Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

akte: monat­li­ches, offe­nes Tref­fen

12. Juni 2018

Unser Arbeits­kreis trifft sich regu­lär jeden zwei­ten Diens­tag im Monat bei Talley’s, im Ten­nis­club Wehen e.V. , Plat­ter Stra­ße, Orts­aus­gang am Wald­rand, Tau­nus­stein um 19 Uhr

• Wir spre­chen über anste­hen­de Pro­jek­te, tau­schen uns aus über Erfah­run­gen und zu Fra­gen wie wir per­sön­lich zur Ener­gie­wen­de bei­tra­gen kön­nen.

• Wir lesen einen Absatz oder Arti­kel aus einer Ver­öf­fent­li­chung von Leu­ten wie Harald Wel­zer, Hans-Josef Fell, Her­mann Scheer, Ernst Ulrich von Weiz­sä­cker, Richard David Precht oder ähn­lich und stel­len es zur Dis­kus­si­on.

Wer Inter­es­se hat, ist herz­lich ein­ge­la­den unver­bind­lich teil­zu­neh­men. Uhr­zeit (meist 19:00) und Ort legen wir gege­be­nen­falls von Mal zu Mal fest; Zusatz­ter­mi­ne bei Bedarf mög­lich.

Info per Mail anfor­dern, oder unter: +49 151 22 06 97 80 fra­gen

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Nie­dern­hau­se­ner Ener­gie­wen­de Pio­nier hält Vor­trag beim 6.Taunussteiner Ener­gie­wen­de­stamm­tisch

22. Mai 2018

Sie­he unse­re Ver­an­stal­tung:
6.Taunussteiner Ener­gie­wen­de­stamm­tisch 
am 15. Juni um 19:30

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32 Jah­re nach der Atom­re­ak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl – Mahn­wa­che gegen das Ver­ges­sen und Ver­drän­gen

29. April 2018

Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir


Arti­kel im Wies­ba­de­ner Kurier

Eine Aus­stel­lung in 15 Pla­ka­ten zu Fak­ten und Fol­gen der bei­den schlimms­ten Reak­tor­un­fäl­le bis­her
Über­all wo Atom­kraft­wer­ke ste­hen, ist eine Kern­schmel­ze jeder­zeit mög­lich. Wer wei­ter auf Atom­kraft setzt, muss Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl ver­ges­sen und die­ses Atom­ri­si­ko ver­drän­gen. Am Jah­res­tag, Don­ners­tag, den 26.04.2018 auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz mit einer Mahn­wa­che und Pla­kat­aus­stel­lung hiel­ten wir dage­gen.

Die Aus­stel­lung erzählt von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter*innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzu­tra­gen.

Anspra­che auf der Mahn­wa­che von Dr. Jens Garl­eff

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Tscher­no­byl Mahn­wa­che 201832 Jah­re danach

26. April 2018

Am 26. April um 17 Uhr ruft der Akti­ons-Kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE, die Loka­le Agen­da 21 und der BUND Tau­nus­stein zu einer Mahn­wa­che auf, um an die Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl vor 32 Jah­ren zu erin­nern. Obwohl der Super­Gau nun schon eine Gene­ra­ti­on zurück liegt, ist das Pro­blem noch immer aktu­ell. Die Strah­lung die 1986 wei­te Tei­le Euro­pas ver­seucht hat, belas­tet auch unse­re Umwelt noch signi­fi­kant: In beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen sind ins­be­son­de­re Wild-Pil­ze noch hoch belas­tet. Dort wird aus gesund­heit­li­chen Grün­den vom Pil­ze­sam­meln abge­ra­ten.

Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir

Eine Aus­stel­lung in 15 Pla­ka­ten zu Fak­ten und Fol­gen der bei­den schlimms­ten Reak­tor­un­fäl­le bis­her
Über­all wo Atom­kraft­wer­ke ste­hen, ist eine Kern­schmel­ze jeder­zeit mög­lich. Wer wei­ter auf Atom­kraft setzt, muss Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl ver­ges­sen und die­ses Atom­ri­si­ko ver­drän­gen. Wir hal­ten am Jah­res­tag, Don­ners­tag, den 26.04.2018 auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz mit einer Mahn­wa­che und Pla­kat­aus­stel­lung dage­gen.

Die Aus­stel­lung erzählt von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter*innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzu­tra­gen.

Die Mahn­wa­che fin­det statt am Don­ners­tag, 26.4. um 17 Uhr auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein-Hahn (Bus­bahn­hof /​Rat­haus). Inter­es­sier­te und Unter­stüt­zer sind herz­lich ein­ge­la­den.
Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir ger­ne zur Ver­fü­gung.

Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie auf unse­re Ver­an­stal­tung hin­wei­sen wür­den.

Jens Garl­eff

Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de

Rei­ner Theis
Loka­le Agen­da 21
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akte: monat­li­ches, offe­nes Tref­fen

13. März 2018

Unser Arbeits­kreis trifft sich regu­lär jeden zwei­ten Diens­tag im Monat bei Talley’s, Plat­ter Str. 87
Tau­nus­stein um 19 Uhr

• Wir spre­chen über anste­hen­de Pro­jek­te, tau­schen uns aus über Erfah­run­gen und zu Fra­gen wie wir per­sön­lich zur Ener­gie­wen­de bei­tra­gen kön­nen.

• Wir lesen einen Absatz oder Arti­kel aus einer Ver­öf­fent­li­chung von Leu­ten wie Harald Wel­zer, Hans-Josef Fell, Her­mann Scheer, Ernst Ulrich von Weiz­sä­cker, Richard David Precht oder ähn­lich und stel­len es zur Dis­kus­si­on.

Wer Inter­es­se hat, ist herz­lich ein­ge­la­den unver­bind­lich teil­zu­neh­men. Uhr­zeit (meist 19:00) und Ort legen wir gege­be­nen­falls von Mal zu Mal fest; Zusatz­ter­mi­ne bei Bedarf mög­lich.

Info per Mail anfor­dern, oder unter: +49 151 22 06 97 80 fra­gen

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Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma

10. März 2018

An mehr als 147.000 Plät­zen sta­peln sich in der Gegend um Fuku­shi­ma gigan­ti­sche Hal­den von schwar­zen Säcken, gefüllt mit radio­ak­tiv ver­seuch­tem Erd­bo­den, den Säu­be­rungs­trupps abge­gra­ben haben. Die­se Big Bags” von Fuku­shi­ma sind zum Sym­bol für die Fol­gen des Super-GAU gewor­den. Eine Atom­ka­ta­stro­phe in einem deut­schen AKW wür­de noch weit mehr Land kon­ta­mi­nie­ren als in Fuku­shi­ma. Die schwar­zen Hal­den wären noch grö­ßer. Sie könn­ten heu­te auch in Tau­nus­stein her­um­lie­gen. Wie sähe das aus?

#Fuku­shi­maUeber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

Vor 7 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Wir stel­len auf Foto­mon­ta­gen dar, wie die­se Ber­ge von Plas­tik­sä­cken in Tau­nus­stein aus­se­hen wür­den.

Dar­über hin­aus wird mit einer Aus­stel­lung über die aktu­el­len Aus­wir­kun­gen der Kata­stro­phe in Japan und über deren Gren­zen hin­aus infor­miert.

Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Es wird auch der Men­schen gedacht, die sich noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht haben. Denn sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar gewor­den und die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den ande­ren.

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma wird mit einer Gedenk­mi­nu­te gedacht.

Daher wird die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo gefor­dert. Und das vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln und sie aus ihrer Hei­mat ver­trei­ben kann.

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#Fuku­shi­maUeber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein

4. März 2018

An mehr als 147.000 Plät­zen sta­peln sich in der Gegend um Fuku­shi­ma gigan­ti­sche Hal­den von schwar­zen Säcken, gefüllt mit radio­ak­tiv ver­seuch­tem Erd­bo­den, den Säu­be­rungs­trupps abge­gra­ben haben. Die­se Big Bags” von Fuku­shi­ma sind zum Sym­bol für die Fol­gen des Super-GAU gewor­den. Eine Atom­ka­ta­stro­phe in einem deut­schen AKW wür­de noch weit mehr Land kon­ta­mi­nie­ren als in Fuku­shi­ma. Die schwar­zen Hal­den wären noch grö­ßer. Sie könn­ten heu­te auch in Tau­nus­stein her­um­lie­gen. Wie sähe das aus?

Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

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akte: monat­li­ches, offe­nes Tref­fen

13. Februar 2018

Unser Arbeits­kreis trifft sich regu­lär jeden zwei­ten Diens­tag im Monat bei Talley’s, Plat­ter Str. 87
Tau­nus­stein um 19 Uhr

• Wir spre­chen über anste­hen­de Pro­jek­te, tau­schen uns aus über Erfah­run­gen und zu Fra­gen wie wir per­sön­lich zur Ener­gie­wen­de bei­tra­gen kön­nen.

• Wir lesen einen Absatz oder Arti­kel aus einer Ver­öf­fent­li­chung von Leu­ten wie Harald Wel­zer, Hans-Josef Fell, Her­mann Scheer, Ernst Ulrich von Weiz­sä­cker, Richard David Precht oder ähn­lich und stel­len es zur Dis­kus­si­on.

Wer Inter­es­se hat, ist herz­lich ein­ge­la­den unver­bind­lich teil­zu­neh­men. Uhr­zeit (meist 19:00) und Ort legen wir gege­be­nen­falls von Mal zu Mal fest; Zusatz­ter­mi­ne bei Bedarf mög­lich.

Info per Mail anfor­dern, oder unter: +49 151 22 06 97 80 fra­gen

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Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on? Ein Kol­lo­qui­um zur Zukunft unse­rer Regi­on: Infor­mie­ren, Mit­re­den, Mit­ge­stal­ten

15. Januar 2018

Bio­sphä­ren­re­gi­on Tau­nus-Rhein-Main in der Dis­kus­si­on

In Wür­di­gung ihres 20jährigen Bestehens im Jahr 2018 ver­an­stal­tet die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein am Mon­tag, dem 15. Janu­ar 2018 um 18.00 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus“, Alter Saal, Tau­nus­stein-Hahn, Aar­stra­ße 138 ein öffent­li­ches Kol­lo­qui­um zum The­ma:

Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?“

Für Refe­ra­te und Podi­ums­dis­kus­si­on konn­ten wir:

  • Pro­fes­sor Klaus Werk, Hoch­schu­le Gei­sen­heim Uni­ver­si­ty, Bür­ger­stif­tung Unser Land Rhein­gau und Tau­nus,
  • Dag­mar Söder, Bezirks­kon­ser­va­to­rin beim Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge, Bür­ger­stif­tung Unser Land Rhein­gau und Tau­nus,
  • Dr. Wolf­gang Ehm­ke, BUND, Bür­ger­stif­tung Unser Land Rhein­gau und Tau­nus,
  • San­dro Zeh­ner, Bür­ger­meis­ter von Tau­nus­stein

gewin­nen. Sie wer­den auch Fra­gen aus dem Publi­kum beant­wor­ten.

Die Ver­an­stal­tung wird von Han­ne­lo­re Wie­de­mann, Redak­ti­on der Rhein-Main- Pres­se, mode­riert.

Anlass für die Wahl des The­mas ist, dass die Hes­si­sche Lan­des­re­gie­rung zu Beginn des Jah­res 2018 eine Mach­bar­keits­stu­die zur Aus­wei­sung einer Bio­sphä­ren­re­gi­on Tau­nus-Rhein-Main“ in Auf­trag geben will.

Bio­sphä­ren­re­gio­nen sind von der UNESCO aus­ge­wähl­te und aner­kann­te Modell­re­gio­nen, in denen unter ande­rem nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung in öko­lo­gi­scher, aber auch in wirt­schaft­li­cher und sozi­al-kul­tu­rel­ler Hin­sicht exem­pla­risch ver­wirk­licht wer­den soll.

Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung im Sin­ne die­ser Ziel­set­zun­gen strebt die Loka­le Agen­da 21 auch für die kom­mu­na­le Ent­wick­lung an. Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein begrüßt des­halb die Prü­fung der Mög­lich­kei­ten für die Aus­wei­sung einer Bio­sphä­ren­re­gi­on.

Bio­sphä­ren­re­gio­nen haben drei Haupt­funk­tio­nen:

  1. Schutz und Erhal­tung von Land­schaf­ten, Öko­sys­te­men, Arten und gene­ti­scher Viel­falt,
  2. nach­hal­ti­ge wirt­schaft­li­che und sozi­al-kul­tu­rel­le Ent­wick­lung und
  3. logis­ti­sche Unter­stüt­zung für Modell­pro­jek­te, Umwelt­bil­dung, For­schung und Umwelt­be­ob­ach­tung.

In Bio­sphä­ren­re­gio­nen müs­sen im Sin­ne der Schutz- und Erhal­tungs­funk­ti­on min­des­tens 3 % der Flä­che als Natur­schutz­ge­bie­te ohne mensch­li­che Nut­zung (Kern­zo­ne) und min­des­tens 20 % der Flä­che als Pfle­ge­zo­ne mit ange­pass­ter Nut­zung und Bewirt­schaf­tung aus­ge­wie­sen wer­den.

Wäh­rend die vor­ge­schrie­be­ne Aus­wei­sung von Kern- und Pfle­ge­zo­nen zum einen oft als Restrik­ti­on und Nach­teil ange­se­hen wird, trägt aber zum ande­ren die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung zu einer dau­er­haf­ten Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät bei, und die Kom­mu­nen und Unter­neh­men kön­nen das Qua­li­täts­sie­gel der UNESCO zur Ver­mark­tung in vie­len Berei­chen nut­zen.

Wir gehen davon aus, dass in der Ver­an­stal­tung vie­le wich­ti­ge Aspek­te zur Chan­ce unse­rer Regi­on, eine Modell­re­gi­on zu wer­den, zur Spra­che kom­men und sich dar­aus leb­haf­te Dis­kus­sio­nen ent­wi­ckeln.

Im Anschluss ist bei einem klei­nen Sekt­emp­fang noch Gele­gen­heit das The­ma zu ver­tie­fen und mit den Akteu­ren der Loka­len Agen­da 21 ins Gespräch zu kom­men.

Ver­an­stal­ter: Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein

In Zusam­men­ar­beit mit: Bür­ger­stif­tung unser Land! Rhein­gau und Tau­nus, Bund für Umwelt und Natur­schutz (BUND), Bür­ger­stif­tung Tau­nus­stein, Stadt Tau­nus­stein. AKTE Tau­nus­stein

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