Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

17. Mai 2017

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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Der Tau­nus­stei­ner poli­ti­sche Ascher­mitt­woch

18. Februar 2015

Die Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de hat alle Zuta­ten einer Pro­vinz­pos­se

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Spar­po­li­tik: Tau­nus­stein braucht kei­nen Elfer­rat – dank 10er!

21. Januar 2015

Taunusstein

Ein Bit­ter-Lemon-erns­ter“ Stand­punkt zur WK Podi­ums­dis­kus­si­on am 12.11.14 und den kaba­ret­tis­ti­schen Ein­la­gen von 10er – die fünf­te Jah­res­zeit hat begon­nen, HELAU !

Tau­nus­stein ver­ab­schie­de­te sich bekannt­lich am 18.04.2013 mit den Stim­men der CDU/​FDP/​FWG und 2 Stim­men aus der SPD aus der frü­he­ren inter­kom­mu­na­len Koope­ra­ti­on mit der Stadt Wies­ba­den. Eine DER zen­tra­len Begrün­dun­gen war, das Pro­jekt sei angeb­lich nicht wirt­schaft­lich für Tau­nus­stein. In der media­len Öffent­lich­keit wur­de nun gleich einer Pro­vinz­pos­se 10er als der star­ke Mann“ insze­niert, der den Bau von WKA auf dem Tau­nus­kamm ver­hin­dern kön­ne. Nicht zuletzt mit die­ser monothe­ma­ti­schen Pro­pa­gan­da wur­den die Bür­ger­meis­ter-Wah­len gewon­nen, HELAU !

Dann erst sah man sich in der Lage, sich der Rea­li­tät zu stel­len: vor dem Hin­ter­grund einer Stel­lung­nah­me des Städ­te­ta­ges, wo dem Bür­ger­meis­ter von Tau­nus­stein sehr deut­lich gemacht wird, dass sei­ne zunächst ver­folg­te Stra­te­gie der Ver­hin­de­rungs­pla­nung im Zusam­men­hang mit Wind­kraft­an­la­gen recht­lich nicht halt­bar ist, waren wir doch sehr gespannt über die Posi­tio­nie­rung von 10er beim Leser­fo­rum.

Wol­le mern roi­las­se …?…

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In Tau­nus­stein wer­den Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut

25. November 2014

Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner reicht ESWE die Hand zum Bau von Wind­rä­dern im Nor­den von Tau­nus­stein

WEA-Kemel

Auf der Podi­ums­dis­kus­si­on des Wies­ba­de­ner Kurier am 12.11.2014 zu Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm trifft der Tau­nus­stei­ner Bürgermeister San­dro Zeh­ner die deut­li­che Fest­le­gung, dass in Tau­nus­stein Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut wer­den mit den Wor­ten:
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Mär­chen für den Stamm­tisch (vom RdTk) Kapi­tel 2

17. April 2013

Stamm­tisch­pa­ro­le: Wind­kraft­an­la­gen bestehen zu gro­ßen Tei­len aus Stahl und ande­ren nur unter hohem Ener­gie­ver­brauch her­zu­stel­len­den Mate­ria­li­en. Die rie­si­gen Bau­krä­ne bedür­fen meh­re­rer Schwer­trans­por­te. Der Aus­hub des Fun­da­ments und der Trans­port des Betons benö­ti­gen hun­der­te von Last­wa­gen­fahr­ten mit tau­sen­den von Kilo­me­tern zurück­ge­leg­ter Distanz.”

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Mär­chen für den Stamm­tisch (vom RdTk) Kapi­tel 1

14. April 2013

Stamm­tisch­pa­ro­le:  Windin­dus­trie­an­la­gen sind, wie im Prin­zip alle Indus­trie­an­la­gen, unter diver­sen Aspek­ten umwelt­schäd­lich. Ihre Pro­duk­ti­on ist ener­gie- und mate­ri­al­in­ten­siv, sie ver­brau­chen Flä­chen, sie ver­dich­ten und ver­sie­geln Böden, sie gefähr­den und ver­drän­gen die Fau­na.”

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