Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

17. Mai 2017

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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Tscher­no­byl Mahn­wa­che 2017 – Ein­ge­brock­te Atom­pilz­sup­pe aus­löf­feln

24. April 2017

Obwohl der SuperGau nun schon eine Generation zurück liegt, ist das Problem noch immer aktuell: vor wenigen Monaten wurde ein neuer Sarkophag um den havarierten Reaktor fertiggestellt, der verhindern soll, daß weitere Radioaktivität in die Umwelt gelangt. Die Strahlung die 1986 weite Teile Europas verseucht hat, belastet auch unsere Umwelt noch signifikant: In besonders betroffenen Regionen sind insbesondere Wild-Pilze noch hoch belastet. Dort wird aus gesundheitlichen Gründen vom Pilzesammeln abgeraten. Um dies zu verdeutlichen müssen wir auf der Mahnwache symbolisch die strahlende Suppe auslöffeln, die uns die Atompilze einbrocken.

Infos zur Ver­an­stal­tung»

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Nicht weg­wer­fen, bes­ser repa­rie­ren

30. Januar 2017

Die Nach­bar­schafts­hil­fe in Tau­nus­stein hat ein Repair Café im KOOP Jugend­zen­trum im Stadt­teil Hahn gestar­tet.

Fly­er Repair-Café

Wir von der akte kön­nen die­sen nach­hal­ti­gen Gedan­ken nur voll unter­stüt­zen. Die Ener­gie­wen­de redu­ziert sich nicht nur auf die Ener­gie­er­zeu­gung, son­dern geht viel wei­ter. Bei Wie­der­her­stel­lung eines Pro­duk­tes wer­den rie­si­ge Men­gen an Ener­gie und Roh­stof­fe ver­braucht. Die ver­län­ger­te Nut­zung redu­ziert den Ener­gie- und Roh­stoff­ver­brauch erheb­lich. Der res­sour­cen-scho­nen­de Umgang mit unse­ren begrenz­ten Roh­stof­fen ist der ent­schei­den­de Punkt unse­res zukünf­ti­gen Lebens. Wir haben nicht alles unbe­grenzt zur Ver­fü­gung!

Die nächs­ten Ter­mi­ne des Repair Cafés sind:

  • 27. April 2017
  • 18. Mai 2017 (vor­letz­ter Do.!)
  • 29. Juni 2017
  • 31. August 2017
  • 28. September2017
  • 26. Okto­ber 2017
  • 30. Novem­ber 2017

und in der Regel am letz­ten Don­ners­tag im Monat.

Wir dan­ken der Nach­bar­schafts­hil­fe für die­se Initia­ti­ve und wer­den sie in Zukunft unter­stüt­zen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Repair Café bei der Nach­bar­schafts­hil­fe Tau­nus­stein erhal­ten Sie bei Bri­git­te Har­der: 06128740123; kontakt@nachbarschaftshilfe-taunusstein.de oder brigitteherder@me.com

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Ers­tes Tau­nus­stei­ner Unter­neh­men setzt Elek­tro-Last­fahr­rad im täg­li­chen Betrieb ein

23. Oktober 2014

Wir machen die Ener­gie­wen­de – Tau­nus­stei­ner Unter­neh­me­rIn­nen und Bür­ge­rIn­nen, die die Ener­gie­wen­de leben und sie erfolg­reich im Betrieb und im All­tag umset­zen

ELEKTROMOBILITÄT: Neu­ho­fer Öko­kis­ten­ser­vice Gesund und Mun­ter“ setzt ein Las­ten­fahr­rad ein

Elektrolastenrad bei Ökokistenservice "Gesund & Munter"

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te auch schon dar­über: Ein Mus­ke­tier tankt Öko­strom

Seit dem 14. Sep­tem­ber ist die neue Rad­kut­sche zur Aus­lie­fe­rung der Öko­kis­ten im Ein­satz. Bis­her wer­den damit die Orts­tei­le von Tau­nus­stein belie­fert und es muss sich zei­gen wie schnell eine Aus­lie­fe­rung über Tau­nus­stein hin­aus rea­li­siert wer­den kann. Geplant ist eine Aus­lie­fe­rung in Tau­nus­stein, Mainz, Wies­ba­den und Umge­bung.

Als öko­lo­gi­scher Lie­fer­be­trieb sind wir bestrebt nach­hal­ti­ge Trans­port­mit­tel mit gerin­gem Ener­gie­be­darf ohne schäd­li­che öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen zu ver­wen­den”, erklärt Ger­hard Gros der das Unter­neh­men 1990 gemein­sam mit Gabi Meu­er gegrün­det hat.

Das Ange­bot an Kraft­stof­fen mit redu­zier­tem CO²-Aus­stoß oder CO²-neu­tra­len Bilanz (Erd­gas oder Bio­sprit), wel­che auf fos­si­len Ener­gie­trä­gern beru­hen oder außer neu­tra­lem CO²-Aus­stoß ande­re Nach­tei­le mit sich brin­gen (Pro­duk­ti­on durch che­mie­ge­stütz­te Land­wirt­schaft oder Kon­kur­renz mit Tro­pen­wäl­dern) über­zeug­te die Bio­land Gärt­ner nicht.

Dann gibt es noch Elek­tro­fahr­zeu­ge, wel­che bis­her im Nutz­fahr­zeug­be­reich nur gerin­ge Reich­wei­ten auf­wei­sen. Da erscheint uns das Las­ten­fahr­rad als kon­se­quen­te Alter­na­ti­ve, wenn auch mit ein­ge­schränk­tem Nut­zungs­spek­trum, dafür mit Vor­tei­len in Wohn- und Innen­stadt­be­rei­chen. Außer der kli­ma­neu­tra­len Unter­stüt­zung für den Fah­rer – Gesund & Mun­ter erzeugt und bezieht zu 100 % Öko­strom – kann auch eine Redu­zie­rung der Fahr­stre­cke erreicht wer­den, indem das Fahr­rad auf Wegen unter­wegs sein kann, wel­che für KFZ nicht zuge­las­sen sind”, führt Ger­hard Gros schließ­lich aus.

Die AKTE beglück­wünscht Gesund und Mun­ter“ zu die­sem zukunfts­wei­sen­den Schritt mit Vor­bild­cha­rak­ter und hofft auf vie­le Nach­ah­mer.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und tech­ni­sche Details zum Las­ten­rad auf der Web­site von Gesund & Mun­ter”

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Kazu­hi­ko Koba­ya­shi – Spen­den­be­richt Vor­trags­rei­se im Herbst 2013

9. März 2014

Herr Koba­ya­shi, unser Gast aus Japan, der im Novem­ber 2013 über die Fuku­shi­ma-Kata­stro­phe und die Fol­gen in Japan berich­tet hat, ist inzwi­schen zurück in Japan. Er möch­te uns nun mit­tei­len, was er mit dem Geld getan hat, das er wäh­rend sei­ner Vor­trags­rei­se gesam­melt hat. Hier sein (gekürz­ter) Bericht – wer in kom­plett lesen möch­te, mel­det sich bit­te bei uns.

MELDUNG VON KAZUHIKO KOBAYASHI AUS TOKYO

Spen­den­be­richt aus mei­ner Vor­trags­rei­se im Herbst 2013 (vom 3.Nov.2013 bis zum 6. Dez. 2013

Spendübergabe Kobayashi

Foto der Spen­den­über­ga­be an die Bür­ger­initia­ti­ve Hoyo-Net-Yoko­ha­ma
am 26.Feb.2014

Tokyo, 04. März 2014

Mei­ne lie­ben Freun­din­nen und Freun­de,

die Zeit ver­geht so schnell und ich füh­le mich nun drin­gend ver­pflich­tet, Euch zumin­dest über die Spen­den für die Kin­der in Fuku­shi­ma zu berich­ten, die ich wäh­rend mei­ner Vor­trags­rei­se­tour Herbst 2013 über 28 deut­sche Städ­te und eine Stadt in Frank­reich erhal­ten habe und zuzüg­lich noch die Spen­den, die sich vor dem Start mei­ner Vor­trags­rei­se auf dem Spen­den­kon­to gesam­melt hat­ten und von mir abge­ho­ben wor­den waren. Ins­ge­samt kamen umge­rech­net knapp 2 Mio. Yen (1 939 013) zusam­men, den durch radio­ak­ti­ve Strah­lun­gen gefähr­de­ten Kin­dern in Fuku­shi­ma zugu­te kom­men.

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Klaus-Peter Willsch: Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss (FAZ)

17. September 2013

Klaus-Peter Willsch sorg­te schon frü­her mit sei­nem Blatt für Skan­da­le

Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss titel­te die FAZ 2007
Rüs­tungs­fir­men wer­ben in Regio­nal­blatt des CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Klaus-Peter Willsch
Der Skan­dal um den Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger, der von Klaus-Peter Willsch her­aus­ge­ge­ben wird, ist ein schö­nes Bei­spiel für einen lega­len Weg anonym zu Spen­den. Für Auf­se­hen sorg­ten Anzei­gen der Rüs­tungs­kon­zer­ne Euro­jet und EADS: denn Willsch sitzt im Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­tags und ist dort Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on für die Raum­fahrt. Die­ser Aus­schuss bewil­ligt unter ande­rem auch Geld für das Ver­tei­di­gungs­bud­get. 2006 ver­dien­te Willsch durch die Anzei­gen des Regio­nal­blatts gemäß der ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Neben­tä­tig­kei­ten («abgeordnetenwatch.de») zwi­schen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Sei­ne Frau ist eben­falls bei dem Blatt beschäf­tigt und ver­dient eben­falls Geld (in unbe­kann­ter Höhe).
Quel­len: taz.de , Der Spie­gel, Stern

Eurofighter


Euro­jet EJ200 – The Power behind Euro­figh­ter Typho­on”
Rhein­gau-Tau­nus Monats­an­zei­ger Aus­ga­be 54, S8 (Febru­ar 2007)


Jetzt lässt er es jour­na­lis­tisch” wie­der kra­chen, sie­he Unwür­di­ge Wahl­pro­pa­gan­da im Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger”

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