Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

17. Mai 2017

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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Nicht weg­wer­fen, bes­ser repa­rie­ren

30. Januar 2017

Die Nach­bar­schafts­hil­fe in Tau­nus­stein hat ein Repair Café im KOOP Jugend­zen­trum im Stadt­teil Hahn gestar­tet.

Fly­er Repair-Café

Wir von der akte kön­nen die­sen nach­hal­ti­gen Gedan­ken nur voll unter­stüt­zen. Die Ener­gie­wen­de redu­ziert sich nicht nur auf die Ener­gie­er­zeu­gung, son­dern geht viel wei­ter. Bei Wie­der­her­stel­lung eines Pro­duk­tes wer­den rie­si­ge Men­gen an Ener­gie und Roh­stof­fe ver­braucht. Die ver­län­ger­te Nut­zung redu­ziert den Ener­gie- und Roh­stoff­ver­brauch erheb­lich. Der res­sour­cen-scho­nen­de Umgang mit unse­ren begrenz­ten Roh­stof­fen ist der ent­schei­den­de Punkt unse­res zukünf­ti­gen Lebens. Wir haben nicht alles unbe­grenzt zur Ver­fü­gung!

Die nächs­ten Ter­mi­ne des Repair Cafés sind:

  • 27. April 2017
  • 18. Mai 2017 (vor­letz­ter Do.!)
  • 29. Juni 2017
  • 31. August 2017
  • 28. September2017
  • 26. Okto­ber 2017
  • 30. Novem­ber 2017

und in der Regel am letz­ten Don­ners­tag im Monat.

Wir dan­ken der Nach­bar­schafts­hil­fe für die­se Initia­ti­ve und wer­den sie in Zukunft unter­stüt­zen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Repair Café bei der Nach­bar­schafts­hil­fe Tau­nus­stein erhal­ten Sie bei Bri­git­te Har­der: 06128740123; kontakt@nachbarschaftshilfe-taunusstein.de oder brigitteherder@me.com

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Ers­tes Tau­nus­stei­ner Unter­neh­men setzt Elek­tro-Last­fahr­rad im täg­li­chen Betrieb ein

23. Oktober 2014

Wir machen die Ener­gie­wen­de – Tau­nus­stei­ner Unter­neh­me­rIn­nen und Bür­ge­rIn­nen, die die Ener­gie­wen­de leben und sie erfolg­reich im Betrieb und im All­tag umset­zen

ELEKTROMOBILITÄT: Neu­ho­fer Öko­kis­ten­ser­vice Gesund und Mun­ter“ setzt ein Las­ten­fahr­rad ein

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te auch schon dar­über: Ein Mus­ke­tier tankt Öko­strom

Seit dem 14. Sep­tem­ber ist die neue Rad­kut­sche zur Aus­lie­fe­rung der Öko­kis­ten im Ein­satz. Bis­her wer­den damit die Orts­tei­le von Tau­nus­stein belie­fert und es muss sich zei­gen wie schnell eine Aus­lie­fe­rung über Tau­nus­stein hin­aus rea­li­siert wer­den kann. Geplant ist eine Aus­lie­fe­rung in Tau­nus­stein, Mainz, Wies­ba­den und Umge­bung.

Als öko­lo­gi­scher Lie­fer­be­trieb sind wir bestrebt nach­hal­ti­ge Trans­port­mit­tel mit gerin­gem Ener­gie­be­darf ohne schäd­li­che öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen zu ver­wen­den”, erklärt Ger­hard Gros der das Unter­neh­men 1990 gemein­sam mit Gabi Meu­er gegrün­det hat.

Das Ange­bot an Kraft­stof­fen mit redu­zier­tem CO²-Aus­stoß oder CO²-neu­tra­len Bilanz (Erd­gas oder Bio­sprit), wel­che auf fos­si­len Ener­gie­trä­gern beru­hen oder außer neu­tra­lem CO²-Aus­stoß ande­re Nach­tei­le mit sich brin­gen (Pro­duk­ti­on durch che­mie­ge­stütz­te Land­wirt­schaft oder Kon­kur­renz mit Tro­pen­wäl­dern) über­zeug­te die Bio­land Gärt­ner nicht.

Dann gibt es noch Elek­tro­fahr­zeu­ge, wel­che bis­her im Nutz­fahr­zeug­be­reich nur gerin­ge Reich­wei­ten auf­wei­sen. Da erscheint uns das Las­ten­fahr­rad als kon­se­quen­te Alter­na­ti­ve, wenn auch mit ein­ge­schränk­tem Nut­zungs­spek­trum, dafür mit Vor­tei­len in Wohn- und Innen­stadt­be­rei­chen. Außer der kli­ma­neu­tra­len Unter­stüt­zung für den Fah­rer – Gesund & Mun­ter erzeugt und bezieht zu 100 % Öko­strom – kann auch eine Redu­zie­rung der Fahr­stre­cke erreicht wer­den, indem das Fahr­rad auf Wegen unter­wegs sein kann, wel­che für KFZ nicht zuge­las­sen sind”, führt Ger­hard Gros schließ­lich aus.

Die AKTE beglück­wünscht Gesund und Mun­ter“ zu die­sem zukunfts­wei­sen­den Schritt mit Vor­bild­cha­rak­ter und hofft auf vie­le Nach­ah­mer.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und tech­ni­sche Details zum Las­ten­rad auf der Web­site von Gesund & Mun­ter”

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Kazu­hi­ko Koba­ya­shi – Spen­den­be­richt Vor­trags­rei­se im Herbst 2013

9. März 2014

Herr Koba­ya­shi, unser Gast aus Japan, der im Novem­ber 2013 über die Fuku­shi­ma-Kata­stro­phe und die Fol­gen in Japan berich­tet hat, ist inzwi­schen zurück in Japan. Er möch­te uns nun mit­tei­len, was er mit dem Geld getan hat, das er wäh­rend sei­ner Vor­trags­rei­se gesam­melt hat. Hier sein (gekürz­ter) Bericht – wer in kom­plett lesen möch­te, mel­det sich bit­te bei uns.

MELDUNG VON KAZUHIKO KOBAYASHI AUS TOKYO

Spen­den­be­richt aus mei­ner Vor­trags­rei­se im Herbst 2013 (vom 3.Nov.2013 bis zum 6. Dez. 2013

Tokyo, 04. März 2014

Mei­ne lie­ben Freun­din­nen und Freun­de,

die Zeit ver­geht so schnell und ich füh­le mich nun drin­gend ver­pflich­tet, Euch zumin­dest über die Spen­den für die Kin­der in Fuku­shi­ma zu berich­ten, die ich wäh­rend mei­ner Vor­trags­rei­se­tour Herbst 2013 über 28 deut­sche Städ­te und eine Stadt in Frank­reich erhal­ten habe und zuzüg­lich noch die Spen­den, die sich vor dem Start mei­ner Vor­trags­rei­se auf dem Spen­den­kon­to gesam­melt hat­ten und von mir abge­ho­ben wor­den waren. Ins­ge­samt kamen umge­rech­net knapp 2 Mio. Yen (1 939 013) zusam­men, den durch radio­ak­ti­ve Strah­lun­gen gefähr­de­ten Kin­dern in Fuku­shi­ma zugu­te kom­men.

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Klaus-Peter Willsch: Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss (FAZ)

17. September 2013

Klaus-Peter Willsch sorg­te schon frü­her mit sei­nem Blatt für Skan­da­le

Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss titel­te die FAZ 2007
Rüs­tungs­fir­men wer­ben in Regio­nal­blatt des CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Klaus-Peter Willsch
Der Skan­dal um den Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger, der von Klaus-Peter Willsch her­aus­ge­ge­ben wird, ist ein schö­nes Bei­spiel für einen lega­len Weg anonym zu Spen­den. Für Auf­se­hen sorg­ten Anzei­gen der Rüs­tungs­kon­zer­ne Euro­jet und EADS: denn Willsch sitzt im Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­tags und ist dort Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on für die Raum­fahrt. Die­ser Aus­schuss bewil­ligt unter ande­rem auch Geld für das Ver­tei­di­gungs­bud­get. 2006 ver­dien­te Willsch durch die Anzei­gen des Regio­nal­blatts gemäß der ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Neben­tä­tig­kei­ten («abgeordnetenwatch.de») zwi­schen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Sei­ne Frau ist eben­falls bei dem Blatt beschäf­tigt und ver­dient eben­falls Geld (in unbe­kann­ter Höhe).
Quel­len: taz.de , Der Spie­gel, Stern

Eurofighter


Euro­jet EJ200 – The Power behind Euro­figh­ter Typho­on”
Rhein­gau-Tau­nus Monats­an­zei­ger Aus­ga­be 54, S8 (Febru­ar 2007)


Jetzt lässt er es jour­na­lis­tisch” wie­der kra­chen, sie­he Unwür­di­ge Wahl­pro­pa­gan­da im Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger”

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