Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

14. September 2017
von AKTE
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Kli­ma­neu­tral bis 2050 – Was kann Tau­nus­stein dafür tun? – Inte­grier­ter Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025

100 Kom­mu­nen für den Kli­ma­schutz hieß das ambi­tio­nier­te Lan­des­pro­gramm für den Kli­ma­schutz, dem die Stadt Tau­nus­stein, unter­zeich­net durch Bür­ger­meis­ter Micha­el Hof­na­gel, am 25.11.2009 bei­getre­ten ist. Seit Novem­ber 2016 ist das Pro­jekt der 100 Kom­mu­nen für den Kli­ma­schutz in ein Bünd­nis über­ge­gan­gen und trägt nun den Titel Hes­sen aktiv: Die Kli­ma-Kom­mu­nen”

Was wur­de nun dar­aus? Was hat Tau­nus­stein seit 2009 dafür getan? Was ist für die nächs­ten Jah­re geplant?

Die hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­rin Pris­ka Hinz stellt auf Ein­la­dung der Grü­nen des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses den Inte­grier­ten Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025 vor

Hes­sen soll bis zum Jahr 2050 kli­ma­neu­tral wer­den, so das Ziel der Lan­des­re­gie­rung. Wie wirkt sich das auf die Kom­mu­nen aus? Was kön­nen die Kom­mu­nen tun? Wel­che Unter­stüt­zung bie­tet das Land? Die­se und wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­rin Pris­ka Hinz am Diens­tag, 19. Sep­tem­ber, bei der Vor­stel­lung des Kli­ma­schutz­plans bei einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in der Sil­ber­bach­hal­le in Wehen. 
Beginn der Ver­an­stal­tung ist um 19.30 Uhr
 

Sie­he auch: Kabi­nett­be­schluss Kli­ma­neu­tra­les Hes­sen 2050
und: Inte­grier­ter Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025

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20. Juli 2017
von AKTE
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Mit­fahr­bank-Ral­lye

Im Rah­men des Tau­nus­stei­ner Kul­tur­som­mers prä­sen­tiert die AKTE auf dem BETTER TOGETHER – Fest der Begeg­nun­gen die Mit­fahr­bank

Start­schuss für die Mit­fahr­bank-Ral­lye

Pla­kat Sel­fie-Ral­lye

wei­ter Infos zum Fest: www.better-together-taunusstein.de

Weiterlesen >> “Mit­fahr­bank-Ral­lye”

3. April 2017
von AKTE
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4. Ener­gie­wen­de Stamm­tisch – Öffent­li­che Vor­stel­lung des Kon­zepts: Mit­fahr­bän­ke in Tau­nus­stein

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6. März 2017
von AKTE
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Fuku­shi­ma und kein Ende nach 6 Jah­ren

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte) und die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein ver­an­stal­ten am Sams­tag den 11.03.2017, 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 6. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Niko­laus­platz in Hahn. Im Anschluß wer­den wir in Zel­ten über­nach­ten.
Vor 6 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Wir wol­len aber auch der Men­schen geden­ken, die noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht wur­den. Sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar, die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den ande­ren. Beson­ders bit­ter ist die Lage der Fami­li­en, die vor der Atom­ka­ta­stro­phe ein Haus in der nun ver­strahl­ten Zone gekauft oder gebaut haben: obwohl ihr Haus wert­los und unbe­wohn­bar ist, müs­sen sie wei­ter­hin die Hypo­thek abzah­len. Die Sui­zid­ra­te unter die­sen Men­schen steigt seit 2014 dra­ma­tisch an. 

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma geden­ken wir mit einer Mahn­wa­che. Weil die Kata­stroh­pe wei­ter­hin andau­ert, belas­sen wir es nicht bei der Mahn­wa­che. Wir über­nach­ten in sym­bo­li­scher Soli­da­ri­tät mit den Eva­ku­ier­ten nach der Mahn­wa­che auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein – Hahn. Wie in Fuku­shi­ma wer­den die in den pro­vi­so­ri­schen Unter­künf­ten Leben­den von Hel­fern mit dem Lebens­not­wen­di­gen ver­sorgt. 

Damit for­dern wir die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln kann und sie aus ihrer Hei­mat ver­treibt.
Sie­he auch den Ver­an­stal­tungs­hin­weis»

Rund­schrei­ben zum 6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma von Kazu­hi­ko Koba­ya­shi 

(Koba­ya­shi war bereits als Gast-Vor­trags­red­ner bei uns und sam­melt im deutsch­spra­chi­gen Raum Spen­den durch sei­ne Vor­trags­rei­sen fuer die Opfer von Fukshi­ma)

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de,

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19. November 2016
von AKTE
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Tage des Pas­siv­hau­ses 2016 – Offe­ne Tür in Watz­hahn – Bericht

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te:
Lüf­tungs­an­la­ge ist das Herz­stück von Arne und Pia Keß­lers Pas­siv­haus in Watz­hahn

[ngg_​images source=“galleries” container_ids=“15” display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=“1” thumbnail_width=“160” thumbnail_height=“106” thumbnail_crop=“1” images_per_page=“24” number_of_columns=“3” ajax_pagination=“1” show_all_in_lightbox=“1” use_imagebrowser_effect=“0” show_slideshow_link=“0” slideshow_link_text=”[Show as sli­de­show]” order_by=“sortorder” order_direction=“ASC” returns=“included” maximum_entity_count=“500”]Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier über den Tag des Pas­siv­hau­ses wur­de eine For­mu­lie­rung gewählt, die leicht zu Miss­ver­ständ­nis­sen über die Däm­mung von Gebäu­den füh­ren kann. Im Arti­kel steht:

… die Däm­mung ist mit 30 Zen­ti­me­tern dop­pelt so dick wie nor­mal üblich. Aus die­sem Grund ist die Belüf­tung von gro­ßer Bedeu­tung, weil dem Haus die Feuch­tig­keit ent­zo­gen wer­den muss.”

Es ist rich­tig, dass ein Pas­siv­haus durch die über­durch­schnitt­lich dicke Däm­mung der Außen­bau­tei­le, eine luft­dich­te Gebäu­de­hül­le und die kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung gekenn­zeich­net ist.
Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier wird der Ein­satz einer kon­trol­lier­ten Belüf­tung aber mit der Däm­mung und einer dadurch her­vor­ge­ru­fe­nen Erhö­hung der Raum­luft­feuch­te begrün­det. In einem ener­ge­tisch opti­mier­ten Gebäu­de macht eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung tat­säch­lich nicht wegen der dicken Däm­mung, son­dern wegen der sehr dich­ten Gebäu­de­hül­le Sinn. Die Lüf­tungs­an­la­ge stellt dann den hygie­ni­schen Luft­wech­sel her. Auf eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung wäh­rend der Heiz­pe­ri­ode kann ver­zich­tet und so Lüf­tungs­wär­me­ver­lus­te ver­mie­den wer­den. Als zusätz­li­cher Effekt sorgt die Lüf­tungs­an­la­ge auch für die Abfuhr von Feuch­tig­keit aus den Räu­men. Die­se erfolgt bei Neu­bau­ten oder (gedämm­ten) Bestands­ge­bäu­den ohne kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge ins­be­son­de­re über eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung.
 
Der Ener­gie­stan­dard eines Pas­siv­hau­ses wäre, wie im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier beschrie­ben, ohne eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung nicht mög­lich. Wenn tech­nisch mög­lich, ist der Ein­bau die­ser Tech­nik gene­rell in Neu- und Bestands­bau­ten zu emp­feh­len. Es ist jedoch auch in einem gedämm­ten Gebäu­de ohne Lüf­tungs­an­la­ge bei aus­rei­chen­der Fens­ter­lüf­tung zu erwar­ten, dass im Gebäu­de durch z.B. Trock­nen oder Duschen ent­ste­hen­de Feuch­tig­keit kon­trol­liert über die Fens­ter abge­führt wird.
Ergän­zend ist zu erwäh­nen, dass im Som­mer auch in einem Pas­siv­haus bei aus­ge­schal­te­ter Lüf­tungs­an­la­ge klas­sisch über die Fens­ter gelüf­tet wer­den kann.
Infor­ma­tio­nen über die Luft­dicht­heit von Gebäu­den unter fol­gen­dem Link:
Pas­siv­haus Insti­tut – Luft­dicht­heit ver­mei­det Bau­schä­den
 
zur Ver­an­stal­tung »

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10. November 2016
von AKTE
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Info­ver­an­stal­tung 100 % Öko­strom von Bür­gern für Bür­ger“

pro-regionale-energie eG

Schon seit 2009 sorgt die pro-regio­na­le-ener­gie eG für den Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en in unse­rer Regi­on. Sie erzeu­gen in eige­nen Bür­ger­an­la­gen inzwi­schen erneu­er­ba­ren Strom für etwa 1.500 Drei-Per­so­nen-Haus­hal­te. Nun gehen sie den nächs­ten Schritt. Sie wer­den von einer Ener­gie­er­zeu­gungs­ge­nos­sen­schaft zu einer Ener­gie­ver­sor­gungs­ge­nos­sen­schaft und schaf­fen sich einen eige­nen Absatz­markt für regio­na­len Öko­strom.

premium-strom

Ab sofort wer­den sie mit dem pre­mi­um strom“-Tarif Öko­strom aus Bür­ger­hand lie­fern kön­nen. Gemein­sam mit dem Part­ner, der Bür­ger­wer­ke eG, lädt die pro-regio­na­le-ener­gie eG zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung am Mon­tag, den 28. Novem­ber 2016, um 18.00 Uhr nach Tau­nus­stein-Wehen, Main­zer-Allee 17 -19 (Gebäu­de der vr bank Unter­tau­nus eG) ein.

Die Ver­an­stal­tung dau­ert ca. eine Stun­de.

Mit Ihrem Wech­sel zu pre­mi­um strom“ aus 100% Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en sor­gen Sie für mehr regio­na­le Wert­schöp­fung und akti­ven Kli­ma­schutz! Die regio­na­le Ener­gie­wen­de gelingt uns nur gemein­sam, des­halb die Bit­te: Schlie­ßen Sie sich an!

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26. September 2016
von AKTE
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16. Tau­nus­stei­ner Indus­trie-Gewer­be-Aus­stel­lung TIGA

Auch die­ses Mal, zur 16. Tau­nus­stei­ner Indus­trie-Gewer­be-Aus­stel­lung, hat­ten wir wie­der einen gemein­sa­men Stand mit der loka­len Agen­da 21. In der klei­nen Hal­le der Sil­ber­bach­hal­le hat­ten wir einen schö­nen Mes­se­stand, der uns von der Fir­ma Boos­ter zur Ver­fü­gung gestellt wur­de.
Wir konn­ten uns selbst und unse­re Pro­jek­te prä­sen­tie­ren.
Unser aktu­el­les Pro­jekt, die Tau­nus­stei­ner Mit­fahr­bank, erfuhr aus­schließ­lich brei­te Zustim­mung und bekam auch prak­ti­sche Unter­stüt­zung. Nicht nur, dass sich Bür­ger dafür aus­spra­chen, selbst in ihren Orts­tei­len aktiv zu wer­den, mel­de­ten sich spon­tan Gewer­be­trei­ben­de, die eine kom­plet­te Mit­fahr­bank finan­zie­ren wol­len.
Auch unse­re Erfah­run­gen mit dem Tei­len eines E.-Auto fan­den sehr vie­le inter­es­sier­te, offe­ne Ohren.
Der Erfolg unse­re lang­jäh­ri­gen, kon­ti­nu­ier­li­che Arbeit zeigt sich auch dadurch, dass wir auf der dies­jäh­ri­gen TIGA gezielt von Bür­gern ange­spro­chen wur­den, die für die Ener­gie­wen­de (Strom, Wär­me, Ver­kehr) selbst etwas tun wol­len. Sie füh­len sich von den Insti­tu­tio­nen und Gewer­be­trei­ben­den nicht genü­gend und Neu­tral genug infor­miert. Wir konn­ten hier neben den direk­ten Infor­ma­tio­nen auch auf unse­ren nächs­ten Ener­gie­wen­de-Stamm­tisch am 30.9.2016, 19:30 Uhr im Seit­zen­hahn hin­wei­sen.
Die­se vie­len direk­ten Gesprä­che an unse­rem Stand haben gezeigt, dass die Ener­gie­wen­de immer noch von gro­ßen Tei­len der Tau­nus­stei­ner unter­stützt wird.
Auch die­ses Mal konn­ten wir, mit meh­re­ren Vor­trä­gen, eini­ge Pro­jek­te genau­er vor­stel­len. In einem Vor­trag wur­de das detail­liert Kon­zept der Mit­fahr­bank in Tau­nus­stein“ eben­so prä­sen­tie­ren, wie unser Erfah­run­gen mit unse­rem wei­te­ren Pro­jekt Tau­nus­stei­ner tei­len sich ein Elek­tro­au­to”.
Durch die sehr gro­ße Zustim­mung der Besu­cher füh­len wir uns in unse­rer Arbeit gestärkt und konn­ten sehr viel Kraft für unse­re zukünf­ti­ge Arbeit tan­ken.
Trotz der sehr vie­len Arbeit im Vor­feld und wäh­rend der Mes­se, hat es viel Spaß gemacht mit den akti­ven des Arbeits­krei­ses Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de und der loka­len Agen­da 21 zusam­men zu arbei­ten, so dass wir die­se Zusam­men­ar­beit von allen Sei­ten ger­ne fort­set­zen.
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26. April 2016
von AKTE
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30. Jah­res­tag der Nukle­ar­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl

Tscher­no­byl Mahn­wa­che

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­ten wir (Loka­le Agen­da 21, Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de, BUND-Tsst.) eine Mahn­wa­che zum 30. Jah­res­tag der Nukle­ar – Kata­stro­phe in Tscher­no­byl. Wir tra­fen uns am 26.04.2016 um 17:30 Uhr auf dem Dr. Peter-Niko­laus-Platz in Tsst.-Hahn.

Ver­strahl­te Wild­schwei­ne in Deutsch­land – Und der Ver­brau­cher weiß von nichts. Und das 30 Jah­re nach Tscher­no­byl!

Aus die­sem Grund prä­sen­tier­ten wir auf dem Dr. Peter Niko­laus-Platz ein Wild­schwein-Fell (Sau­schwar­te) im abge­sperr­ten Radio­ak­ti­ven Bereich und ein selbst gemach­tes Wild­schwein­gu­lasch.
Wer sich trau­te, der durf­te mit uns davon essen.

Diver­se Arti­kel zum The­ma ver­strahl­te Wild­schwei­ne:

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