Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

TIGA – Tau­nus­stei­ner Indus­trie- und Gewer­be­aus­stel­lung

10. September 2014

Ener­gie­ein­spa­rung und rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie-Erzeu­gung

TIGA - Energieeinsparung und regenerative Energieerzeugung

Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein prä­sen­tiert sich erst­mals mit einem eige­nen Stand gemein­sam mit der AKTE auf der dies­jäh­ri­gen TIGA am 13. und 14.September 2014.

Damit soll über die Auf­ga­ben und Arbeits­wei­se sowie die aktu­el­len Pro­jek­te der Arbeits­krei­se Aar­tal­aue, Agenda­plätz­chen, Geschich­te sicht­bar machen, inter­re­li­giö­se Kon­tak­te, Klos­ter­gar­ten, Kunst im Aar­tal, Rad­we­ge und Ener­gie­wen­de infor­miert wer­den.

Zur Erin­ne­rung: Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein wur­de 1997 durch Stadt­ver­ord­ne­ten­be­schluß begrün­det. Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind zur Mit­wir­kung auf­ge­ru­fen. Als Agen­da-Akteu­re kön­nen sie zum Ide­en­ge­ber für eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung unse­rer Stadt wer­den und sich aktiv an der Rea­li­sie­rung ihrer Ide­en betei­li­gen.

Beglei­tend zur TIGA lädt der Arbeits­kreis Ener­gie­wen­de zu einer Vor­trags­rei­he Ener­gie­ein­spa­rung und rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie­er­zeu­gung” ein. Auf der TIGA stel­len Tau­nus­stei­ner Bürger/​Innen, Fir­men und Insti­tu­tio­nen ihren Bei­trag zur Ener­gie­wen­de vor: in 14 span­nen­den Kurz-Vor­trä­gen kön­nen sich Inter­es­sier­te zum Bei­spiel infor­mie­ren über:

  • Ener­gie­ein­spa­rung im Indus­trie­un­ter­neh­men (Pra­xis­bei­spiel)
  • Ener­gie aus Abwas­ser
  • Pho­to­vol­ta­ik – Anla­ge mit Spei­cher
  • Betrei­ber­ge­nos­sen­schaft Pho­to­vol­ta­ik – Anla­ge Blei­den­stadt
  • Ener­gie­be­ra­tung für Taunussteiner/​innen (För­de­rung)
  • Ein­fa­cher Strom­an­bie­ter­wech­sel
  • Elek­tro­mo­bi­li­tät

Im Anschluss besteht die Mög­lich­keit eines Gesprächs mit den Refe­ren­tin­nen und Refe­ren­ten.

Wei­te­re Infor­ma­ti­on zu allen The­men, den Vor­trä­gen und die Uhr­zei­ten fin­den Sie hier »

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Die Hoch­ef­fi­zi­enz­pum­pe – Neue Tech­nik für kon­ven­tio­nel­le Hei­zungs­an­la­gen

8. September 2014

Mit­tels klei­ner Inves­ti­tio­nen Umwelt und Geld­beu­tel scho­nen,

durch gro­ße Ein­spa­run­gen beim Strom- und CO2 – Ver­brauch

Eine Hei­zungs­pum­pe garan­tiert, dass jeder Heiz­kör­per im Haus mit hei­ßem Was­ser ver­sorgt wird. Auch in jün­ge­ren Gebäu­den sind lei­der immer noch Stan­dard- Pum­pen im Ein­satz, oft mit den Leis­tungs­stu­fen 45, 65 oder 90 Watt.

Die­se Umwälz­pum­pen wer­den nach der Men­ge des Was­sers in der Hei­zungs­an­la­ge vor­ein­ge­stellt – unab­hän­gig vom tat­säch­li­chen Heiz­be­darf. Das heißt, die Pum­pe läuft rund um die Uhr. Dies ist sehr
inef­fi­zi­ent und ver­braucht unnütz viel Strom.

Eine moder­ne Hei­zungs­pum­pe, gere­gelt durch elek­tro­ni­sche Steue­rung, passt sich stu­fen­los und selb­stän­dig dem tat­säch­li­chen Hei­zungs­be­darf an. Durch eine ande­re Motor­tech­nik braucht sie nur noch 5 – 20 Watt Leis­tung , der Wir­kungs­grad steigt um bis zu 25 Pro­zent.

In einem Ein­fa­mi­li­en­haus belas­tet ein Stan­dard­mo­dell die Haus­halts­kas­se mit rund 60 – 120 € im Jahr. Mit der neu­en Pum­pe weist die Betriebs­strom­kos­ten­rech­nung nur noch 12 € aus. Das sind 80 Pro­zent weni­ger Kos­ten. Gerä­te der Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­se A haben sich nach zwei bis vier Jah­ren amor­ti­siert.

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Vor­trag: Umden­ken – Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft

5. Februar 2014

Umdenken – Clevere Lösungen für die EnergiezukunftEner­gie­po­li­tik geht uns alle an, ist aber mit­un­ter eine sehr kom­ple­xe Mate­rie. Um mehr Ver­ständ­nis zu schaf­fen und die Chan­cen der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen, lud das Wies­ba­de­ner Umwelt­amt am 4. Febru­ar 2014 zum Vor­trag Umden­ken – Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft” ein. Ener­gie­ex­per­te Diplom-Inge­nieur Chris­ti­an Syn­woldt, Ober­bür­ger­meis­ter Sven Gerich und Bür­ger­meis­ter Arno Goß­mann dis­ku­tier­ten nach dem Vor­trag mit inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern.
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Die Prä­sen­ta­ti­on sei­nes Vor­trags:


Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft Nach­hal­tig­keits­dia­log, Wies­ba­den 4. Febru­ar 2014 als PDF laden

Lesen Sie auch sein Buch:

Aus­ge­reiz­te oder aus­ge­reif­te Argu­men­te?

Chris­ti­an Syn­woldt bie­tet sach­li­che Ori­en­tie­rung in einer emo­tio­nal geführ­ten Ener­gie­de­bat­te

Natür­li­che Res­sour­cen für die Ener­gie­ge­win­nung wer­den knapp – wir wis­sen das. Doch was tun? Sind neue Tech­no­lo­gi­en und Ener­gie­ef­fi­zi­enz der Königs­weg zu einer nach­hal­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung? Kön­nen Koh­le­kraft­wer­ke der nächs­ten Genera­ti­on kli­ma­neu­tral arbei­ten? Ist Pho­to­vol­ta­ik der Hei­li­ge Gral der Strom­erzeu­gung? Oft gibt es auf die­se Fra­gen nur ein­sei­ti­ge, inter­es­sen­ge­lei­te­te Ant­wor­ten. Chris­ti­an Syn­woldt zeigt nun in sei­nem Buch »Umden­ken. Cle­ve­re Lösun­gen für die Ener­gie­zu­kunft«, Hin­ter­grün­de und Details, die in der Dis­kus­si­on um eine nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gung regel­mä­ßig unter den Tisch fal­len und stellt dabei beque­me Stand­punk­te in Fra­ge.

Im Fokus:
Öko­lo­gi­sche, wirt­schaft­li­che, poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Fol­gen In den Mit­tel­punkt stellt der Autor die öko­lo­gi­schen, wirt­schaft­li­chen, poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Fol­gen des (unver­meid­ba­ren) Umbaus der Ener­gie­er­zeu­gung – und nicht etwa die (ver­meint­li­chen) Vor- und Nach­tei­le bestimm­ter Tech­no­lo­gi­en. Syn­woldt befasst sich neben den über­aus erfolg­rei­chen Errun­gen­schaf­ten auch mit den nega­ti­ven Kon­se­quen­zen des Erneu­er­ba­re-Ener­gi­en-Geset­zes und den Umtrie­ben an der Leip­zi­ger Strom­bör­se. Eben­so geht er auf die oft ver­schwie­ge­nen Pro­ble­me des Netz­aus­baus und die unauf­rich­ti­gen Argu­men­te beim Kos­ten­ver­gleich zwi­schen kon­ven­tio­nel­ler und rege­ne­ra­ti­ver Strom­erzeu­gung ein. So hin­ter­fragt er auch all­seits bekann­te Aus­sa­gen wie: »Der Aus­stieg aus der Kern­ener­gie führt zu höhe­ren Strom­prei­sen«.
www.wiley-vch.de/publish/dt/books/ISBN3-527 – 33392-4 »

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Hei­zungs­um­wälz­pum­pen: 1000 EUR spa­ren durch Pum­pen­tausch

20. Januar 2014

StromsparpumpeGeld spa­ren und Umwelt scho­nen durch neue hoch­ef­fi­zi­en­te Umwälz­pum­pe für Hei­zungs­an­la­gen

Jeder Haus­halt steckt trotz der hohen Kos­ten immer noch vol­ler Strom­fres­ser. Zu den Spit­zen­rei­tern zäh­len dabei ver­al­te­te unge­re­gel­te Umwälz­pum­pen der zen­tra­len Hei­zungs­an­la­gen.

Die meis­ten her­kömm­li­chen Umwälz­pum­pen ver­brau­chen pro Jahr bei einer Heiz­pe­ri­ode von neun Mona­ten ca. 650 kWh. Bei einem Strom­preis von 0,27€/ kWh ergibt das Strom­kos­ten, allein für die Umwälz­pum­pe von ca. 175€/ Jahr. Durch den Ein­bau einer neu­en druck­ab­hän­gi­gen Hoch­ef­fi­zi­enz­pum­pe kön­nen rund 90% die­ser Kos­ten ein­ge­spart wer­den. Ab sofort fällt also die jähr­li­che Strom­rech­nung dann um ca. 160€ nied­ri­ger aus. Wenn man Kos­ten für Kauf­preis, Mon­ta­ge und Hydro­ab­gleich von ca. 320€ zugrun­de legt, ergibt sich, dass die kom­plet­ten Anschaf­fungs­kos­ten bereits inner­halb von zwei Jah­ren ein­ge­spart wer­den kön­nen.

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Kos­ten­lo­se Strom­spar­be­ra­tung bis 21. Novem­ber auch im Tau­nus­stei­ner Rat­haus

7. November 2013

Im Rah­men einer Strom­s­par­ak­ti­on geben die Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le noch bis zum 21. Novem­ber Aus­kunft über typi­sche Strom­fres­ser und Ant­wor­ten auf die Fra­ge, mit wel­chen Maß­nah­men sich Strom ohne Kom­fort­ver­lust ein­spa­ren lässt.

Der Strom­ver­brauch hängt vor allem von der Anzahl und dem Alter der vor­han­de­nen Elek­tro­ge­rä­te ab. Aber auch Lam­pen, die Art der Was­ser­er­wär­mung und das indi­vi­du­el­le Nut­zer­ver­hal­ten sind ent­schei­den­de Fak­to­ren. Bei der kos­ten­lo­sen Strom­spar­be­ra­tung im Herbst gibt die Ver­brau­cher­zen­tra­le Ver­brau­chern kon­kre­te und leicht umsetz­ba­re Tipps, wie sie ihre Strom­kos­ten nach­hal­tig sen­ken kön­nen.

Außer­dem erklä­ren wir Rat­su­chen­den, wor­auf es bei einem Anbie­ter­wech­sel ankommt und wel­che Fall­stri­cke zu beach­ten sind, damit alles rei­bungs­los ver­läuft. Um Sie effi­zi­ent bera­ten zu kön­nen, bit­ten wir Sie, Ihre letz­te Strom­ab­rech­nung mit­zu­brin­gen und sich – sofern mög­lich – den aktu­el­len Zäh­ler­stand zu notie­ren.

Ver­ein­ba­ren Sie bis zum 21. Novem­ber einen Bera­tungs­ter­min im Tau­nus­stei­ner Rat­haus, Sabri­na Böhm, 06128÷241267.
Der Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le in Tau­nus­stein freut sich auf Ihren Besuch.

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Fach­fo­rum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en – Idstei­ner Ener­gietag an der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Idstein

23. Oktober 2013

Ver­an­stal­tung am Sams­tag, den 26.10.2013 »

Beach­tens­wert ist das Gruß­wort unse­res Land­rats in dem Fly­er zum Idstei­ner Ener­gietag:

Fly­er zum 7. Forum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en als PDF laden

Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier:

Forum zum The­ma Ener­gie­wen­de

28.10.2013IDSTEIN

Es geht um einen kom­plet­ten Struk­tur­wan­del. Die Ener­gie­wen­de bedeu­tet für alle Betei­lig­ten am Ener­gie­markt, an Pro­duk­ti­on, Ver­trieb und Ver­brauch voll­stän­di­ges Umden­ken und Neu­ori­en­tie­rung.

Vor die­sem Hin­ter­grund hat­te der Rhein­gau-Tau­nus-Kreis am Sams­tag zum 7. Forum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en“ ein­ge­la­den, in die­sem Jahr in Zusam­men­ar­beit mit der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Idstein, die seit Janu­ar eine Stif­tungs­pro­fes­sur mit dem For­schungs­schwer­punkt Ener­gie­ma­nage­ment hat, und geför­dert vom Ener­gie­pro­du­zen­ten Süwag. … wei­ter­le­sen ->

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Ener­gie­be­ra­tung durch Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen

15. September 2013

In Abstim­mung mit der Stadt Tau­nus­stein hat die Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen (Außen­stel­le Wies­ba­den) eine Ener­gie­be­ra­tungs­stel­le für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Tau­nus­stein und des Kreis­teils Unter­tau­nus ein­ge­rich­tet.
Die­ses Ange­bot bie­tet den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die Mög­lich­keit, sich aus­führ­lich und indi­vi­du­ell in einem Bera­tungs­ge­spräch zu ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen der Ener­gie­ein­spa­rung wie z. B. Heiz­tech­nik, Wär­me­schutz in Alt- und Neu­bau­ten, Warm­was­ser­be­rei­tung und Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gi­en durch unab­hän­gi­ge Fach­leu­te bera­ten zu las­sen.
Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­len ist das größ­te inter­es­sen­neu­tra­le Bera­tungs­an­ge­bot zum The­ma Ener­gie. Bun­des­weit fin­det eine Bera­tung in ca. 400 Bera­tungs­stel­len statt. Die Ener­gie­be­ra­tung wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie geför­dert. Für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fal­len für eine Bera­tung ledig­lich Kos­ten in Höhe von 5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR) an.
Die Ener­gie­be­ra­tung fin­det in Raum 130 im Tau­nus­stei­ner Rat­haus (Aar­stra­ße 150) im zwei­wö­chent­li­chen Abstand jeweils mitt­wochs von 13 bis 17 Uhr durch Dipl. Ing. Jür­gen Sabe­der statt.
Zwecks ent­spre­chen­der Koor­di­na­ti­on und einer Ter­min­ver­ga­be, ist eine Vor­anmel­dung unter Anga­be von Namen, Adres­se, Tele­fon­num­mer und gewünsch­tem Bera­tungs­the­ma im Rat­haus, Fach­be­reich 2, Sekre­ta­ri­at, Hei­ke Hirsch­berg (Tel.: 06128÷241267) not­wen­dig.

Wir sind für Sie da:
Mon­tag bis Frei­tag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mitt­woch zusätz­lich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr oder nach Ver­ein­ba­rung
Gebüh­ren
5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR)
Bei Vor-Ort-Bera­tun­gen fal­len höhe­re Gebüh­ren an.
Links und Down­loads
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Gesamt­ener­gie­kos­ten sind explo­diert – Strom­kos­ten­an­teil dar­an hin­ge­gen gesun­ken!

20. Mai 2013

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