Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

3. Juli 2019
von AKTE
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2. Tau­nus­stei­ner Kli­ma­gip­fel auf dem Bür­ger­fest 2019

2. Klimagipfel - auf dem Taunussteiner Bürgerfest

Arbeits­kreis, Loka­le Agen­da und BUND laden beim Bür­ger­fest in Hahn zur Dis­kus­si­on über aktu­el­le Pro­jek­te ein

Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (Akte) und der BUND Tau­nus­stein ver­an­stal­ten beim Bür­ger­fest am Wochen­en­de, 6. und 7. Juli, den zwei­ten Tau­nus­stei­ner Kli­ma­gip­fel. Die Eröff­nung erfolgt am Sams­tag um 18 Uhr in Hahn in Höhe der Aar­stra­ße 160. Nach der Eröff­nung dis­ku­tie­ren Land­rat Frank Kili­an und Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner (CDU) mit Schü­lern zu den The­men Umwelt­schutz und Kli­ma­wan­del, mode­rie­ren wird Cara Speer aus dem Orga­ni­sa­ti­ons­team der Wies­ba­de­ner Fri­days For Future-Demos.

Anläss­lich des Wett­be­werbs Klas­se Kli­ma im RTK – Fri­days For Future im RTK“, der ver­gan­ge­ne Woche mit einer Preis­ver­lei­hung im Kreis­haus ende­te (der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te), prä­sen­tie­ren sich die Schü­ler mit ihren prä­mier­ten Bei­trä­gen. Ab 19 Uhr – eben­so am Sonn­tag ab 10 Uhr – stellt die Loka­le Agen­da aktu­el­le Pro­jek­te wie Stol­per­stei­ne in Tau­nus­stein, die Rena­tu­rie­rung des Hähn­ches­grund, einen Infor­ma­ti­ons- und Sitz­platz an der Aar­quel­le und das Nut­zungs­kon­zept der Stifts­müh­le vor, auch der Arbeits­kreis prä­sen­tiert aktu­el­le Pro­jek­te wie die Fein­staub­mes­sung in Blei­den­stadt, E-Car­sha­ring, Mit­fahr­bän­ke und die Akti­on Plas­tik­frei­es Tau­nus­stein, der BUND schließ­lich infor­miert über Neo­phy­ten-Bekämp­fung und Insek­ten­häu­ser. Alle Pro­jek­te ste­hen zur Dis­kus­si­on mit den Besu­chern des Bür­ger­fes­tes.

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3. Juli 2019
von AKTE
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e-Car­Sha­ring Pro­jek­te der pro regio­na­le ener­gie eG

Gemein­sam mit der Ener­gie­ge­nos­sen­schaft pro regio­na­le eG wol­len wir, die akte, die Idee des e-Car­Sha­rings för­dern und vor­an­brin­gen. Ein Pro­jekt einer nach­bar­schaft­li­chen Gemein­schaft in Wehen steht kurz vor der Rea­li­sie­rung (der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te). Wei­te­re Stand­or­te kön­nen ange­bo­ten wer­den, wenn sich in einem Wohn­vier­tel fünf bis sechs Teil­neh­mer fin­den, die zu einem sehr attrak­ti­ven monat­li­chen Abo, plus Gebühr für Fahrt­zeit und gefah­re­ne Kilo­me­ter über ein Elek­tro-Auto in Lauf­nä­he in ihrer Nach­bar­schaft ver­fü­gen wol­len. Die Genos­sen­schaft kauft die Fahr­zeu­ge, war­tet sie und küm­mert sich auch um alles ande­re.
Der 100%ige Öko­strom für die Fahr­zeu­ge kommt von den Bür­ger­wer­ke eG, einem Ver­bund /​Netzwerk der Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaf­ten.

Eini­ge Vor­tei­le im Über­blick:

  • Geld spa­ren durch e-Car­Sha­ring – Flex­kos­ten statt Fix­kos­ten
  • benut­zen statt besit­zen – ein­stei­gen und genie­ßen
  • e-Car­Sha­ring ersetzt den Zweit­wa­gen
  • Umwelt­be­wusst han­deln – nicht nur dar­über reden
  • orga­ni­sier­te gemein­schaft­li­che Nut­zung
  • lie­ber Spiel­stra­ße als Park­stra­ße

Mehr Infos und Vide­os zum The­ma:

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4. November 2018
von AKTE
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E-Car­sha­ring in Tau­nus­stein?

War­um kann sich nicht ein gan­zes Wohn­vier­tel ein E-Auto tei­len? Die regio­na­le Ener­gie­ge­nos­sen­schaft Pro Regio­na­le Ener­gie eG stellt ihr Pro­jekt am Frei­tag (9.11.2018) in Seit­zen­hahn vor.

E-Car­sha­ring in Tau­nus­stein? Das gehe, meint die Ener­gie­ge­nos­sen­schaft pro regio­na­le Ener­gie eG. Im Jahr 2009 ins Leben geru­fen und zunächst vor allem mit der Errich­tung von Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen beschäf­tigt, hat man bei der in Diez ansäs­si­gen Genos­sen­schaft nun ein auf einer Appli­ka­ti­on für Smart­pho­nes basie­ren­des Kon­zept für das Tei­len von Elek­tro­fahr­zeu­gen ent­wi­ckelt. Bis­lang hat man in der Wirt­schaft und bei Kom­mu­nen im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis aber noch kei­ne Inter­es­sen­ten für eine Umset­zung gefun­den. Des­halb will man das Kon­zept nun beim kom­men­den Ener­gie­wen­de-Stamm­tisch des Arbeits­krei­ses Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de in Seit­zen­hahn vor­stel­len. Schließ­lich wäre es auch für eine Quar­tier­lö­sung anwend­bar, die bereits bei einer Betei­li­gung von acht bis zehn Wohn­ein­hei­ten funk­tio­nie­ren soll.

Ener­gie­wen­de im Ver­kehr end­lich ange­hen

Das Ziel ist es, damit Zweit­wa­gen zu erset­zen. Unse­re Elek­tro­fahr­zeu­ge sol­len nicht die Erst­fahr­zeu­ge sein, denn sonst sind sie ja den gan­zen Tag unter­wegs“, erläu­tert Ste­fan Scholz, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Ener­gie­ge­nos­sen­schaft. Die­se wür­de bei dem Kon­zept, das nun der brei­ten Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wer­den soll, genau­so für die War­tung der Fahr­zeu­ge zustän­dig sein, wie für die Schaf­fung der benö­tig­ten Infra­struk­tur. Die Tari­fe wür­den wir so güns­tig wie mög­lich anbie­ten. Das muss vor­ran­gig kos­ten­de­ckend lau­fen“, betont Scholz. Schließ­lich gehe es auch dar­um, durch das Pilot­pro­jekt der Ener­gie­ge­nos­sen­schaft einen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät zu leis­ten.

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19. Januar 2016
von AKTE
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Drei Tau­nus­stei­ner tei­len sich E-Auto – Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier

ELEKTROMOBILITÄT
Aus einer Idee beim Ener­gie­wen­de-Stamm­tisch ist ein über­zeu­gen­des Pro­jekt gewor­den

Wies­ba­de­ner_Ku­rier_­Un­ter­tau­nus_16-01 – 2016 als PDF laden

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13. Januar 2016
von AKTE
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Tau­nus­stei­ner machen Ener­gie­wen­de mobil – Tau­nus­stei­ner tei­len sich ein E-Auto

Taunussteiner machen Energiewende mobil

Renault ZOE

Beim 1. Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de Stamm­tisch im Sep­tem­ber 2015 ent­deck­ten eini­ge Teil­neh­mer, dass sie sich mit einer ähn­li­chen Fra­ge beschäf­tig­ten:

Soll ich mir ein E-Auto kau­fen ?

Unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen und Anfor­de­run­gen wur­den zusam­men­ge­tra­gen.

  • ich brau­che ein klei­nes Auto für die all­täg­li­chen Erle­di­gun­gen
  • der Zweit­wa­gen der Fami­lie soll ein E-Auto sein
  • ich brau­che nur gele­gent­lich ein Auto und dafür ist mir ein eige­nes zu teu­er
  • ich will kom­plett weg von einem CO2 Auto
  • wie funk­tio­niert es, wenn ich län­ge­re Stre­cken fah­ren muss (Reich­wei­te)
  • usw.

So ergab sich für uns schnell die Idee: Wie wäre es , wenn wir uns ein E-Auto tei­len?

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20. November 2014
von Reiner Theis
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Vor­trag TIGA 2014: Elek­tro­mo­bi­li­tät in Tst. (E-Bike)

Elek­tro­mo­bi­li­tät in Tau­nus­stein am Bei­spiel: E-Bike


Vor­trag am 14.09.2014 auf der TIGA Tau­nus­stein von Josh Hei­de­rich

- Alter­na­ti­ve zum Auto
– Alters­un­ab­hän­gig
– Umwelt­freund­lich
– Mobi­li­tät bis ins hohe Alter
– Erleich­te­rung durch Motor­un­ter­stüt­zung

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23. Oktober 2014
von AKTE
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Ers­tes Tau­nus­stei­ner Unter­neh­men setzt Elek­tro-Last­fahr­rad im täg­li­chen Betrieb ein

Wir machen die Ener­gie­wen­de – Tau­nus­stei­ner Unter­neh­me­rIn­nen und Bür­ge­rIn­nen, die die Ener­gie­wen­de leben und sie erfolg­reich im Betrieb und im All­tag umset­zen

ELEKTROMOBILITÄT: Neu­ho­fer Öko­kis­ten­ser­vice Gesund und Mun­ter“ setzt ein Las­ten­fahr­rad ein

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te auch schon dar­über: Ein Mus­ke­tier tankt Öko­strom

Seit dem 14. Sep­tem­ber ist die neue Rad­kut­sche zur Aus­lie­fe­rung der Öko­kis­ten im Ein­satz. Bis­her wer­den damit die Orts­tei­le von Tau­nus­stein belie­fert und es muss sich zei­gen wie schnell eine Aus­lie­fe­rung über Tau­nus­stein hin­aus rea­li­siert wer­den kann. Geplant ist eine Aus­lie­fe­rung in Tau­nus­stein, Mainz, Wies­ba­den und Umge­bung.

Als öko­lo­gi­scher Lie­fer­be­trieb sind wir bestrebt nach­hal­ti­ge Trans­port­mit­tel mit gerin­gem Ener­gie­be­darf ohne schäd­li­che öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen zu ver­wen­den”, erklärt Ger­hard Gros der das Unter­neh­men 1990 gemein­sam mit Gabi Meu­er gegrün­det hat.

Das Ange­bot an Kraft­stof­fen mit redu­zier­tem CO²-Aus­stoß oder CO²-neu­tra­len Bilanz (Erd­gas oder Bio­sprit), wel­che auf fos­si­len Ener­gie­trä­gern beru­hen oder außer neu­tra­lem CO²-Aus­stoß ande­re Nach­tei­le mit sich brin­gen (Pro­duk­ti­on durch che­mie­ge­stütz­te Land­wirt­schaft oder Kon­kur­renz mit Tro­pen­wäl­dern) über­zeug­te die Bio­land Gärt­ner nicht.

Dann gibt es noch Elek­tro­fahr­zeu­ge, wel­che bis­her im Nutz­fahr­zeug­be­reich nur gerin­ge Reich­wei­ten auf­wei­sen. Da erscheint uns das Las­ten­fahr­rad als kon­se­quen­te Alter­na­ti­ve, wenn auch mit ein­ge­schränk­tem Nut­zungs­spek­trum, dafür mit Vor­tei­len in Wohn- und Innen­stadt­be­rei­chen. Außer der kli­ma­neu­tra­len Unter­stüt­zung für den Fah­rer – Gesund & Mun­ter erzeugt und bezieht zu 100 % Öko­strom – kann auch eine Redu­zie­rung der Fahr­stre­cke erreicht wer­den, indem das Fahr­rad auf Wegen unter­wegs sein kann, wel­che für KFZ nicht zuge­las­sen sind”, führt Ger­hard Gros schließ­lich aus.

Die AKTE beglück­wünscht Gesund und Mun­ter“ zu die­sem zukunfts­wei­sen­den Schritt mit Vor­bild­cha­rak­ter und hofft auf vie­le Nach­ah­mer.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und tech­ni­sche Details zum Las­ten­rad auf der Web­site von Gesund & Mun­ter”

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