Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

30. August 2020
von AKTE
Keine Kommentare

Fahr­rad-Got­tes­dienst – Evan­ge­li­sche Kir­chen­ge­mein­de Blei­den­stadt

30. August 2020 um 09:30 bis 11:30

Mit dem Fahr­rad auf der Spur der Schön­heit der Schöp­fung

Got­tes Schöp­fung und was wir damit machen“. Mit dem Fahr­rad bege­ben wir uns sowohl auf die Spur der Schön­heit der Schöp­fung als auch der mensch­li­chen Ein­grif­fe, mit denen die Lebens­grund­la­gen für Mensch und Tier gefähr­det und ver­nich­tet wer­de. Beginn ist um 9.30 Uhr an der Kir­che St. Peter auf dem Berg. Die Tour geht dann durchs Aar­tal und ist auch für Kin­der und Fami­li­en geeig­net (ca. 7 km). Für Impul­se, Gebe­te, Lie­der und eine Akti­on zum Mit­ma­chen hält die Grup­pe an geeig­ne­ten Stel­len an. Gegen 11 Uhr fin­det an der Kir­che ein Abschluss­got­tes­dienst im Frei­en statt. Hier­zu sind auch alle ein­ge­la­den, die nicht mit dem Fahr­rad fah­ren kön­nen oder wol­len.
Bei Regen fin­det der Got­tes­dienst um 10 Uhr in der Kir­che St. Peter auf dem Berg statt.
Mit dabei sind: Arbeits­kreis AKTE – Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de und der Pfad­fin­der­stamm Schin­der­han­nes

Details

Datum:
30. August
Zeit:
09:30 bis 11:30
Ver­an­stal­tungs­ka­te­go­rie:
Ver­an­stal­tung-Tags:
, , , ,

Ver­an­stal­ter

Ev. Kir­chen­ge­mein­de Blei­den­stadt
Tele­fon:
06128 – 42950
Web­site:
https://bleidenstadt-born.ekhn.de/

St. Peter auf dem Berg in Blei­den­stadt

Kirch­stra­ße
Tau­nus­stein- Blei­den­stadt, Hes­sen 65232 Deutsch­land
+ Goog­le Kar­te anzei­gen

28. August 2020
von AKTE
Keine Kommentare

Nach­bar­schaft­li­ches e‑Carsharing für Wehen

28. August 2020 um 17:00 bis 18:00

Ein­la­dung zur Info- u. Grün­dungs­ver­an­stal­tung

• Macht ein eige­nes Auto eigent­lich noch Sinn, wenn man es nur gele­gent­lich fährt oder als Zweit­wa­gen hält?

• Ist es nicht viel prak­ti­scher und ein­fa­cher, in der Nach­bar­schaft ein Fahr­zeug ste­hen zu haben, wel­ches man in einer Gemein­schaft teilt?

• Kos­ten­güns­ti­ger als das eige­ne Auto und man muss sich um fast nichts küm­mern – nur fah­ren?

• Wäre es nicht schön auf die­se Wei­se die Umwelt zu scho­nen, CO2-frei mit Öko­strom zu fah­ren und weni­ger Autos auf der Stra­ße ste­hen zu haben?

Die pro regio­na­le ener­gie eG macht es mög­lich!

Ste­fan Scholz von der Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaft stellt das Kon­zept vor für die e‑Car­sha­ring-Gemein­schaft in Wehen

PDF mit wei­te­ren Infos zum Nach­bar­schafts­au­to” dem Mobi­li­täts­kon­zept gemein­schaft­li­ches e‑Carsharing von pre­mo­bil:

pre­mo­bil-Inf­o­Fly­er-Nach­bar­schafts­au­to-Web

pro regio­na­le ener­gie eG

064329136 1495

www.pro-regionale.de

Fami­lie Krau­se

Brü­xer Stra­ße 12
Tau­nus­stein, Deutsch­land 65232
+ Goog­le Kar­te anzei­gen
(06128) 84441

26. August 2020
von Hans-Werner Greß
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Wind­kraft auf dem Tau­nus­kamm – wo denn sonst?

Kom­men­tar zur auf­ge­reg­ten Dis­kus­si­on über die Wind­kraft in Wies­ba­den
anläss­lich des Urteils des Ver­wal­tungs­ge­richts Wies­ba­den vom 24.07.2020

silhouette of windmills under orange sunset
Pho­to by Pixabay on Pexels.com

Laut aktu­el­len Umfra­gen ran­giert in der deut­schen Bevöl­ke­rung der Kli­ma­schutz auf Platz 1 der wich­tigs­ten gesell­schaft­li­chen Auf­ga­ben. Eine über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit (89 %) befür­wor­tet eine stär­ke­re Nut­zung der erneu­er­ba­ren Ener­gien. Die Hal­tung in der Bevöl­ke­rung zuguns­ten von mehr Kli­ma­schutz und erneu­er­ba­ren Ener­gien ist also sehr posi­tiv. Doch eine klei­ne, sehr laut­star­ke Min­der­heit macht regel­mä­ßig Stim­mung gegen die­sen gesell­schaft­li­chen Kon­sens und atta­ckiert die Ener­gie­wen­de, ins­be­son­de­re den Bau von Wind­kraft­an­la­gen.

Um gehört zu wer­den, ver­wen­den Wind­kraft­geg­ner ger­ne die bekann­ten Metho­den der Agi­ta­ti­on: Falsch­dar­stel­lung, Über­trei­bung, Dra­ma­ti­sie­rung. Mit Wor­ten las­sen sich Emo­tio­nen und Bil­der erzeu­gen, die mit den Tat­sa­chen nicht viel zu tun haben müs­sen. Wenn der Begriff Kra­nich-Schred­der­an­la­ge“ ver­wen­det wird, muss man über das Für und Wider nicht lan­ge nach­den­ken.

Ange­sichts sol­cher Infor­ma­tio­nen“ ver­fes­tigt sich bei Bür­gern schnell die Ein­schät­zung: Ja wenn das so ist, dann bin ich auch gegen Wind­ener­gie“ – und damit lie­gen sie intui­tiv rich­tig, denn wenn die Behaup­tun­gen der Wind­kraft­geg­ner stim­men wür­den, dann wäre der Bau die­ser Anla­gen tat­säch­lich nicht zu ver­ant­wor­ten. Der Haken ist nur: die meis­ten Behaup­tun­gen stim­men ent­we­der nicht oder nur in sehr klei­nen Tei­len, und das was stimmt, ent­puppt sich bei nähe­rer Betrach­tung als unspek­ta­ku­lär und unpro­ble­ma­tisch.

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12. August 2020
von AKTE
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e‑Carsharing Sta­ti­on eröff­net

pre­mo­bil von der pro regio­na­le eG star­tet in Rans­bach-Baum­bach mit dem Ange­bot Nach­bar­schafts­au­to”

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Bericht des SWR
Elek­tro­au­tos für die Nach­bar­schaft
08.08.2020SWR Aktu­ell Rhein­land-Pfalz

Die offi­zi­el­le Eröff­nungs­fei­er für das e‑Carsharing von pre­mo­bil an der Wohn­an­la­ge im Stadt­gar­ten” in Rans­bach-Baum­bach fand am Sams­tag, dem 8. August 2020 statt.

Bür­ger­meis­ter Micha­el Merz, Tho­mas Pen­sel, Umwelt­mi­nis­te­ri­um Rhein­land-Pfalz, Lei­ter der Abtei­lung Ener­gie und Strah­len­schutz, Tors­ten Klein, Spre­cher Bünd­nis 90/​Die Grü­nen Kreis­ver­band Wes­ter­wald, Pfar­rer Wolf­gang Weik, Evan­ge­li­sche Kir­che Hes­sen Nas­sau und Ste­fan Scholz, Vor­stand pro regio­na­le ener­gie eG spra­chen zur Eröff­nung.

Alle Bewoh­ner der Wohn­an­la­ge und der Nach­bar­schaft kön­nen sich über den Beginn einer neu­en nach­bar­schaft­li­chen Mobi­li­täts-Gemein­schaft freu­en. Die Teil­nah­me an dem nach­bar­schaft­li­chen e‑Carsharing ersetzt für vie­le den Zweit­wa­gen oder das Auto, was sie nur gele­gent­lich nutz­ten. Das ist viel prak­ti­scher und ein­fa­cher, in der Nach­bar­schaft ein Fahr­zeug ste­hen zu haben, wel­ches man in einer Gemein­schaft teilt und kos­ten­güns­ti­ger als das eige­ne Auto und man muss sich um fast nichts küm­mern – nur fah­ren. Außer­dem ist es schön auf die­se Wei­se die Umwelt zu scho­nen, CO2-frei mit Öko­strom zu fah­ren und weni­ger Autos auf der Stra­ße ste­hen zu haben. Die Nach­barn bil­den eine neue Art einer Nut­zer­ge­mein­schaft und über­neh­men damit Ver­ant­wor­tung für ihre Mobi­li­tät, mit dem guten Gefühl gemein­sam Teil einer posi­ti­ven Ver­än­de­rung zu sein.

Die Genos­sen­schaft pro regio­na­le ener­gie eG über­nimmt die Orga­ni­sa­ti­on und den Betrieb und küm­mert sich um den Kauf der Fahr­zeu­ge, die Errich­tung der Lade­sta­ti­on am Stand­ort, die Nut­zer­ver­wal­tung und die monat­li­chen Abrech­nun­gen, die Fahr­zeug­war­tung und stellt für die Nut­zer eine mobi­le Buchungs­app und eine Ser­vice-Hot­line zur Ver­fü­gung.

Mehr Infos: e‑Carsharing von pre­mo­bil und hier im aktu­el­len Fly­er zum Modell Nach­bar­schafts­au­to – Fah­ren in Gemein­schaft”:

pre­mo­bil-Inf­o­Fly­er-Nach­bar­schafts­au­to-Web

3. Juli 2020
von AKTE
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For­schungs­er­geb­nis­se der Rhein­Main Hoch­schu­le zu den Mit­fahr­bän­ken

Vor einem Jahr (2019) star­te­te die Rhein­Main Hoch­schu­le ihre For­schungs­ar­bei­ten zum The­ma Mit­fahr­bän­ke. Es wur­den alle Pro­jek­te in Deutsch­land und den Be-Ne-Lux-Staa­ten betrach­tet. Da in Tau­nus­stein mit das best­aus­ge­bau­te Netz von Mit­fahr­bän­ken besteht, wur­de hier, exem­pla­risch genau­er unter­sucht. Mit einem Fra­gen­ka­ta­log für Unter­stüt­zer der Mit­fahr­bank, Nut­zer, und die Bevöl­ke­rung eine Daten­grund­la­ge für die spä­te­ren Aus­wer­tun­gen geschaf­fen. Die­se Aus­ar­bei­tung liegt nun vor.

Hr. Prof. Dr.-Ing. Vol­ker Blees vom Fach­be­reich Archi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen /​Fach­grup­pe Mobi­li­täts­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Rhein­Main prä­sen­tier­te die Ergeb­nis­se nun mit Hr. und Hr. Krau­se vom Fach­zen­trum Mobi­li­tät im länd­li­chen Raum bzw. RMV, auf einer gemein­sa­men Ver­an­stal­tung im Alten Saal” des Bür­ger­haus Tau­nus

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Video­auf­zeich­nung der Prä­sen­ta­ti­on der wis­sen­schaft­li­chen Stu­dio mit einem Vor­wort von Peter Lach­muth, 1. Stadt­rat.
Wenn das Video hier nicht ange­zeigt wird fol­gen Sie bit­te die­sem Link
RMH-Stu­die-MFB_­Tau­nus­stein_20-07 – 02

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2. Juli 2020
von AKTE
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Prä­sen­ta­ti­on der For­schungs­er­geb­nis­se der Rhein­Main Hoch­schu­le zu den Mit­fahr­bän­ken in Tau­nus­stein

Dei­ne­rie Loka­le Agen­da 21, der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de, die Stadt Tau­nus­stein und die Rhein­Main Hoch­schu­le prä­sen­tie­ren die For­schungs­er­geb­nis­se der Rhein­Main Hoch­schu­le zu den Mit­fahr­bän­ken in Tau­nus­stein.
Die Ver­an­stal­tung fin­det am 02.07.2020, 19:00 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus” (Alter Saal) statt.
Vor einem Jahr (2019) star­te­te die Rhein­Main Hoch­schu­le ihre For­schungs­ar­bei­ten zum The­ma Mit­fahr­bän­ke. Es wur­den alle Pro­jek­te in Deutsch­land und den Be-Ne-Lux-Staa­ten betrach­tet. Da in Tau­nus­stein mit das best­aus­ge­bau­te Netz von Mit­fahr­bän­ken besteht, wur­de hier, exem­pla­risch genau­er unter­sucht. Mit einem Fra­gen­ka­ta­log wur­de bei Unter­stüt­zer”, Nut­zer, und in der Bevöl­ke­rung eine Daten­grund­la­ge für die spä­te­re Aus­wer­tun­gen geschaf­fen. Die­se Aus­ar­bei­tung liegt nun vor.
Hr. Prof. Dr.-Ing. Vol­ker Blees vom Fach­be­reich Archi­tek­tur und Bau­in­ge­nieur­we­sen /​Fach­grup­pe Mobi­li­täts­ma­nage­ment an der Hoch­schu­le Rhein­Main prä­sen­tiert die Ergeb­nis­se nun mit Hr. Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner und Hr. Krau­se vom Fach­zen­trum Mobi­li­tät im länd­li­chen Raum bzw. RMV, auf einer gemein­sa­men Ver­an­stal­tung im Alten Saal”.
Anschlie­ßend gibt es eine gemein­sa­me Aus­spra­che und Dis­kus­si­on.
Die Mit­fahr­bän­ke sind, nach unse­rer Ansicht, mit­tel­fris­tig eine sehr gute Ergän­zung zum ÖPNV.

17. Juni 2020
von AKTE
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Rad­schnell­weg Tau­nus­stein-Wies­ba­den

Ver­kehrs­wen­de – Umden­ken für alter­na­ti­ve Mobi­li­tät

Es tut sich was in Sachen all­tags­taug­li­che Fahr­rad­ver­bin­dun­gen zwi­schen Tau­nus­stein und Wies­ba­den für Berufs­pend­ler

Rad­we­ge­be­schil­de­rung im Wald bei Tau­nus­stein-Hahn für Frei­zeit­rad­ler auf befes­tig­ten aber nicht asphal­tier­ten, nicht all­tags­taug­li­chen Wegen

Ver­tre­ter der Städ­te Wies­ba­den und Tau­nus­stein loten mit Ver­tre­tern der Loka­len Agen­da und des Arbeits­krei­ses Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de die Mög­lich­kei­ten eines Rad­we­ges zwi­schen bei­den Stadt aus.

Vie­le Bür­ger wün­schen sich einen schnel­len und siche­ren Fahr­rad­weg zwi­schen Tau­nus­stein und Wies­ba­den. Mit den neu­en För­der­mög­lich­kei­ten zur Ver­bes­se­rung der Nah­mo­bi­li­tät könn­te die­ser Wunsch bald Wirk­lich­keit wer­den, glaubt man beim Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de. Um sich vor Ort ein Bild zu machen, haben der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (Akte) und die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein (LA) die bei­den Städ­te Tau­nus­stein und Wies­ba­den zu einem Ter­min im Wald auf dem Tau­nus­kamm ein­ge­la­den. Dabei wur­de über mög­li­che Rou­ten und über Anfor­de­run­gen und Umset­zungs­mög­lich­kei­ten gespro­chen. Alle Betei­lig­ten sei­en sich einig gewe­sen, dass eine schnel­le Fahr­rad-Ver­bin­dung zwi­schen den bei­den Städ­ten wün­schens­wert sei und umge­setzt wer­den soll­te, aller­dings auch vie­le Her­aus­for­de­run­gen genom­men wer­den müss­ten.

Im ers­ten Schritt soll nun geklärt wer­den, wel­che Behör­den und Insti­tu­tio­nen von Wies­ba­den und Tau­nus­stein, aber auch auf Kreis- und Lan­des­ebe­ne in die Ent­schei­dun­gen ein­be­zo­gen wer­den müs­sen und wel­che Vor­aus­set­zun­gen es für den Erhalt von För­der­gel­dern und Zuschüs­sen für die Erstel­lung einer Mach­bar­keits­stu­die gibt. Es wur­de ein wei­te­res Tref­fen in einem Monat ver­ein­bart, bei dem der Fort­gang infor­miert und das wei­te­re Vor­ge­hen bespro­chen wer­den soll.

Wies­ba­de­ner Kurier vom 10.06.2020

Update:
Das zwei­te Tref­fen fand bereits statt.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen sie­he auch:

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26. April 2020
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Online-Mahn­wa­che Gedenk­tag Tscher­no­byl Reak­tor­ka­ta­stro­phe

Online-Mahn­wa­che Gedenk­tag Tscher­no­byl Reak­tor­ka­ta­stro­phe

Wie­der ist Jah­res­tag zum Geden­ken an die Opfer der Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl 1986 und die noch immer nicht gebann­ten Gefah­ren.

Nur dies­mal ist alles anders wegen Covid-19. #Wir­b­lei­ben­zu­hau­se und ver­an­stal­ten eine Online Mahn­wa­che.

Ledig­lich 2 Leu­te wer­den stell­ver­tre­tend im Live­stream auf der Mahn­wa­che am Dr.-Peter-Nikolausplatz ste­hen. Wir laden Euch ein, Euren indi­vi­du­el­len Bei­trag dazu als Foto oder Video in unse­rer Face­book­grup­pe bei­zu­steu­ern:

– Fah­nen raus­hän­gen, – Pla­ka­te und Trans­pa­ren­te ins Fens­ter hän­gen, – ein Foto davon machen – Kom­men­ta­re und Stel­lung­nah­men schrei­ben und zusen­den – der Krea­ti­vi­tät und Fan­ta­sie sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

21. April 2020
von AKTE
2 Kommentare

Online-Mahn­wa­che Gedenk­tag Tscher­no­byl Reak­tor­ka­ta­stro­phe

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Wie­der ist Jah­res­tag zum Geden­ken an die Opfer der #Reak­tor­ka­ta­stro­phe von #Tscher­no­byl 1986 und die noch immer nicht gebann­ten Gefah­ren. Nur dies­mal ist alles anders wegen Covid-19. #Wir­b­lei­ben­zu­hau­se und ver­an­stal­ten eine Online Mahn­wa­che. Ledig­lich 2 Leu­te wer­den stell­ver­tre­tend im Live­stream auf der Mahn­wa­che am Dr.-Peter-Nikolausplatz ste­hen. Wir laden Euch ein, Euren indi­vi­du­el­len Bei­trag dazu als Foto oder Video in unse­rer Face­book­grup­pe bei­zu­steu­ern:
- Fah­nen raus­hän­gen,
- Pla­ka­te und Trans­pa­ren­te ins Fens­ter hän­gen,
- ein Foto davon machen
- Kom­men­ta­re und Stel­lung­nah­men schrei­ben und zusen­den
- der Krea­ti­vi­tät und Fan­ta­sie sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

Hier noch ein paar Gedan­ken zu die­sem Tag von unse­rem Alt-Anti-AKW-Akti­vis­ten Jens:

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