Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Die Hoch­ef­fi­zi­enz­pum­pe – Neue Tech­nik für kon­ven­tio­nel­le Hei­zungs­an­la­gen

8. September 2014

Die Pumpe sorgt für eine gleichmäßige und bedarfsgerechte Verteilung der Wärme im ganzen Haus

Die Pum­pe sorgt für eine gleich­mä­ßi­ge und bedarfs­ge­rech­te
Ver­tei­lung der Wär­me im gan­zen Haus

Mit­tels klei­ner Inves­ti­tio­nen Umwelt und Geld­beu­tel scho­nen,

durch gro­ße Ein­spa­run­gen beim Strom- und CO2 – Ver­brauch

Eine Hei­zungs­pum­pe garan­tiert, dass jeder Heiz­kör­per im Haus mit hei­ßem Was­ser ver­sorgt wird. Auch in jün­ge­ren Gebäu­den sind lei­der immer noch Stan­dard- Pum­pen im Ein­satz, oft mit den Leis­tungs­stu­fen 45, 65 oder 90 Watt.

Die­se Umwälz­pum­pen wer­den nach der Men­ge des Was­sers in der Hei­zungs­an­la­ge vor­ein­ge­stellt – unab­hän­gig vom tat­säch­li­chen Heiz­be­darf. Das heißt, die Pum­pe läuft rund um die Uhr. Dies ist sehr
inef­fi­zi­ent und ver­braucht unnütz viel Strom.

Eine moder­ne Hei­zungs­pum­pe, gere­gelt durch elek­tro­ni­sche Steue­rung, passt sich stu­fen­los und selb­stän­dig dem tat­säch­li­chen Hei­zungs­be­darf an. Durch eine ande­re Motor­tech­nik braucht sie nur noch 5 – 20 Watt Leis­tung , der Wir­kungs­grad steigt um bis zu 25 Pro­zent.

In einem Ein­fa­mi­li­en­haus belas­tet ein Stan­dard­mo­dell die Haus­halts­kas­se mit rund 60 – 120 € im Jahr. Mit der neu­en Pum­pe weist die Betriebs­strom­kos­ten­rech­nung nur noch 12 € aus. Das sind 80 Pro­zent weni­ger Kos­ten. Gerä­te der Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­se A haben sich nach zwei bis vier Jah­ren amor­ti­siert.

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Bür­ger­fo­rum zum The­ma Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Wies­ba­den

22. Juli 2014

100 Gramm Tiefkühl-Pommes erzeugen 600 Gramm CO₂, während aus frischen und regionalen Kartoffeln selbst gemachte Pommes nur 20 Gramm CO₂ verursachen

100 Gramm Tief­kühl-Pom­mes erzeu­gen 600 Gramm CO₂, wäh­rend aus fri­schen und regio­na­len Kar­tof­feln selbst gemach­te Pom­mes nur 20 Gramm CO₂ ver­ur­sa­chen

Micha­el Kopatz vom Wup­per­tal Insti­tut für Umwelt, Kli­ma, Ener­gie auf dem Bür­ger­fo­rum zum The­ma Ener­gie­ef­fi­zi­enz in Wies­ba­den. Über Pro­ble­me und Mög­lich­kei­ten des Ener­gie­spa­rens, Pro-Kopf-CO2-Aus­stoß

Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier »

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Vor­trag: Umden­ken – Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft

5. Februar 2014

Umdenken – Clevere Lösungen für die EnergiezukunftEner­gie­po­li­tik geht uns alle an, ist aber mit­un­ter eine sehr kom­ple­xe Mate­rie. Um mehr Ver­ständ­nis zu schaf­fen und die Chan­cen der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen, lud das Wies­ba­de­ner Umwelt­amt am 4. Febru­ar 2014 zum Vor­trag Umden­ken – Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft” ein. Ener­gie­ex­per­te Diplom-Inge­nieur Chris­ti­an Syn­woldt, Ober­bür­ger­meis­ter Sven Gerich und Bür­ger­meis­ter Arno Goß­mann dis­ku­tier­ten nach dem Vor­trag mit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern.
Wei­ter zur Ver­an­stal­tung » 

Die Prä­sen­ta­ti­on sei­nes Vor­trags:


Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft Nach­hal­tig­keits­dia­log, Wies­ba­den 4. Febru­ar 2014 als PDF laden

Lesen Sie auch sein Buch:

Synwoldt, Christian Umdenken Clevere Lösungen für die Energiezukunft

Syn­woldt, Chris­ti­an
Umden­ken
Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft

Aus­ge­reiz­te oder aus­ge­reif­te Argu­men­te?

Chris­ti­an Syn­woldt bie­tet sach­li­che Ori­en­tie­rung in einer emo­tio­nal geführ­ten Ener­gie­de­bat­te

Natür­li­che Res­sour­cen für die Ener­gie­ge­win­nung wer­den knapp – wir wis­sen das. Doch was tun? Sind neue Tech­no­lo­gi­en und Ener­gie­ef­fi­zi­enz der Königs­weg zu einer nach­hal­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung? Kön­nen Koh­le­kraft­wer­ke der nächs­ten Gene­ra­ti­on kli­ma­neu­tral arbei­ten? Ist Pho­to­vol­ta­ik der Hei­li­ge Gral der Strom­erzeu­gung? Oft gibt es auf die­se Fra­gen nur ein­sei­ti­ge, inter­es­sen­ge­lei­te­te Ant­wor­ten. Chris­ti­an Syn­woldt zeigt nun in sei­nem Buch »Umden­ken. Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft«, Hin­ter­grün­de und Details, die in der Dis­kus­si­on um eine nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung regel­mä­ßig unter den Tisch fal­len und stellt dabei beque­me Stand­punk­te in Fra­ge.

Im Fokus:
Öko­lo­gi­sche, wirt­schaft­li­che, poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Fol­gen In den Mit­tel­punkt stellt der Autor die öko­lo­gi­schen, wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Fol­gen des (unver­meid­ba­ren) Umbaus der Ener­gie­er­zeu­gung – und nicht etwa die (ver­meint­li­chen) Vor- und Nach­tei­le bestimm­ter Tech­no­lo­gi­en. Syn­woldt befasst sich neben den über­aus erfolg­rei­chen Errun­gen­schaf­ten auch mit den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen des Erneu­er­ba­re-Ener­gi­en-Geset­zes und den Umtrie­ben an der Leip­zi­ger Strom­bör­se. Eben­so geht er auf die oft ver­schwie­ge­nen Pro­ble­me des Netz­aus­baus und die unauf­rich­ti­gen Argu­men­te beim Kos­ten­ver­gleich zwi­schen kon­ven­tio­nel­ler und rege­ne­ra­ti­ver Strom­erzeu­gung ein. So hin­ter­fragt er auch all­seits bekann­te Aus­sa­gen wie: »Der Aus­stieg aus der Kern­ener­gie führt zu höhe­ren Strom­prei­sen«.
www.wiley-vch.de/publish/dt/books/ISBN3-527 – 33392-4 »

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Hei­zungs­um­wälz­pum­pen: 1000 EUR spa­ren durch Pum­pen­tausch

20. Januar 2014

StromsparpumpeGeld spa­ren und Umwelt scho­nen durch neue hoch­ef­fi­zi­en­te Umwälz­pum­pe für Hei­zungs­an­la­gen

Jeder Haus­halt steckt trotz der hohen Kos­ten immer noch vol­ler Strom­fres­ser. Zu den Spit­zen­rei­tern zäh­len dabei ver­al­te­te unge­re­gel­te Umwälz­pum­pen der zen­tra­len Hei­zungs­an­la­gen.

Die meis­ten her­kömm­li­chen Umwälz­pum­pen ver­brau­chen pro Jahr bei einer Heiz­pe­ri­ode von neun Mona­ten ca. 650 kWh. Bei einem Strom­preis von 0,27€/ kWh ergibt das Strom­kos­ten, allein für die Umwälz­pum­pe von ca. 175€/ Jahr. Durch den Ein­bau einer neu­en druck­ab­hän­gi­gen Hoch­ef­fi­zi­enz­pum­pe kön­nen rund 90% die­ser Kos­ten ein­ge­spart wer­den. Ab sofort fällt also die jähr­li­che Strom­rech­nung dann um ca. 160€ nied­ri­ger aus. Wenn man Kos­ten für Kauf­preis, Mon­ta­ge und Hydro­ab­gleich von ca. 320€ zugrun­de legt, ergibt sich, dass die kom­plet­ten Anschaf­fungs­kos­ten bereits inner­halb von zwei Jah­ren ein­ge­spart wer­den kön­nen.

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Kos­ten­lo­se Strom­spar­be­ra­tung bis 21. Novem­ber auch im Tau­nus­stei­ner Rat­haus

7. November 2013

Im Rah­men einer Strom­s­par­ak­ti­on geben die Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le noch bis zum 21. Novem­ber Aus­kunft über typi­sche Strom­fres­ser und Ant­wor­ten auf die Fra­ge, mit wel­chen Maß­nah­men sich Strom ohne Kom­fort­ver­lust ein­spa­ren lässt.

Der Strom­ver­brauch hängt vor allem von der Anzahl und dem Alter der vor­han­de­nen Elek­tro­ge­rä­te ab. Aber auch Lam­pen, die Art der Was­ser­er­wär­mung und das indi­vi­du­el­le Nut­zer­ver­hal­ten sind ent­schei­den­de Fak­to­ren. Bei der kos­ten­lo­sen Strom­spar­be­ra­tung im Herbst gibt die Ver­brau­cher­zen­tra­le Ver­brau­chern kon­kre­te und leicht umsetz­ba­re Tipps, wie sie ihre Strom­kos­ten nach­hal­tig sen­ken kön­nen.

Außer­dem erklä­ren wir Rat­su­chen­den, wor­auf es bei einem Anbie­ter­wech­sel ankommt und wel­che Fall­stri­cke zu beach­ten sind, damit alles rei­bungs­los ver­läuft. Um Sie effi­zi­ent bera­ten zu kön­nen, bit­ten wir Sie, Ihre letz­te Strom­ab­rech­nung mit­zu­brin­gen und sich – sofern mög­lich – den aktu­el­len Zäh­ler­stand zu notie­ren.

Ver­ein­ba­ren Sie bis zum 21. Novem­ber einen Bera­tungs­ter­min im Tau­nus­stei­ner Rat­haus, Sabri­na Böhm, 06128÷241267.
Der Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le in Tau­nus­stein freut sich auf Ihren Besuch.

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Fach­fo­rum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en – Idstei­ner Ener­gietag an der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Idstein

23. Oktober 2013

Ver­an­stal­tung am Sams­tag, den 26.10.2013 »

Beach­tens­wert ist das Gruß­wort unse­res Land­rats in dem Fly­er zum Idstei­ner Ener­gietag:

Fly­er zum 7. Forum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en als PDF laden

Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier:

Idsteiner Energietag

Prof. Jens Strü­ker, Inha­ber der Süwag-Stif­tungs­pro­fes­sur für Ener­gie­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us, Man­fred Vogel, Geschäfts­füh­rer des Kom­pe­tenz­zen­trums Erneu­er­ba­re Ener­gi­en des Krei­ses, Bernd Ver­gin, Stand­ort­lei­ter der Süwag, und Bür­ger­meis­ter Ger­hard Krum ( v.l.) las­sen sich die Funk­ti­on einer Wär­me­bild­ka­me­ra erklä­ren.
Foto: wita/​Udo Mall­mann

Forum zum The­ma Ener­gie­wen­de

28.10.2013IDSTEIN

Es geht um einen kom­plet­ten Struk­tur­wan­del. Die Ener­gie­wen­de bedeu­tet für alle Betei­lig­ten am Ener­gie­markt, an Pro­duk­ti­on, Ver­trieb und Ver­brauch voll­stän­di­ges Umden­ken und Neu­ori­en­tie­rung.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat­te der Rhein­gau-Tau­nus-Kreis am Sams­tag zum 7. Forum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en“ ein­ge­la­den, in die­sem Jahr in Zusam­men­ar­beit mit der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Idstein, die seit Janu­ar eine Stif­tungs­pro­fes­sur mit dem For­schungs­schwer­punkt Ener­gie­ma­nage­ment hat, und geför­dert vom Ener­gie­pro­du­zen­ten Süwag. … wei­ter­le­sen ->

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Ener­gie­be­ra­tung durch Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen

15. September 2013

In Abstim­mung mit der Stadt Tau­nus­stein hat die Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen (Außen­stel­le Wies­ba­den) eine Ener­gie­be­ra­tungs­stel­le für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Tau­nus­stein und des Kreis­teils Unter­tau­nus ein­ge­rich­tet.
Die­ses Ange­bot bie­tet den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die Mög­lich­keit, sich aus­führ­lich und indi­vi­du­ell in einem Bera­tungs­ge­spräch zu ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen der Ener­gie­ein­spa­rung wie z. B. Heiz­tech­nik, Wär­me­schutz in Alt- und Neu­bau­ten, Warm­was­ser­be­rei­tung und Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gi­en durch unab­hän­gi­ge Fach­leu­te bera­ten zu las­sen.
Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­len ist das größ­te inter­es­sen­neu­tra­le Bera­tungs­an­ge­bot zum The­ma Ener­gie. Bun­des­weit fin­det eine Bera­tung in ca. 400 Bera­tungs­stel­len statt. Die Ener­gie­be­ra­tung wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie geför­dert. Für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fal­len für eine Bera­tung ledig­lich Kos­ten in Höhe von 5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR) an.
Die Ener­gie­be­ra­tung fin­det in Raum 130 im Tau­nus­stei­ner Rat­haus (Aar­stra­ße 150) im zwei­wö­chent­li­chen Abstand jeweils mitt­wochs von 13 bis 17 Uhr durch Dipl. Ing. Jür­gen Sabe­der statt.
Zwecks ent­spre­chen­der Koor­di­na­ti­on und einer Ter­min­ver­ga­be, ist eine Vor­anmel­dung unter Anga­be von Namen, Adres­se, Tele­fon­num­mer und gewünsch­tem Bera­tungs­the­ma im Rat­haus, Fach­be­reich 2, Sekre­ta­ri­at, Hei­ke Hirsch­berg (Tel.: 06128÷241267) not­wen­dig.

Wir sind für Sie da:
Mon­tag bis Frei­tag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mitt­woch zusätz­lich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr oder nach Ver­ein­ba­rung
Gebüh­ren
5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR)
Bei Vor-Ort-Bera­tun­gen fal­len höhe­re Gebüh­ren an.
Links und Down­loads
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Gesamt­ener­gie­kos­ten sind explo­diert – Strom­kos­ten­an­teil dar­an hin­ge­gen gesun­ken!

20. Mai 2013

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Brauch­was­ser­er­wär­mung mit der Son­ne – Ener­gie­be­ra­tung im Rat­haus (Aus­zug aus dem News­let­ter der Stadt Tau­nus­stein)

11. April 2013

Die Stromerzeugung mittels SolarzellenBrauch­was­ser­er­wär­mung mit der Son­ne

Bereits heu­te wird Solar­ener­gie in jedem Haus­halt genutzt, auch wenn dies dem Bewoh­ner im All­tag nicht bewusst ist: Das durch die Fens­ter fal­len­de Tages­licht trägt zur Erwär­mung des Gebäu­des bei, redu­ziert also den Heiz­ener­gie­be­darf. Es bie­tet zudem eine kos­ten­lo­se Beleuch­tung. In der Regel wird unter dem Begriff Solar­ener­gie­nut­zung“ jedoch die Ver­wen­dung akti­ver Sys­te­me ver­stan­den. Hier müs­sen zwei grund­sätz­lich ver­schie­de­ne Tech­ni­ken, Pho­to­vol­ta­ik und ther­mi­sche Solar­an­la­gen, unter­schie­den wer­den. The­ma der vor­lie­gen­den Ener­gie­spar­in­for­ma­ti­on sind allein die ther­mi­schen Solar­an­la­gen.

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