Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

14. März 2019
von AKTE
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Mit­fahr­bän­ke in Tau­nus­stein: Erfah­run­gen und Mei­nun­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für For­schungs­pro­jekt gesucht!

Aller­or­ten ist die Mobi­li­tät im Wan­del. Ein Bei­spiel für neue Ide­en und Ange­bo­te, um von A nach B zu kom­men, sind Mit­fah­rer­bän­ke, wie sie seit 2017 in Tau­nus­stein auf­ge­stellt wer­den.

Mitfahrbank © (CC BY-SA 3.0) Wikimedia Commons

In einem gemein­sa­men For­schungs­pro­jekt ana­ly­sie­ren nun die Hoch­schu­le Rhein­Main in Wies­ba­den und die Frank­furt Uni­ver­si­ty of App­lied Sci­en­ces, wel­che Aus­wir­kun­gen und wel­chen Nut­zen Mit­fahr­bän­ke haben.

Im Mit­tel­punkt der Unter­su­chun­gen steht Tau­nus­stein: In Hes­sen war Tau­nus­stein die ers­te Stadt, in der Mit­fahr­bän­ke in grö­ße­rem Umfang und sys­te­ma­tisch auf­ge­stellt wur­den“, begrün­det Pro­fes­sor Dr. Vol­ker Blees von der HSRM in Wies­ba­den die Aus­wahl.

Sein Frank­fur­ter Kol­le­ge Pro­fes­sor Dr. Josef Becker ergänzt: Bun­des­weit und ver­mehrt auch in Hes­sen besteht in Städ­ten und Gemein­den gro­ßes Inter­es­se an Mit­fahr­bän­ken. In Tau­nus­stein lie­gen bereits Erfah­run­gen vor, wie ein Sys­tem gestal­tet wer­den kann und soll­te.“

Teil der Stu­die ist auch eine Befra­gung der Bevöl­ke­rung in Tau­nus­stein zum The­ma Mit­fahr­bän­ke. Die Online­be­fra­gung ist frei­wil­lig und anonym. Sie soll Auf­schluss über die Bekannt­heit und Nut­zung der Mit­fahr­bän­ke in Tau­nus­stein geben und rich­tet sich auch an Per­so­nen, die die Mit­fahr­bän­ke bis­her nicht genutzt haben.

Zu fin­den ist die Umfra­ge im Inter­net unter dem Link https://befragung.fab.hs-rm.de/mitfahrbank.

Die Teil­nah­me nimmt etwa 5 bis 10 Minu­ten in Anspruch. Auch Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner unter­stützt das Vor­ha­ben: Als Stadt haben wir gro­ßes Inter­es­se, ein mög­lichst brei­tes Mei­nungs­bild zu erhal­ten. Ich wür­de mich freu­en, wenn vie­le Tau­nus­stei­ne­rin­nen und Tau­nus­stei­ner teil­neh­men.“

Prof. Dr.-Ing. Vol­ker Blees

Fach­be­reich Archi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen | Fach­grup­pe Mobi­li­täts­ma­nage­ment

Hoch­schu­le Rhein­Main

5. Februar 2019
von AKTE
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Fein­staub-Alarm in Blei­den­stadt

Von Pri­vat­leu­ten instal­lier­te Mess­ge­rä­te wei­sen hohe Belas­tun­gen nach

Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de will Daten­grund­la­ge schaf­fen

Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier

4. November 2018
von AKTE
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Moder­ni­sie­rungs­of­fen­si­ve in Tau­nus­stein – Info­abend zu Wär­me­däm­mung und Ener­gie­ein­spa­rung


Mehr Lebensqualitaet durch Energiesparen 16November2018 Infoabend

Die loka­le Agen­da 21, der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de und der Blott­ner Ver­lag (Tau­nus­stein) ver­an­stal­ten am Frei­tag, 16. Novem­ber, ab 19 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus“ in Hahn (Aar­stra­ße 138) ein Kol­lo­qui­um der Loka­len Agen­da zu ihrem 20-jäh­ri­gen Bestehen (Ein­lass und Aus­stel­lung ab 18 Uhr). Im Mit­tel­punkt des Abends steht das The­ma ganz­heit­li­che Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rung“. Land­rat Frank Kili­an hält die Begrü­ßungs­an­spra­che. Frei­kar­ten gibt es unter www.modernisierungsoffensive.com/termine und in der Buch­hand­lung Libe­ra, Aar­stra­ße 249 in Tau­nus­stein. der Autor Ronald Mey­er (55), Bau­in­ge­nieur, hat 17 Fach­bü­cher geschrie­ben und eine Viel­zahl von Bau­sen­dun­gen im Fern­se­hen mode­riert. Als Initia­tor der Moder­ni­sie­rungs­of­fen­si­ve“ ver­netzt er regio­na­le Bau- und Immo­bi­li­en­pro­fis mit dem Ziel der Opti­mie­rung von Bau­pro­zes­sen. In sei­nen Semi­na­ren ver­mit­telt er Ener­gie­spar-Basis­wis­sen für Bau-Pro­fis.

Dein Haus – Mein Haus

Wär­me­däm­mung
Eine Repor­ta­ge von Ronald Mey­er mit Exper­ten­talk rund ums The­ma Wär­me­däm­mung. Mit Brand­ver­such, Pas­san­ten-Umfra­ge, Archi­tek­ten­talk und vie­lem mehr.

4. November 2018
von AKTE
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E-Car­sha­ring in Tau­nus­stein?

War­um kann sich nicht ein gan­zes Wohn­vier­tel ein E-Auto tei­len? Die regio­na­le Ener­gie­ge­nos­sen­schaft Pro Regio­na­le Ener­gie eG stellt ihr Pro­jekt am Frei­tag (9.11.2018) in Seit­zen­hahn vor.

Es ist höchs­te Zeit, bei der Ener­gie­wen­de auch den Ver­kehr anzu­ge­hen“, ist Rei­ner Theis vom Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de über­zeugt. Er kann im Rah­men des kom­men­den Stamm­ti­sches auch von den prak­ti­schen Erfah­run­gen beim Tei­len eines Elek­tro­fahr­zeugs berich­ten. Denn seit drei Jah­ren nut­ze er gemein­sam mit zwei Mit­strei­tern einen Renault Zoe im pri­va­ten Rah­men als Zweit­fahr­zeug und habe die­se Ent­schei­dung bis­lang nicht bereut.

E-Car­sha­ring in Tau­nus­stein? Das gehe, meint die Ener­gie­ge­nos­sen­schaft pro regio­na­le Ener­gie eG. Im Jahr 2009 ins Leben geru­fen und zunächst vor allem mit der Errich­tung von Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen beschäf­tigt, hat man bei der in Diez ansäs­si­gen Genos­sen­schaft nun ein auf einer Appli­ka­ti­on für Smart­pho­nes basie­ren­des Kon­zept für das Tei­len von Elek­tro­fahr­zeu­gen ent­wi­ckelt. Bis­lang hat man in der Wirt­schaft und bei Kom­mu­nen im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis aber noch kei­ne Inter­es­sen­ten für eine Umset­zung gefun­den. Des­halb will man das Kon­zept nun beim kom­men­den Ener­gie­wen­de-Stamm­tisch des Arbeits­krei­ses Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de in Seit­zen­hahn vor­stel­len. Schließ­lich wäre es auch für eine Quar­tier­lö­sung anwend­bar, die bereits bei einer Betei­li­gung von acht bis zehn Wohn­ein­hei­ten funk­tio­nie­ren soll.

Ener­gie­wen­de im Ver­kehr end­lich ange­hen

Das Ziel ist es, damit Zweit­wa­gen zu erset­zen. Unse­re Elek­tro­fahr­zeu­ge sol­len nicht die Erst­fahr­zeu­ge sein, denn sonst sind sie ja den gan­zen Tag unter­wegs“, erläu­tert Ste­fan Scholz, der Vor­stands­vor­sit­zen­de der Ener­gie­ge­nos­sen­schaft. Die­se wür­de bei dem Kon­zept, das nun der brei­ten Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wer­den soll, genau­so für die War­tung der Fahr­zeu­ge zustän­dig sein, wie für die Schaf­fung der benö­tig­ten Infra­struk­tur. Die Tari­fe wür­den wir so güns­tig wie mög­lich anbie­ten. Das muss vor­ran­gig kos­ten­de­ckend lau­fen“, betont Scholz. Schließ­lich gehe es auch dar­um, durch das Pilot­pro­jekt der Ener­gie­ge­nos­sen­schaft einen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Luft­qua­li­tät zu leis­ten.

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29. Oktober 2018
von AKTE
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Mehr Lebens­qua­li­tät durch Ener­gie­spa­ren – Info-Abend

Mehr Lebens­qua­li­ta­et durch Ener­gie­spa­ren 16November2018 Info­abend

11. Oktober 2018
von AKTE
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Mehr Lebens­qua­li­tät durch Ener­gie­spa­ren – Moder­ni­sie­rungs­of­fen­si­ve

Span­nen­des Kol­lo­qui­um im Sti­le einer TV-Talk­show anläss­lich des 20jährigen Bestehens der Loka­len Agen­da 21 Tau­nus­stein. Wie leben wir wohl im Jahr 2030 oder 2050? Wie müs­sen unse­re Wohn­ge­bäu­de ver­än­dert wer­den, damit sie zukunfts­taug­lich sind?

In Deutschland müssen in den nächsten 20 Jahren mindestens fünf Millionen Wohneinheiten altersgerecht saniert werden. Foto: Ronald Meyer

In Deutsch­land müs­sen in den nächs­ten 20 Jah­ren min­des­tens fünf Mil­lio­nen Wohn­ein­hei­ten alters­ge­recht saniert wer­den. Foto: Ronald Mey­er

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6. September 2018
von AKTE
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Unse­re Visi­on: Fein­staub­sen­so­ren für Tau­nus­stein

Fein­staub-Meß­stel­len in Tau­nus­stein

Fein­staub­a­larm!
In der City wer­den regel­mä­ßig die Grenz­wer­te über­schrit­ten.

●Wie kann die Luft­qua­li­tät gemes­sen und visua­li­siert wer­den?
●Wel­che Aus­wir­kun­gen hat das hohe Ver­kehrs­auf­kom­men auf unse­re Luft?
●Wie hoch ist die Belas­tung durch Fein­staub und Stick­oxi­de in Wohn­ge­bie­ten, auch abseits der berüch­tig­ten Ver­kehrs­kno­ten?

Bei der Dis­kus­si­on um das Hoch­re­gal­la­ger in Tau­nus­stein-Neu­hof tauch­ten immer wie­der Mess­wer­te zur Fein­staub­be­las­tung auf, die mög­li­cher­wei­se ober­halb der zuläs­si­gen Grenz­wer­te lagen.
Die aus­führ­lich doku­men­tier­ten Meß­wer­te wur­den der Stadt Tau­nus­stein zur Ver­fü­gung gestellt. Dort bemän­gel­te man aller­dings, dass nur 2 bis 3 Mona­te lang und nicht kon­ti­nu­ier­lich gemes­sen wur­de.
Aus die­sem Grund hat sich der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE) mit die­sem The­ma beschäf­tigt. Es stell­te sich sehr schnell her­aus, dass es nur in Wies­ba­den ent­spre­chen­de Meß­stel­len gibt. In Tau­nus­stein und Umge­bung gibt es kei­ne offi­zi­el­len Mess­stel­len und somit auch kei­ne Mess­wer­te. Nie­mand kann sagen ob die gesetz­li­chen Grenz­wer­te ein­ge­hal­ten wer­den oder nicht.

Um die­ses öffent­li­che Defi­zit auf­zu­zei­gen, hat die AKTE beschlos­sen, eige­ne Mess­stel­len in Tau­nus­stein zu ermög­li­chen.

Messstellenkarte von www.luftdaten.info

Mess­stel­len­kar­te von www.luftdaten.info

Auf­bau­end auf ein Pro­jekt des OK Lab Stutt­gart (https://luftdaten.info) hat die AKTE eine Mess­sta­ti­on sel­ber gebaut und ein­ge­rich­tet.

http://deutschland.maps.luftdaten.info/#13/50.1964/8.1269.

Sen­sor ID auf der inter­ak­ti­ven Kar­te: #15982 (z.Zt. Hohen­stein Breit­hardt, Pilot-Sen­sor der AKTE).

Das Pro­jekt ist Teil des Pro­gramms Code for Ger­ma­ny“ der Open Know­ledge Foun­da­ti­on Ger­ma­ny“ (https://github.com/opendata-stuttgart). Ziel des Pro­gramms ist es, Ent­wick­lun­gen im Bereich Trans­pa­renz, Open Data“ und Citi­zen Sci­ence“ zu för­dern. Der Ess­lin­ger Jan Lutz lei­tet das OK-Lab, wel­ches den Fein­staub­sen­sor zum Selbst­bau­en ent­wi­ckel­te. Seit 2015 ist er Lab Lead des Open Know­ledge Labs Stutt­gart, einer Grup­pe, die sich zum Ziel gesetzt hat kom­mu­na­le Daten öffent­lich zu machen. Die Idee von Open Data“ liegt auch dem Fein­staub-Mess­pro­jekt luftdaten.info zugrun­de.

Messstation zum selberbauen

Selbst­bau-Fein­staub­sen­sor (OK Lab Stutt­gart)

Als Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bü­ro gestar­tet, waren Außen­dar­stel­lun­gen für Unter­neh­men mit öko­lo­gi­schen Anspruch und Kam­pa­gnen für öko­so­zia­le Orga­ni­sa­tio­nen die Schwer­punk­te. Heu­te ist das Ent­wi­ckeln von Ide­en und Stra­te­gi­en, sowie die Bera­tung für nach­hal­ti­ge Mobi­li­tät das größ­te Geschäfts­feld des Stutt­gar­ter Büros.
Mit die­ser Selbst­bau­ver­si­on“ eines kos­ten­güns­ti­gen Fein­staub­meß­ge­rä­tes, mit der jeder selbst eige­ne Luft­mes­sun­gen vor Ort vor­neh­men kann, möch­te OK Lab und AKTE Bür­ge­rin­nen und Bür­ger für das Fein­staub­pro­blem sen­si­bi­li­sie­ren und zu Eigen­in­itia­ti­ve, -auch in Tau­nus­stein-, ani­mie­ren! Wei­ter­le­sen →

5. September 2018
von Georg Reichert
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Abgas­alarm! (in Tau­nus­stein)

Eine Akti­on der Deut­schen Umwelt­hil­fe (DUH)

Abgas­alarm! Auf die­se Mess­ak­ti­on wur­de ich durch eine Rund-Email der Deut­schen Umwelt­hil­fe (DUH) etwa im März/​April auf­merk­sam.

Es wur­den 500 pri­va­te Stand­or­te in ganz Deutsch­land gesucht, an denen Pas­siv­mess­röhr­chen zum Ermit­teln des NO₂ – Wer­tes, unab­hän­gig von den öffent­li­chen Mess­stel­len der Län­der und Städte/​Gemeinden, gesucht wur­den. Ich habe mich dar­auf­hin für die Ein­rich­tung eines Mess­punk­tes an der Aar­str. 52 in Tau­nus­stein bewor­ben. Im Zusam­men­hang mit die­ser Bewer­bung habe ich mei­ne Wohn­si­tua­ti­on kurz beschrie­ben. Haus direkt an der B54/​275, Ampel­an­la­ge, Kin­der­gar­ten ca. 70m ent­fernt, Hos­pitz um die Ecke und eine Grund­schu­le (Regen­bo­gen­schu­le) in etwa 150m Luft­li­nie Ent­fer­nung. Das Wohn­haus nur 1,20m von der Bun­des­str. zurück­ge­setzt.

Ein paar Wochen spä­ter bekam ich eine Ant­wort und wur­de für eine die­ser Bun­des­weit 500 Mes­stel­len aus­ge­wählt. Ende Mai sind mir dann die Mess­röhr­chen mit Beschrei­bung und einem zu füh­ren­den Mess­pro­to­kol zuge­gan­gen. Die Mes­sung selbst wur­de im gesam­ten Monat Juni durch­ge­führt wobei die genaue Anbrin­gung der Mess­röhr­chen , die aus der Beschrei­bung her­vor­ging, zu beach­ten war (sie­he Bil­der). Genau am 01. Juli 2018 wur­den die Röhr­chen wie­der abge­nom­men und zusam­men mit dem aus­ge­füll­ten Pro­to­koll zur Aus­wer­tung zurück­ge­sandt.

In der Zwi­schen­zeit habe ich die Ergeb­nis­se die­ser Akti­on : In der Aar­str. 52 habe ich eine Belas­tung von 32,8 NO₂ µg/​m³ Luft.

Der Grenz­wert liegt bei 40,00 µg/​m³

Die Wis­sen­schaft sagt, dass ein Wert von 20,00 µg/​m³ Luft bereits Krebs her­vor­ru­fen kann.

Es ist wei­ter zu berück­sich­ti­gen, dass im Juni in Hes­sen Som­mer­fe­ri­en waren und daher der Mess­wert nor­ma­le Ver­kehrs­ver­hält­nis­se nicht wider­spie­gelt.

Gez.

J.G.R.

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