Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Tscher­no­byl Mahn­wa­che

26. April 2017

am 26. April um 18 Uhr ruft der Akti­ons-Kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE, die Loka­le Agen­da 21 und der BUND Tau­nus­stein zu einer Mahn­wa­che auf, um an die Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl vor 31 Jah­ren zu erin­nern. Obwohl der Super­Gau nun schon eine Gene­ra­ti­on zurück liegt, ist das Pro­blem noch immer aktu­ell: vor weni­gen Mona­ten wur­de ein neu­er Sar­ko­phag um den hava­rier­ten Reak­tor fer­tig­ge­stellt, der ver­hin­dern soll, daß wei­te­re Radio­ak­ti­vi­tät in die Umwelt gelangt. Die Strah­lung die 1986 wei­te Tei­le Euro­pas ver­seucht hat, belas­tet auch unse­re Umwelt noch signi­fi­kant: In beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen sind ins­be­son­de­re Wild-Pil­ze noch hoch belas­tet. Dort wird aus gesund­heit­li­chen Grün­den vom Pil­ze­sam­meln abge­ra­ten.
Um dies zu ver­deut­li­chen müs­sen wir auf der Mahn­wa­che sym­bo­lisch die strah­len­de Sup­pe aus­löf­feln, die uns die Atom­pil­ze ein­bro­cken.
Die Mahn­wa­che fin­det statt am Mitt­woch, 26.4. um 18 Uhr auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein-Hahn (Bus­bahn­hof /​Rat­haus). Inter­es­sier­te und Unter­stüt­zer sind herz­lich auf einen Tel­ler Pilz­sup­pe ein­ge­la­den.
Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir ger­ne zur Ver­fü­gung.
Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie auf unse­re Ver­an­stal­tung hin­wei­sen wür­den.
Rei­ner Theis  Jens Garl­eff
Loka­le Agen­da 21 Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de
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6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma, Mahn­wa­che am Niko­laus­platz

11. März 2017

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Zum Jah­res­tag der Reak­tor­un­fäl­le von Fuku­shi­ma am 11.3. ver­an­stal­ten wir in Tau­nus­stein wie jedes Jahr eine öffent­li­che Akti­on. Dies­mal möch­ten wir den Fokus auf das Schick­sal der Men­schen legen, die ihre Hei­mat ver­lo­ren haben, und die auch 6 Jah­re danach immer noch in in Not­un­ter­künf­ten leben (müs­sen). Am sind davon die Men­schen betrof­fen, deren Hei­mat offi­zi­ell sau­ber” ist, und die daher kei­ne Ent­schä­di­gung erhal­ten, wenn sie den­noch ihre Häu­ser und Woh­nun­gen ver­las­sen haben und nicht zurück­keh­ren, weil sie Angst um ihre Gesund­heit und um die Gesund­heit ihrer Kin­der haben.

Wir wer­den ein Fukushima-“Flüchtlingscamp” für die Dau­er vom 11. -12.03. auf dem Niko­laus­platz ein­rich­ten.

Übri­gens, zur Ein­stim­mung ein sehens­wer­ter Film von Doris Dör­rie: Grü­ße aus Fuku­shi­ma”:

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30. Jah­res­tag der Nukle­ar­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl

26. April 2016

Tscher­no­byl Mahn­wa­che

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­ten wir (Loka­le Agen­da 21, Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de, BUND-Tsst.) eine Mahn­wa­che zum 30. Jah­res­tag der Nukle­ar – Kata­stro­phe in Tscher­no­byl. Wir tra­fen uns am 26.04.2016 um 17:30 Uhr auf dem Dr. Peter-Niko­laus-Platz in Tsst.-Hahn.

Ver­strahl­te Wild­schwei­ne in Deutsch­land – Und der Ver­brau­cher weiß von nichts. Und das 30 Jah­re nach Tscher­no­byl!

Aus die­sem Grund prä­sen­tier­ten wir auf dem Dr. Peter Niko­laus-Platz ein Wild­schwein-Fell (Sau­schwar­te) im abge­sperr­ten Radio­ak­ti­ven Bereich und ein selbst gemach­tes Wild­schwein­gu­lasch.
Wer sich trau­te, der durf­te mit uns davon essen.

Diver­se Arti­kel zum The­ma ver­strahl­te Wild­schwei­ne:

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Tscher­no­byl Mahn­wa­che

26. April 2016

30. Jah­res­tag der Nukle­ar­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­ten wir (Loka­le Agen­da 21, Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de, BUND-Tsst.) eine Mahn­wa­che zum 30. Jah­res­tag der Nukle­ar – Kata­stro­phe in Tscher­no­byl.
Wir tref­fen uns am 26.04.2016 um 17:30 Uhr auf dem Dr. Peter-Niko­laus-Platz in Tsst.-Hahn.

Ver­strahl­te Wild­schwei­ne in Deutsch­land – Und der Ver­brau­cher weiß von nichts. Und das 30 Jah­re nach Tscher­no­byl!

Aus die­sem Grund prä­sen­tie­ren wir auf dem Dr. Peter Niko­laus-Platz ein Wild­schwein-Fell (Sau­schwar­te) im abge­sperr­ten Radio­ak­ti­ven Bereich und ein selbst gemach­tes Wild­schwein­gu­lasch.
Wer sich traut, der darf mit essen !!!
Taunussteiner Mahnwache am Gedenktag der Tschernobyl Nuklear-Katastrophe vor 29 Jahren

Tau­nus­stei­ner Mahn­wa­che 2015 am Gedenk­tag der Tscher­no­byl Nukle­ar-Kata­stro­phe vor 29 Jah­ren

Dar­über hin­aus infor­mie­ren wir über den aktu­el­len Stand in Tscher­no­byl und den Deut­schen AKW´s. z.B.: gefälsch­te Mess- und Prüf­pro­to­kol­le in Bib­lis und Phil­ipps­burg, usw.

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Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir – Die Kata­stro­phe ist noch lan­ge nicht vor­bei

22. April 2016

Zum Geden­ken an die Atom­ka­ta­stro­phen von Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl

Am 26. April 1986 kam es zur Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl. Die Explo­si­on des Reak­tors in der dama­li­gen Sowjet­uni­on hat der Welt die Gefah­ren der Nut­zung der Kern­ener­gie sehr dras­tisch vor Augen geführt. Der zwei­te schlim­me Reak­tor­un­fall ereig­ne­te sich vor fünf Jah­ren, am 11. März 2011 in Fuku­shi­ma in Japan.

Das Kom­pe­tenz­zen­trum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en Rhein­gau-Tau­nus e.V. (kee), der Solar­stamm­tisch Gei­sen­heim, Attac Wies­ba­den und die Ener­gie-Zukunft Rhein­gau laden am 22. April 2016, um 18:00 Uhr in den Kul­tur­treff Die Scheu­ne“ in Gei­sen­heim ein.

Mit der Ver­an­stal­tung soll an die Atom­ka­ta­stro­phen von Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl erin­nert wer­den. Die­ses Jahr jäh­ren sich die Atom­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma zum 5. Mal und die Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl zum 30. Mal. Bei­de Atom­ka­ta­stro­phen sind zwar vie­le Jah­re her, vor­bei jedoch sind sie noch lan­ge nicht.

Das zeigt auf ein­drück­li­che Wei­se die Aus­stel­lung aus­ge­strahlt“, die zu sehen sein wird. In ein­drück­li­chen Bil­dern, erklä­ren­den Gra­fi­ken und mit knap­pen Tex­ten erzählt sie von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter/​innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzu­tra­gen.

Neben die­ser Aus­stel­lung wird die 30 minü­ti­ge Doku­men­ta­ti­on des bay­ri­schen Rund­funks, Fuku­shi­ma – Leben mit der Kata­stro­phe“ gezeigt wer­den. Sie macht die Situa­ti­on in Fuku­shi­ma heu­te deut­lich.

Es soll aber nicht nur um das Geden­ken an die bei­den Reak­tor­ka­ta­stro­phen gehen. Ver­tre­ter des Ver­eins Pro­jekt­grup­pe Kin­der von Tscher­no­byl“ aus Bad Schwal­bach wer­den von Pro­jek­ten aus Weiß­russ­land berich­ten, die nach der Kata­stro­phe ent­stan­den sind: zum einen von der Arbeit mit behin­der­ten Kin­dern in einer Tages­stät­te in Slav­go­rod und zum ande­ren vom Erho­lungs- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum Nadesh­da, wo Kin­der aus der Tscher­no­byl­zo­ne zur Erho­lung und Gesun­dung kom­men.

Die Kon­se­quenz aus der Kata­stro­phe von Fuku­shi­ma war in Deutsch­land der Aus­stieg aus der Atom­kraft und der Beginn einer Ener­gie­wen­de. Die­se ist von der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in der Bun­des­re­pu­blik gewollt. Die Auf­ga­be des kee ist es auf­zu­zei­gen, wie die Ener­gie­wen­de vor Ort im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis durch Ener­gie­ein­spa­rung, Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en gelin­gen kann. Des­halb soll es Gele­gen­heit geben, dar­über zu dis­ku­tie­ren, wel­che kon­kre­ten Per­spek­ti­ven es vor Ort gibt, die Ener­gie­wen­de weg von Atom und fos­si­len Brenn­stof­fen zu gestal­ten, so der Geschäfts­füh­rer des kee, Man­fred Vogel.

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Ver­zwei­felt und sprach­los wie damals“ MAHNWACHE Fünf­ter Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma /​Geden­ken auch an Tscher­no­byl und Fes­sen­heim

14. März 2016

Fuku­shi­ma Mahn­wa­che 2016 – Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier am 14.03.2016

Der Anti-Atom­kraft-Akti­vist aus Tokio, Kazu­hi­ko Koba­ya­shi an die Orga­ni­sa­to­ren der Tau­nus­stei­ner Mahn­wa­che zum fünf­ten Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe:

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de in Deutsch­land,

Wie­der kehrt der 11. März zurück.
Und wir ste­hen genau­so ver­zwei­felt und sprach­los wie damals.

Die Lage ist nach wie vor die glei­che. Wir haben kei­ne Infor­ma­ti­on, wie die wirk­li­che Lage ist. Es steht fest, dass selbst die Regie­rung sowie TEPCO kei­ne wirk­lich aus­rei­chen­de Infor­ma­ti­on besit­zen. Denn die 3 Reak­tor­ge­bäu­de sind zer­stört, und wie und wo die geschmol­ze­nen Brenn­stä­be sich in ihnen befin­den, ist nach wie vor völ­lig unklar. Denn die radio­ak­ti­ven Strah­lun­gen in ihnen sind extrem stark und kei­ne Men­schen kön­nen ihnen näher kom­men und es gibt kei­ne tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, die inne­ren Lagen zu prü­fen. Auch die Ver­su­che, fern­ge­steu­er­te Robo­ter hin­ein­zu­schi­cken, sind bis jetzt immer wie­der nur geschei­tert. Was nur klar ist, ist es, daß die Kern­schmel­zen in ihnen statt­ge­fun­den haben und dort alle mög­li­chen radio­ak­ti­ven Sub­stan­zen wie Zäsi­um, Stron­ti­um, Tri­ti­um usw. stän­dig aus­strah­len. Die öffent­li­che Aus­sa­ge der japa­ni­schen Regie­rung und TEPCO, näm­lich, die gan­zen Anla­gen von den zer­stör­ten 4 Reak­to­ren inner­halb von 40 Jah­ren voll­stän­dig zu besei­ti­gen und unschäd­lich zu machen, ent­larvt sich bereits jetzt als ein völ­lig unrea­lis­ti­sches, lee­res Wort – In eini­gen ver­trau­ten Krei­sen wird es geschätzt: nicht 40 Jah­re”, son­dern 90 bis 120 Jah­re”.

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Fuku­shi­ma-Mahn­wa­che am 5. Jah­res­tag der Atom­re­ak­tor-Kata­stro­phe

11. März 2016

Fuku­shi­ma und die euro­päi­sche Ener­gie­wen­de

Wie hän­gen die Atom-Kata­stro­phe von Fuku­shi­ma und die Ener­gie­wen­de in Deutsch­land und der Schweiz zusam­men? Das Insti­ti­ut für Wirt­schaft und Öko­lo­gie der Uni­ver­si­tät St.Gallen erklärt die Aus­wir­kun­gen Fuku­shi­mas auf Euro­pa in einem Video.

Wir dür­fen das Risi­ko der Atom­kraft nicht ver­drän­gen! Kommt zur Mahn­wa­che in Tau­nus­stein am 5. Jah­res­tag der Fuku­shi­ma-Kata­stro­phe. Wir erwar­ten auch eine befreun­de­te Grup­pe von Men­schen, die sich für Kin­der aus Atom­ka­ta­stro­phen-Gebie­ten ein­set­zen.

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Tscher­no­byl Mahn­wa­che

26. April 2015

Von Tscher­no­byl über Fuku­shi­ma zur Ener­gie­wen­de

Am Sonn­tag, den 26. April 2015 ruft der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE) zu einer Mahn­wa­che auf dem Niko­laus-Platz in Tau­nus­stein-Hahn (am Bus­bahn­hof) auf.
Gegen­über den Risi­ken der Atom­ener­gie, egal ob zivil oder mili­tä­risch genutzt, sind wir Men­schen so hilf­los wie eine Schild­krö­te, die auf dem Rücken liegt. Wer weiß heu­te schon noch, was Cäsi­um 137 ist? – dabei ist noch nicht ein­mal eine Halb­werts­zeit die­ses Haupt­be­stand­teils der Wol­ke von Tscher­no­byl ver­gan­gen. Tscher­no­byl und Fuku­shi­ma sind kei­ne uner­war­te­ten Kata­stro­phen, die gegen jede Wahr­schein­lich­keit über uns uns her­ein­ge­bro­chen sind. Mul­ti­pli­ziert man die welt­wei­te Anzahl von Atom­kraft­wer­ken mit der abge­schätz­ten Aus­fall­wahr­schein­lich­keit, so bil­den die bei­den Kata­stro­phen nur die schlich­te sta­tis­ti­sche Wirk­lich­keit ab, daß wir alle paar Jahr­zehn­te mit einer gro­ßen Atom­ka­ta­stro­phe rech­nen müs­sen. Die Daten für die­ses erschre­cken­de Rechen­ex­em­pel stam­men aus­schließ­lich von den AKW-Betrei­bern. Daher ist es schein­hei­lig, der Opfer von Tscher­no­byl zu geden­ken, ohne die Ener­gie­wen­de ener­gisch vor­an­zu­trei­ben. Allein dadurch kön­nen wir die ato­ma­ren Risi­ken abwen­den, dafür sor­gen dass kein wei­ter strah­len­der Müll ange­häuft wird, und zugleich den Kli­ma­wan­del auf­hal­ten.

Wir rufen daher alle Men­schen, denen unse­re Zukunft und die der nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen am Her­zen liegt, dazu auf, sich an unse­rer Mahn­wa­che zu betei­li­gen. Sie fin­det statt am Sonn­tag den 26. April 2015 um 17 Uhr. Treff­punkt ist der Niko­laus­platz in Hahn, zwi­schen Rat­haus, Bür­ger­haus Tau­nus und Bus­bahn­hof

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Fuku­shi­ma Gedenk­tag – Mahn­wa­che

11. März 2015

Rund um den Fuku­shi­ma-Jah­res­tag am 11. März wer­den auch 2015 wie­der über­all in Deutsch­land Mahn­wa­chen statt­fin­den – gegen das Ver­ges­sen der Kata­stro­phe und als Zei­chen gegen Atom­ener­gie. Zusätz­lich gibt es zwei über­re­gio­na­le
Demos in Neckar­west­heim (8. März) und Düs­sel­dorf (14. März).

Wir wol­len am Jah­res­tag der Kata­stro­phe selbst, dem 11. März, eine Mahn­wa­che in Tau­nus­stein abhal­ten.

Fukushima mahnt

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Vor­trag TIGA 2014: Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE

3. Februar 2015

Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE)

Vor­trag am 14.09.2014 auf der TIGA Tau­nus­stein von Mari­an­ne Häu­ßer

Glo­bal Den­ken – Lokal Han­deln
und Ver­ant­wor­tung in Tau­nus­stein über­neh­men

- Der Arbeits­kreis ist ein Zusam­men­schluss ehren­amt­lich täti­ger und muti­ger Taunussteiner/​Innen
– Glo­bal den­ken, lokal han­deln und Ver­ant­wor­tung über­neh­men
– wir set­zen auf eine nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung für unse­re Kin­der und Enkel
– wir set­zen uns ein für eine intel­li­gen­te Ener­gie­wen­de-Stra­te­gi­en in Tau­nus­stein
– wir wol­len ein Tau­nus­stein ohne Atom-und Koh­le­strom
– wir ste­hen für eine unab­hän­gi­ge regio­na­le Erzeu­gung rege­ne­ra­ti­ve Ener­gi­en in Bür­ger­hand
Ansprech­part­ner:
Dr. Jens Garl­eff, j.garleff@web.de oder

mail@taunussteiner-energiewende.de
www.taunussteiner-energiewende.de

Die Prä­sen­ta­ti­on des Vor­trags zum Nach­le­sen

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