Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Tor­pe­die­rung der Ener­gie­wen­de?

30. April 2017

Die Stadt Tau­nus­stein plant offen­kun­dig nicht die Umset­zung der Kli­ma­schutz­zie­le son­dern deren Ver­hin­de­rung

Die end­gül­ti­ge Ver­hin­de­rung der Wind­kraft in Tau­nus­stein soll auf den Weg gebracht wer­den.
Offen­sicht­lich soll Tau­nus­stein beschlie­ßen, dass es bei uns kei­ner­lei Mög­lich­kei­ten für die Nut­zung der Wind­kraft gibt. Die ermit­tel­ten Vor­rang­flä­chen sol­len sämt­lichst gestri­chen wer­den.

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In den Wind geschla­gen – Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam

21. Dezember 2015

Brautpaar Zehner - GerichTau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de
Die Pos­se geht wei­ter

Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam und die Braut zickt rum

2013 lässt die Braut den Bräu­ti­gam vor dem Altar ste­hen und bekämpft nun auch noch den Bräu­ti­gam, weil der den gemein­sa­men Weg, den die Braut bis dahin mit­ge­hen woll­te, wei­ter­geht.
Einen ande­ren Bräu­ti­gam hat die zicki­ge Braut bis­her nicht fin­den kön­nen, und ist mehr­fach abge­blitzt oder hat sich sel­ber als unnah­bar oder zu vor­nehm geriert.

Es bewegt sich .….….….. nichts

Die CDU, FDP, FWG ver­har­ren bezüg­lich der Ener­gie­wen­de wei­ter­hin in ihren car­bon-atom-ener­ge­ti­schen- ideo­lo­gi­schen Schüt­zen­grä­ben. Kein Argu­ment ist noch so faden­schei­nig, um zur Ver­tei­di­gung ihrer Posi­ti­on gegen WKA auf dem Tau­nus­kamm her­an­ge­zo­gen zu wer­den.

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Der Tau­nus­stei­ner poli­ti­sche Ascher­mitt­woch

18. Februar 2015

Die Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de hat alle Zuta­ten einer Pro­vinz­pos­se

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In Tau­nus­stein wer­den Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut

25. November 2014

Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner reicht ESWE die Hand zum Bau von Wind­rä­dern im Nor­den von Tau­nus­stein

WEA-KemelAuf der Podi­ums­dis­kus­si­on des Wies­ba­de­ner Kurier am 12.11.2014 zu Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm trifft der Tau­nus­stei­ner Bürgermeister San­dro Zeh­ner die deut­li­che Fest­le­gung, dass in Tau­nus­stein Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut wer­den mit den Wor­ten:

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Wind­kraft: Tau­nus­stein befragt sei­ne Juris­ten – Par­la­ments­frak­tio­nen neh­men Stel­lung

25. Oktober 2014

Der Wies­ba­de­ner Kurier wid­met ein­mal mehr dem The­ma Wind­kraft auf dem Tau­nus­kamm fast eine gan­ze Sei­te:

Wind­kraft: Tau­nus­stein befragt sei­ne Juris­ten

Wäh­rend in Wies­ba­den beharr­lich an der Umset­zung der Plä­ne gear­bei­tet wird, auf der Hohen Wur­zel zehn Wind­rä­der zu bau­en, scheint man in Tau­nus­stein auf den ers­ten Blick mehr oder weni­ger rat­los dem Trei­ben in der Lan­des­haupt­stadt zuzu­schau­en. Dabei hat eine Mehr­heit in der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung bekannt­lich beschlos­sen, den Tau­nus­kamm von Wind­kraft­an­la­gen frei zu hal­ten. Dazu soll die Stadt, so die wei­te­re Beschluss­la­ge, bei Bedarf auch juris­ti­sche Mit­tel ein­set­zen. … wei­ter­le­sen »

SPD und Grü­ne spre­chen sich für Win­kraft­an­la­gen auch auf dem Tau­nus­kamm aus

Die SPD kann sich Wind­rä­der auch auf dem Tau­nus­kamm vor­stel­len. Wer die Ener­gie­wen­de wirk­lich will, muss Wind­rä­der an expo­nier­ter Lage akzep­tie­ren“, stellt Frak­ti­ons­chef Die­ter Weiß fest. Doch die For­de­rung der SPD-Frak­ti­on gehe dar­über hin­aus. Es bringt nichts, wenn wir uns in Tau­nus­stein vor einer Ent­schei­dung drü­cken und ver­su­chen, das Pro­blem aus­zu­sit­zen“, so Weiß wei­ter. Wir for­dern die Wind­rä­der-Ver­hin­de­rungs­ko­ali­ti­on‘ im Stadt­par­la­ment auf, end­lich ihre Ver­wei­ge­rungs­hal­tung auf­zu­ge­ben und sich aktiv an der Bewer­tung der sechs Wind­vor­rang­flä­chen in Tau­nus­stein zu betei­li­gen.“ Tau­nus­stein müs­se selbst ent­schei­den, wo Wind­rä­der ste­hen sol­len und wo nicht, sonst tun es ande­re ohne uns“. Außer­dem wird von der SPD eine umfas­sen­de Infor­ma­ti­on und Betei­li­gung der Bür­ger gefor­dert. Des­halb hat die SPD-Frak­ti­on für die Stadt­ver­ord­ne­ten­sit­zung im Novem­ber einen ent­spre­chen­den Antrag ein­ge­bracht, damit Tau­nus­stein nicht wei­ter taten­los zusieht, wie ande­re uns die Wind­rä­der vor die Nase stel­len“. … wei­ter­le­sen »

Wind­kraft: Par­la­ments­frak­tio­nen neh­men Stel­lung

Nie­mand der Geg­ner von Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm for­mu­liert sei­ne Ableh­nung kla­rer als Hel­mut Grund­stein, der Vor­sit­zen­de der FWG-Frak­ti­on in der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung: Mit den vom Stadt­par­la­ment gefass­ten Beschlüs­sen wer­den wir im Inter­es­se unse­rer Bür­ger Wind­rä­der auf dem Tau­nus­kamm ver­hin­dern“, heißt es in sei­ner Stel­lung­nah­me. So sei die Auf­stel­lung eines Bebau­ungs­pla­nes zur Erhal­tung des Tau­nus­kamms als Nah­erho­lungs­ge­biet beschlos­se­ne Sache. Damit wer­den wir durch eine Ver­än­de­rungs­sper­re zunächst bis zur Fer­tig­stel­lung des Pla­nes Wind­rä­der ver­hin­dern.“ … wei­ter­le­sen »

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Wind­ener­gie – Ent­schei­dung des RP Darm­stadt zum Abwei­chungs­ver­fah­ren der ESWE

6. Juli 2014

Pres­se­mit­tei­lung der Grü­nen Tau­nus­stein

Die Tau­nus­stei­ner Grü­nen sind von der Ent­schei­dung des Regie­rungs­prä­si­di­ums Darm­stadt im Abwei­chungs­ver­fah­ren der ESWE Tau­nus­wind GmbH nicht über­rascht. Die Grün­de, die 2012 zu dem ein­stim­mi­gen Beschluss des Tau­nus­stei­ner Par­la­ments zur Unter­su­chung der Wind­kraft­po­ten­tia­le geführt hät­ten, hät­ten wei­ter­hin Gül­tig­keit.

Wir Grü­ne ste­hen zum Atom­aus­stieg, zur Ener­gie­wen­de und zur Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gie­quel­len”, bekräf­tigt Jens Ste­phan, Orts­ver­bands­vor­sit­zen­der und Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer der Grü­nen. Ste­phan war an dem bis­he­ri­gen Pro­zess als Mit­glied der Ener­gie­kom­mis­si­on und als Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Stadt­ent­wick­lung, Umwelt und Ver­kehr betei­ligt. In der Ener­gie­fra­ge dür­fe man nicht schwan­ken, son­dern müs­se lang­fris­tig, wirt­schaft­lich und im Inter­es­se künf­ti­ger Genera­tio­nen den­ken. Tau­nus­stein habe sich 2009 zur Char­ta 100 Kom­mu­nen für den Kli­ma­schutz” bekannt und sei feder­füh­rend an der Grün­dung der Tau­nus­wind GmbH betei­ligt gewe­sen. Die­ser Weg sei rich­tig gewe­sen. Vor­han­de­ne Poten­tia­le müss­ten im gemein­sa­men Inter­es­se der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unter­sucht und einer sach­li­chen Abwä­gung unter­zo­gen wer­den.

Mit dem über­has­te­ten Beschluss zum Aus­stieg aus dem gemein­sa­men Vor­ha­ben gegen die Stim­men der Grü­nen und der SPD habe Tau­nus­stein nicht nur die Pro­jekt­part­ner brüs­kiert, son­dern sich auch unzu­ver­läs­si­ger Ver­trags­part­ner dis­qua­li­fi­ziert. Wenn Wies­ba­den jetzt allein wei­ter macht und die Flä­chen auf sei­ner Sei­te erwei­tert, dann ist das die logi­sche Fol­ge der Tau­nus­stei­ner Ver­hin­de­rungs­po­li­tik,” fin­det der grü­ne Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Gün­ter Lin­ke. Die Geg­ner woll­ten selbst eine ange­mes­se­ne Wind­kraft­nut­zung in Tau­nus­stein um jeden Preis ver­hin­dern. Tau­nus­stein dür­fe sich nicht wun­dern, wenn es bei der Ent­schei­dung über Stand­or­te auf Wies­ba­de­ner Sei­te nicht mehr gefragt wer­de.

Den­noch war­nen die Grü­nen vor einer rein emo­tio­na­li­sier­ten Betrach­tung des Pro­jek­tes.
Tau­nus­stein müs­se das Gespräch mit Wies­ba­den suchen und das zer­schnit­te­ne Tisch­tuch wie­der zusam­men­nä­hen.

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Hat­ten die Stadt­ver­ord­ne­ten Tau­nus­steins einen Plan B in der Schub­la­de, als sie am 18.4.2013 die Zusam­men­ar­beit mit Wies­ba­den und ESWE ein­stell­ten? Wir haben nach­ge­fragt!

9. Mai 2013

In einem offe­nen Brief vom 30.04.2013, der an alle Stadt­ver­ord­ne­ten ging die am 18.04. dem Antrag zuge­stimmt hat­ten, Ener­gie­wen­de in Tau­nus­stein klug gestal­ten – Tau­nus­kamm von Wind­rä­dern frei­hal­ten …”, haben wir fol­gen­de Fra­gen gestellt:

Fra­gen an die Stadt­ver­ord­ne­ten der Stadt Tau­nus­stein als PDF laden

Wir war­ten noch auf die Ant­wor­ten, die wir hier ver­öf­fent­li­chen wer­den.

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Nach­trag zum dreis­ten Mani­pu­la­ti­ons­ver­such der CDU/​FWG/​FDP in Tau­nus­stein per Ver­hin­de­rungs­be­schluss die Wind­kraft zu kip­pen

29. April 2013

Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Taunusstein zur Windkraft vom 18.4.2013 ist eine kuriose Mischung aus Opportunismus, Verantwortungslosigkeit und angekündigter Rechtsbeugung. Wir rufen alle Menschen aus Politik und Zivilgesellschaft auf, diesen dreisten Versuch einer gezielten Verhinderungsplanung für Windkraftanlagen zum Scheitern zu bringen.

Stel­lung­nah­me des Bünd­nis­ses Ener­gie­wen­de Wies­ba­den-Tau­nus zu der Ent­schei­dung Tau­nus­steins Wind­kraft auf dem Tau­nus­kamm abzu­leh­nen

21. April 2013

Plakat-quadrat-1Am 18.04.2013 hat die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung Tau­nus­stein dem gemein­sa­men Antrag der Frak­tio­nen von CDU, FDP und FWG zum Aus­stieg aus dem Wind­kraft­pro­jekt auf dem Tau­nus­kamm mit ESWE, Wies­ba­den und Hes­sen­forst mit 23 zu 20 Stim­men zuge­stimmt. Ein Antrag, die­se schwer­wie­gen­de Ent­schei­dung zuerst in Ruhe in den Aus­schüs­sen zu dis­ku­tie­ren, wur­de abge­lehnt.

Hier soll ein sehr wich­ti­ges regio­na­les Pro­jekt der Ener­gie­wen­de kalt­ge­stellt wer­den bevor über­haupt die in Auf­trag gege­be­nen Fach­gut­ach­ten den poli­ti­schen Gre­mi­en vor­lie­gen und der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wur­den. Der Auf­trag, die­se fach­li­chen Exper­ti­sen ein­zu­ho­len erfolg­te vor nicht ein­mal einem Jahr von genau der glei­chen Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung – und zwar pikan­ter­wei­se ein­stim­mig!

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Wind­kraft­plä­ne für Tau­nus­kamm abge­lehnt – Tau­nus­stein stimmt dage­gen – Hes­sen­schau 18. u. 19.04.2013

18. April 2013

Die Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung hat nach einer kon­tro­ver­sen Debat­te am Don­ners­tag­abend auf Antrag von CDU, FDP und FWG den Aus­stieg aus den Wind­kraft­plä­nen für den Tau­nus­kamm beschlos­sen. Dem­nach soll die Stadt alle mög­li­chen Schrit­te ergrei­fen, um den Bau von Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm zu ver­hin­dern. Zudem soll die Zusam­men­ar­beit mit Wies­ba­den und Eswe been­det wer­den.

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