ten und von mir abge­ho­ben wor­den waren. Ins­ge­samt kamen umge­rech­net knapp 2 Mio. Yen (1 939 013) zusam­men, den durch radio­ak­ti­ve Strah­lun­gen gefähr­de­ten Kin­dern in Fuku­shi­ma zugu­te kom­men.

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28. November 2013
von AKTE
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Japan und die Welt nach Fuku­shi­ma

Kazu­hi­ko Koba­ya­shi, 66, einer der füh­ren­den Köp­fe der jun­gen japa­ni­schen Anti-Atom­kraft-Bewe­gung, dis­ku­tier­te in Wies­ba­den mit 80 Bür­gern die aktu­el­le Situa­ti­on der Men­schen in Fuku­shi­ma

Wer am 24.11.2013 der Ein­la­dung des Bünd­nis Ener­gie­wen­de Wies­ba­den Tau­nus zur Fuku­shi­ma-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung ins Hil­de-Mül­ler-Haus gefolgt war, für den öff­ne­ten sich neue Ein­bli­cke auf die Situa­ti­on in Fuku­shi­ma. Kazu­hi­ko Koba­ya­shi kann als stu­dier­ter Ger­ma­nist und auf Basis sei­ner lang­jäh­ri­gen beruf­li­chen Tätig­keit in Deutsch­land ein Ver­ständ­nis zur japa­ni­schen Kul­tur und zum Zusam­men­hang von Atom­waf­fen und Atom­kraft ver­mit­teln.

Auch der Wies­ba­de­ner Kurier infor­mier­te: Kazu­hi­ko Koba­ya­shi berich­tet aus der Regi­on Fuku­shi­ma

Situa­ti­on in der Prä­fek­tur Fuku­shi­ma

Im Kern sei­nes Vor­trags ging Kazu­hi­ko Koba­ya­shi anhand von Bil­dern und doku­men­tier­ten Mess­wer­ten zur Strah­len­be­las­tung auf eini­ge mar­kan­ter Wider­sprü­che zwi­schen der offi­zi­el­len Dar­stel­lung von japa­ni­schen offi­zi­el­len Stel­len, der IAEA (Inter­na­tio­na­le Atom­ener­gie-Orga­ni­sa­ti­on) und den gro­ßen japa­ni­schen Medi­en einer­seits sowie der Rea­li­tät für die Men­schen ande­rer­seits ein. Dabei ist erschre­ckend, dass die Leu­te sys­te­ma­tisch belo­gen wer­den. …

wei­ter­le­sen auf der Sei­te von Pro Wind­kraft Nie­dern­hau­sen »

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14. November 2013
von AKTE
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Japan und die Welt nach Fuku­shi­ma – unter­drück­te Wahr­hei­ten und feh­len­de Lösun­gen

Fukushima mahntKazu­hi­ko Koba­ya­shi, pro­mi­nen­ter japa­ni­scher Atom­kraft-Kri­ti­ker, berich­tet in Wies­ba­den über die aktu­el­le bedroh­li­che Situa­ti­on in Fuku­shi­ma.

Über zwei­ein­halb Jah­re liegt die Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma mitt­ler­wei­le zurück, aber die Flut der schlech­ten Nach­rich­ten und Pan­nen­be­rich­te reißt nicht ab.

Nach­dem zuerst der Öffent­lich­keit sug­ge­riert wur­de, alles unter Kon­trol­le zu haben, kommt nach und nach die tat­säch­li­che Lage in Japan ans Licht. Wei­ter­hin besteht eine gro­ße Unsi­cher­heit über das tat­säch­li­che Aus­maß der Kata­stro­phe. Die Ein­schät­zun­gen bewe­gen sich zwi­schen sehr alar­mie­ren­den Beschrei­bun­gen und eher beru­hi­gen­den Berich­ten.

Wie die Men­schen vor Ort mit die­ser Situa­ti­on umge­hen und wel­che gesell­schaft­li­chen und poli­ti­schen Fol­gen der Kata­stro­phe das Leben in Japan bestim­men, unter ande­rem davon berich­tet der 66jährige, stu­dier­te Ger­ma­nist und Atom­kraft-Kri­ti­ker Kazu­hi­ko Koba­ya­shi in Wies­ba­den.

Fuku­shi­ma-Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung
Vor­trag in deut­scher Spra­che. Ein­tritt frei.
Sonn­tag 24. Novem­ber 2013,
18.00 Uhr, Hil­de-Mül­ler-Haus,
Wall­ufer Platz 2, Wies­ba­den

Ver­an­stal­tungs­de­tails »

Kazu­hi­ko Koba­ya­shi in einem aktu­el­len Inter­view mit Ken Jeb­sen (KenFM):

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24. April 2013
von AKTE
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Mahn­wa­che zum 27. Jah­res­tag der Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl

Tschernobyl-0-jpg-data[1]Am kom­men­den Frei­tag, dem 26. April, rufen der BUND Tau­nus­stein und der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE) gemein­sam zu einer Mahn­wa­che auf, um an die schwers­te Atom­ka­ta­stro­phe in Euro­pa zu erin­nern. Ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund des aktu­el­len Aus­stiegs der Stadt Tau­nus­stein aus den Unter­su­chun­gen zu Wind­kraft­stand­or­ten, möch­ten die Initia­to­ren an die Gefah­ren und Pro­ble­me bei der Nut­zung von Atom­kraft erin­nern. Der Uran­ab­bau, die Suche nach Atom­müll­end­la­gern, die Unzu­rei­chen­de Absi­che­rung gegen ter­ro­ris­ti­sche Angrif­fe sind nur eini­ge Bei­spie­le hier­für.
Die Ver­an­stal­tung fin­det von 18:00 – 19:00 Uhr auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz in Hahn statt.
Es gilt mehr denn je:
Wer die Atom­kraft abschaf­fen will, braucht die Ener­gie­wen­de, und wer die Ener­gie­wen­de erfolg­reich umset­zen will, muß den Atom­kraft­aus­stieg vor­an­trei­ben!
Ich hof­fe, wir sehen uns am Frei­tag – für Trans­pa­ren­te etc. is gesorgt. Wer hat, brin­ge bit­te gern eige­ne Fah­nen und ähn­li­ches mit!

Zum Ver­an­stal­tungs­ka­len­der

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