Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma

10. März 2018

#Fuku­shi­maUeber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

Vor 7 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Wir stel­len auf Foto­mon­ta­gen dar, wie die­se Ber­ge von Plas­tik­sä­cken in Tau­nus­stein aus­se­hen wür­den.

Dar­über hin­aus wird mit einer Aus­stel­lung über die aktu­el­len Aus­wir­kun­gen der Kata­stro­phe in Japan und über deren Gren­zen hin­aus infor­miert.

Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Es wird auch der Men­schen gedacht, die sich noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht haben. Denn sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar gewor­den und die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den ande­ren.

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma wird mit einer Gedenk­mi­nu­te gedacht.

Daher wird die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo gefor­dert. Und das vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln und sie aus ihrer Hei­mat ver­trei­ben kann.

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#Fuku­shi­maUeber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein

4. März 2018

Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

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6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma, Mahn­wa­che am Niko­laus­platz

11. März 2017

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Zum Jah­res­tag der Reak­tor­un­fäl­le von Fuku­shi­ma am 11.3. ver­an­stal­ten wir in Tau­nus­stein wie jedes Jahr eine öffent­li­che Akti­on. Dies­mal möch­ten wir den Fokus auf das Schick­sal der Men­schen legen, die ihre Hei­mat ver­lo­ren haben, und die auch 6 Jah­re danach immer noch in in Not­un­ter­künf­ten leben (müs­sen). Am sind davon die Men­schen betrof­fen, deren Hei­mat offi­zi­ell sau­ber” ist, und die daher kei­ne Ent­schä­di­gung erhal­ten, wenn sie den­noch ihre Häu­ser und Woh­nun­gen ver­las­sen haben und nicht zurück­keh­ren, weil sie Angst um ihre Gesund­heit und um die Gesund­heit ihrer Kin­der haben.

Wir wer­den ein Fukushima-“Flüchtlingscamp” für die Dau­er vom 11. -12.03. auf dem Niko­laus­platz ein­rich­ten.

Übri­gens, zur Ein­stim­mung ein sehens­wer­ter Film von Doris Dör­rie: Grü­ße aus Fuku­shi­ma”:

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Fuku­shi­ma und kein Ende nach 6 Jah­ren

6. März 2017

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte) und die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein ver­an­stal­ten am Sams­tag den 11.03.2017, 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 6. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Niko­laus­platz in Hahn. Im Anschluß wer­den wir in Zel­ten über­nach­ten.
Vor 6 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Wir wol­len aber auch der Men­schen geden­ken, die noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht wur­den. Sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar, die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den ande­ren. Beson­ders bit­ter ist die Lage der Fami­li­en, die vor der Atom­ka­ta­stro­phe ein Haus in der nun ver­strahl­ten Zone gekauft oder gebaut haben: obwohl ihr Haus wert­los und unbe­wohn­bar ist, müs­sen sie wei­ter­hin die Hypo­thek abzah­len. Die Sui­zid­ra­te unter die­sen Men­schen steigt seit 2014 dra­ma­tisch an. 

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma geden­ken wir mit einer Mahn­wa­che. Weil die Kata­stroh­pe wei­ter­hin andau­ert, belas­sen wir es nicht bei der Mahn­wa­che. Wir über­nach­ten in sym­bo­li­scher Soli­da­ri­tät mit den Eva­ku­ier­ten nach der Mahn­wa­che auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein – Hahn. Wie in Fuku­shi­ma wer­den die in den pro­vi­so­ri­schen Unter­künf­ten Leben­den von Hel­fern mit dem Lebens­not­wen­di­gen ver­sorgt. 

Damit for­dern wir die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln kann und sie aus ihrer Hei­mat ver­treibt.
Sie­he auch den Ver­an­stal­tungs­hin­weis»

Rund­schrei­ben zum 6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma von Kazu­hi­ko Koba­ya­shi 

(Koba­ya­shi war bereits als Gast-Vor­trags­red­ner bei uns und sam­melt im deutsch­spra­chi­gen Raum Spen­den durch sei­ne Vor­trags­rei­sen fuer die Opfer von Fukshi­ma)

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de,

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AKTE Arbeits­kreis­tref­fen

2. März 2017

Unser Arbeits­kreis trifft sich regu­lär jeden ers­ten Mitt­woch im Monat. Wer Inter­es­se hat ist herz­lich ein­ge­la­den unver­bind­lich teil­zu­neh­men. Uhr­zeit (meist 19:30) und Ort legen wir von Mal zu Mal fest; Zusatz­ter­mi­ne bei Bedarf mög­lich.

Dies­mal in Blei­den­stadt, 19:00Uhr im Gol­de­nen Engel”, Aar­str. 72

The­men:

  1. Letz­te Pla­nun­gen zum 6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma, Mahn­wa­che am Niko­laus­platz 10. – 11.3.
  2. Tscher­no­byl 26.04.17
  3. Neu­es zur Mit­fahr­bank in Tsst.
  4. Ide­en zu Fahr zur Aar” (28.05.)
  5. Ver­schie­de­nes …

Info per Mail anfor­dern, oder unter: +49 151 22 06 97 80 fra­gen

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Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir – Die Kata­stro­phe ist noch lan­ge nicht vor­bei

22. April 2016

Zum Geden­ken an die Atom­ka­ta­stro­phen von Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl

Am 26. April 1986 kam es zur Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl. Die Explo­si­on des Reak­tors in der dama­li­gen Sowjet­uni­on hat der Welt die Gefah­ren der Nut­zung der Kern­ener­gie sehr dras­tisch vor Augen geführt. Der zwei­te schlim­me Reak­tor­un­fall ereig­ne­te sich vor fünf Jah­ren, am 11. März 2011 in Fuku­shi­ma in Japan.

Das Kom­pe­tenz­zen­trum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en Rhein­gau-Tau­nus e.V. (kee), der Solar­stamm­tisch Gei­sen­heim, Attac Wies­ba­den und die Ener­gie-Zukunft Rhein­gau laden am 22. April 2016, um 18:00 Uhr in den Kul­tur­treff Die Scheu­ne“ in Gei­sen­heim ein.

Mit der Ver­an­stal­tung soll an die Atom­ka­ta­stro­phen von Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl erin­nert wer­den. Die­ses Jahr jäh­ren sich die Atom­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma zum 5. Mal und die Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Tscher­no­byl zum 30. Mal. Bei­de Atom­ka­ta­stro­phen sind zwar vie­le Jah­re her, vor­bei jedoch sind sie noch lan­ge nicht.

Das zeigt auf ein­drück­li­che Wei­se die Aus­stel­lung aus­ge­strahlt“, die zu sehen sein wird. In ein­drück­li­chen Bil­dern, erklä­ren­den Gra­fi­ken und mit knap­pen Tex­ten erzählt sie von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter/​innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzu­tra­gen.

Neben die­ser Aus­stel­lung wird die 30 minü­ti­ge Doku­men­ta­ti­on des bay­ri­schen Rund­funks, Fuku­shi­ma – Leben mit der Kata­stro­phe“ gezeigt wer­den. Sie macht die Situa­ti­on in Fuku­shi­ma heu­te deut­lich.

Es soll aber nicht nur um das Geden­ken an die bei­den Reak­tor­ka­ta­stro­phen gehen. Ver­tre­ter des Ver­eins Pro­jekt­grup­pe Kin­der von Tscher­no­byl“ aus Bad Schwal­bach wer­den von Pro­jek­ten aus Weiß­russ­land berich­ten, die nach der Kata­stro­phe ent­stan­den sind: zum einen von der Arbeit mit behin­der­ten Kin­dern in einer Tages­stät­te in Slav­go­rod und zum ande­ren vom Erho­lungs- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum Nadesh­da, wo Kin­der aus der Tscher­no­byl­zo­ne zur Erho­lung und Gesun­dung kom­men.

Die Kon­se­quenz aus der Kata­stro­phe von Fuku­shi­ma war in Deutsch­land der Aus­stieg aus der Atom­kraft und der Beginn einer Ener­gie­wen­de. Die­se ist von der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in der Bun­des­re­pu­blik gewollt. Die Auf­ga­be des kee ist es auf­zu­zei­gen, wie die Ener­gie­wen­de vor Ort im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis durch Ener­gie­ein­spa­rung, Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en gelin­gen kann. Des­halb soll es Gele­gen­heit geben, dar­über zu dis­ku­tie­ren, wel­che kon­kre­ten Per­spek­ti­ven es vor Ort gibt, die Ener­gie­wen­de weg von Atom und fos­si­len Brenn­stof­fen zu gestal­ten, so der Geschäfts­füh­rer des kee, Man­fred Vogel.

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Ver­zwei­felt und sprach­los wie damals“ MAHNWACHE Fünf­ter Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma /​Geden­ken auch an Tscher­no­byl und Fes­sen­heim

14. März 2016

Fuku­shi­ma Mahn­wa­che 2016 – Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier am 14.03.2016

Der Anti-Atom­kraft-Akti­vist aus Tokio, Kazu­hi­ko Koba­ya­shi an die Orga­ni­sa­to­ren der Tau­nus­stei­ner Mahn­wa­che zum fünf­ten Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe:

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de in Deutsch­land,

Wie­der kehrt der 11. März zurück.
Und wir ste­hen genau­so ver­zwei­felt und sprach­los wie damals.

Die Lage ist nach wie vor die glei­che. Wir haben kei­ne Infor­ma­ti­on, wie die wirk­li­che Lage ist. Es steht fest, dass selbst die Regie­rung sowie TEPCO kei­ne wirk­lich aus­rei­chen­de Infor­ma­ti­on besit­zen. Denn die 3 Reak­tor­ge­bäu­de sind zer­stört, und wie und wo die geschmol­ze­nen Brenn­stä­be sich in ihnen befin­den, ist nach wie vor völ­lig unklar. Denn die radio­ak­ti­ven Strah­lun­gen in ihnen sind extrem stark und kei­ne Men­schen kön­nen ihnen näher kom­men und es gibt kei­ne tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, die inne­ren Lagen zu prü­fen. Auch die Ver­su­che, fern­ge­steu­er­te Robo­ter hin­ein­zu­schi­cken, sind bis jetzt immer wie­der nur geschei­tert. Was nur klar ist, ist es, daß die Kern­schmel­zen in ihnen statt­ge­fun­den haben und dort alle mög­li­chen radio­ak­ti­ven Sub­stan­zen wie Zäsi­um, Stron­ti­um, Tri­ti­um usw. stän­dig aus­strah­len. Die öffent­li­che Aus­sa­ge der japa­ni­schen Regie­rung und TEPCO, näm­lich, die gan­zen Anla­gen von den zer­stör­ten 4 Reak­to­ren inner­halb von 40 Jah­ren voll­stän­dig zu besei­ti­gen und unschäd­lich zu machen, ent­larvt sich bereits jetzt als ein völ­lig unrea­lis­ti­sches, lee­res Wort – In eini­gen ver­trau­ten Krei­sen wird es geschätzt: nicht 40 Jah­re”, son­dern 90 bis 120 Jah­re”.

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Fuku­shi­ma-Mahn­wa­che am 5. Jah­res­tag der Atom­re­ak­tor-Kata­stro­phe

11. März 2016

Fuku­shi­ma und die euro­päi­sche Ener­gie­wen­de

Wie hän­gen die Atom-Kata­stro­phe von Fuku­shi­ma und die Ener­gie­wen­de in Deutsch­land und der Schweiz zusam­men? Das Insti­ti­ut für Wirt­schaft und Öko­lo­gie der Uni­ver­si­tät St.Gallen erklärt die Aus­wir­kun­gen Fuku­shi­mas auf Euro­pa in einem Video.

Wir dür­fen das Risi­ko der Atom­kraft nicht ver­drän­gen! Kommt zur Mahn­wa­che in Tau­nus­stein am 5. Jah­res­tag der Fuku­shi­ma-Kata­stro­phe. Wir erwar­ten auch eine befreun­de­te Grup­pe von Men­schen, die sich für Kin­der aus Atom­ka­ta­stro­phen-Gebie­ten ein­set­zen.

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Fuku­shi­ma Gedenk­tag – Mahn­wa­che

11. März 2015

Rund um den Fuku­shi­ma-Jah­res­tag am 11. März wer­den auch 2015 wie­der über­all in Deutsch­land Mahn­wa­chen statt­fin­den – gegen das Ver­ges­sen der Kata­stro­phe und als Zei­chen gegen Atom­ener­gie. Zusätz­lich gibt es zwei über­re­gio­na­le
Demos in Neckar­west­heim (8. März) und Düs­sel­dorf (14. März).

Wir wol­len am Jah­res­tag der Kata­stro­phe selbst, dem 11. März, eine Mahn­wa­che in Tau­nus­stein abhal­ten.

Fukushima mahnt

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Vor­trag: Die TEP­CO-Atom­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma – Was pas­siert dort wirk­lich?

12. März 2014

Vor­trag anläss­lich des 3. Jah­res­ta­ges der Atom­ka­ta­stro­phe in Japan

Die inves­ti­ga­ti­ve Jour­na­lis­tin OSHIDORI Mako berich­tet

OSHIDORI Mako gilt als eine der am bes­ten infor­mier­ten Jour­na­lis­tin­nen in Japan. Sie recher­chiert regel­mä­ßig in Fuku­shi­ma zur Situa­ti­on der Bevöl­ke­rung, den Arbei­tern in den zer­stör­ten AK.Ws, den Behör­den, zur Poli­tik, usw. Auf TEPCO Pres­se­kon­fe­ren­zen ist sie wegen ihrer gro­ßen Fach­kennt­nis und schar­fen Fra­gen gefürch­tet.
Der Vor­trag ist auf Japa­nisch und wird über­setzt. Anschlie­ßend ist Zeit für Nach­fra­gen und Dis­kus­si­on.
Mode­ra­ti­on: Franz Schei­de! (Lan­gen gegen Atom­kraft)

Zeit: Mitt­woch 12. März 2014, 19:00- ca. 21:00
Ort: Evan­ge­li­sches Gemein­de­haus West­hau­sen, Koll­witz Str. 5

Öffent­li­che Ver­kehrs­ver­bin­dung mit U-6: U-Bahn Sta­ti­on Ste­phan-Hei­se Stra­ße
ln Fahrt­rich­tung aus­stei­gen, links die Lud­wig-Land­mann Stra­ße über­que­ren, (in Fahrt­rich­tung) nach ca. 20 m links
Fuß­weg neh­men, am Ende (rech­ter Hand) in die Geschwis­ter-Scholl Stra­ße links ein­bie­gen: an deren Ende stößt man genau auf das Gemein­de­haus in der Kali­witz Sra­ße (ca. 5 min).

Ver­an­stal­ter
Lan­gen gegen Atom­kraft & Zen­trum Öku­me­ne der Evan­ge­li­schen Kir­che in Hes­sen und Nas­sau (Ffm)
V.iS.d.P.: Dr. Mar­tin Repp, Frank­furt (martin.repp@zoe-ekhn.de)

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