Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Nie­dern­hau­se­ner Ener­gie­wen­de Pio­nier hält Vor­trag beim 6.Taunussteiner Ener­gie­wen­de­stamm­tisch

22. Mai 2018

Sie­he unse­re Ver­an­stal­tung:
6.Taunussteiner Ener­gie­wen­de­stamm­tisch 
am 15. Juni um 19:30

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Bio­sphä­ren­re­gi­on Tau­nus-Rhein-Main in der Dis­kus­si­on – Loka­le Agen­da 21 lädt zum Jubi­lä­ums­kol­lo­qi­um ein

12. Januar 2018

Bürgerstiftung-RheingauTaunus - Unser Land!

Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?

In Wür­di­gung ihres 20jährigen Bestehens im Jahr 2018 ver­an­stal­tet die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein am Mon­tag, dem 15. Janu­ar 2018 um 18.00 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus“, Alter Saal, Tau­nus­stein-Hahn, Aar­stra­ße 138 ein öffent­li­ches Kol­lo­qui­um zum The­ma Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?“ (sie­he auch unse­ren Ver­an­stal­tungs­hin­weis »)

Refe­ren­ten und Podi­ums­dis­kus­si­on:

Sie wer­den auch Fra­gen aus dem Publi­kum beant­wor­ten.
Die Ver­an­stal­tung wird von Han­ne­lo­re Wie­de­mann, Redak­ti­on der Rhein-Main-Pres­se, mode­riert.

Bio­sphä­ren­re­gi­on: Kon­ser­vie­rung und Rena­tu­rie­rung oder Nach­hal­tig­keit der Kul­tur­land­schaft?
Nut­zung von Wind­kraft und Bio­mas­se

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Rekord am Neu­jahrs­tag: über 100% Öko­strom! – Ener­gie­wen­de auf einem guten Weg oder doch nicht?

5. Januar 2018

Zur Ener­gie­wen­de gibt es zum Teil sehr wider­sprüch­li­che Mel­dun­gen, selbst von Sei­ten der Befür­wor­ter der Ener­gie­wen­de und des Kli­ma­schut­zes:

An Neu­jahr ver­sorg­te sich Deutsch­land erst­mals nur mit Öko­strom

titel­te die Süd­deut­sche Zei­tung am 4. Janu­ar. Und so oder ähn­lich lau­ten vie­le die­ser Erfolgs­mel­dun­gen, abseits der Stim­men der Kli­ma­wan­del-Leug­ner und den Ver­laut­ba­run­gen der Lob­by derer denen die Ener­gie­wen­de das Geschäft ver­dirbt. Dann ist doch die Ener­gie­wen­de auf einem guten Weg, soll­ten man mei­nen, wenn man noch dazu die Nach­rich­ten über die Dive­st­ment Bewe­gung und die dis­rup­ti­ven Ent­wick­lun­gen des Ener­gie­sek­tors vor Augen hat.
Aber kri­ti­sche Äuße­run­gen und Befürch­tun­gen kann man auch lesen. Unter ande­rem hier:

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Offe­ner Brief an den Tau­nus­stei­ner Bür­ger­meis­ter: Tau­nus­stei­ner Kli­ma­zie­le in Gefahr! Erreicht Tau­nus­stein das Kli­ma­ziel 20÷20÷20?

17. Mai 2017

Offener Brief an den Bürgermeister

Offe­ner Brief an den Bür­ger­meis­ter der Stadt Tau­nus­stein, Herrn Zeh­ner

Am Don­ners­tag, den 18.05. liegt dem Stadt­par­la­ment die voll­stän­di­ge Ableh­nung der Wind­kraft, sowie die Ein­schrän­kung der Nut­zung von Pho­to­vol­ta­ik durch Ein­zel­fall­prü­fung in Tau­nus­stein zur Beschluss­fas­sung vor, sie­he die Sit­zungs­vor­la­gen
Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te bereits dar­über. Unser Kom­men­tar:
Tor­pe­die­rung der Ener­gie­wen­de?
Die Stadt Tau­nus­stein plant offen­kun­dig nicht die Umset­zung der Kli­ma­schutz­zie­le son­dern deren Ver­hin­de­rung

Aus die­sem gege­be­nen Anlass schrei­ben wir, der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein und der Bund für Umwelt und Natur­schutz (BUND), Orts­ver­band Tau­nus­stein die­sen offe­nen Brief:

Sehr geehr­ter Herr Zeh­ner,

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE), die Loka­le Agenda21 und der BUND Tau­nus­stein erwar­ten vom Magis­trat der Stadt Tau­nus­stein eine Aus­sa­ge dar­über, wie die Kli­ma­schutz­zie­le in Tau­nus­stein noch erreicht wer­den kön­nen.

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Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

17. Mai 2017

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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Tage des Pas­siv­hau­ses 2016 – Offe­ne Tür in Watz­hahn – Bericht

19. November 2016

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te:
Lüf­tungs­an­la­ge ist das Herz­stück von Arne und Pia Keß­lers Pas­siv­haus in Watz­hahn

[ngg_​images source=“galleries” container_ids=“15” display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=“1” thumbnail_width=“160” thumbnail_height=“106” thumbnail_crop=“1” images_per_page=“24” number_of_columns=“3” ajax_pagination=“1” show_all_in_lightbox=“1” use_imagebrowser_effect=“0” show_slideshow_link=“0” slideshow_link_text=”[Show as sli­de­show]” order_by=“sortorder” order_direction=“ASC” returns=“included” maximum_entity_count=“500”]Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier über den Tag des Pas­siv­hau­ses wur­de eine For­mu­lie­rung gewählt, die leicht zu Miss­ver­ständ­nis­sen über die Däm­mung von Gebäu­den füh­ren kann. Im Arti­kel steht:

… die Däm­mung ist mit 30 Zen­ti­me­tern dop­pelt so dick wie nor­mal üblich. Aus die­sem Grund ist die Belüf­tung von gro­ßer Bedeu­tung, weil dem Haus die Feuch­tig­keit ent­zo­gen wer­den muss.”

Es ist rich­tig, dass ein Pas­siv­haus durch die über­durch­schnitt­lich dicke Däm­mung der Außen­bau­tei­le, eine luft­dich­te Gebäu­de­hül­le und die kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung gekenn­zeich­net ist.
Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier wird der Ein­satz einer kon­trol­lier­ten Belüf­tung aber mit der Däm­mung und einer dadurch her­vor­ge­ru­fe­nen Erhö­hung der Raum­luft­feuch­te begrün­det. In einem ener­ge­tisch opti­mier­ten Gebäu­de macht eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung tat­säch­lich nicht wegen der dicken Däm­mung, son­dern wegen der sehr dich­ten Gebäu­de­hül­le Sinn. Die Lüf­tungs­an­la­ge stellt dann den hygie­ni­schen Luft­wech­sel her. Auf eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung wäh­rend der Heiz­pe­ri­ode kann ver­zich­tet und so Lüf­tungs­wär­me­ver­lus­te ver­mie­den wer­den. Als zusätz­li­cher Effekt sorgt die Lüf­tungs­an­la­ge auch für die Abfuhr von Feuch­tig­keit aus den Räu­men. Die­se erfolgt bei Neu­bau­ten oder (gedämm­ten) Bestands­ge­bäu­den ohne kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge ins­be­son­de­re über eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung.
 
Der Ener­gie­stan­dard eines Pas­siv­hau­ses wäre, wie im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier beschrie­ben, ohne eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung nicht mög­lich. Wenn tech­nisch mög­lich, ist der Ein­bau die­ser Tech­nik gene­rell in Neu- und Bestands­bau­ten zu emp­feh­len. Es ist jedoch auch in einem gedämm­ten Gebäu­de ohne Lüf­tungs­an­la­ge bei aus­rei­chen­der Fens­ter­lüf­tung zu erwar­ten, dass im Gebäu­de durch z.B. Trock­nen oder Duschen ent­ste­hen­de Feuch­tig­keit kon­trol­liert über die Fens­ter abge­führt wird.
Ergän­zend ist zu erwäh­nen, dass im Som­mer auch in einem Pas­siv­haus bei aus­ge­schal­te­ter Lüf­tungs­an­la­ge klas­sisch über die Fens­ter gelüf­tet wer­den kann.
Infor­ma­tio­nen über die Luft­dicht­heit von Gebäu­den unter fol­gen­dem Link:
Pas­siv­haus Insti­tut – Luft­dicht­heit ver­mei­det Bau­schä­den
 
zur Ver­an­stal­tung »

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