Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

1. Juli 2022
von Hans-Werner Greß
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Blo­cka­de der Wind­kraft­nut­zung in Tau­nus­stein beenden

Die Mehr­heit der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung hat mit den Stim­men von CDU, FDP und FWG am 05.05.2022 einen Antrag der Grü­nen zu mehr Kli­ma­schutz und zur Nut­zung der Wind­ener­gie auf den Tau­nus­stei­ner Flä­chen abge­lehnt. Die­se Ent­schei­dung wird weder den poli­ti­schen noch den recht­li­chen Anfor­de­run­gen gerecht.

Die Nar­ra­ti­ve gegen die Wind­ener­gie füh­ren in die Irre

Ohne Wind­kraft geht es nicht

Fast täg­lich errei­chen uns neue Hiobs­bot­schaf­ten von den Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels:
extre­me Wet­ter­ereig­nis­se wie Über­schwem­mun­gen und Dür­ren neh­men welt­weit zu, gan­ze Land­stri­che wer­den unbe­wohn­bar, Glet­scher und Eis­kap­pen schmel­zen, der Mee­res­spie­gel steigt und gefähr­det vie­le Küs­ten­re­gio­nen, die Ver­saue­rung des Mee­res zer­stört Koral­len­rif­fe und gan­ze Öko­sys­te­me, Hun­ger und Armut neh­men zu und füh­ren zu nie dage­we­se­nen Migra­ti­ons­be­we­gun­gen. Zudem ist der Kli­ma­wan­del inzwi­schen nicht mehr nur“ eine Bedro­hung in fer­ner Zukunft oder ent­le­ge­nen Erd­tei­len, laut dem Hes­si­schen Lan­des­amt für Natur­schutz, Umwelt und Geo­lo­gie ist er längst da und auch schon in Hes­sen zu spü­ren: Wet­ter­ex­tre­me wie Hit­ze­wel­len oder Stark­nie­der­schlä­ge wer­den objek­tiv häu­fi­ger und hef­ti­ger. Ein deut­lich sicht­ba­res Zei­chen sind die abster­ben­den Fich­ten­be­stän­de. In die­ser Situa­ti­on macht uns auch noch der schreck­li­che Krieg in der Ukrai­ne deut­lich, wie gefähr­lich unse­re Abhän­gig­keit von den fos­si­len Ener­gie­trä­gern, spe­zi­ell von rus­si­schem Erd­gas und rus­si­schem Öl ist. Der Umstieg auf erneu­er­ba­re Ener­gien ist daher eine gesamt­ge­sell­schaft­li­che Auf­ga­be von extrem hoher Prio­ri­tät und zeit­li­cher Dring­lich­keit. Die Wind­ener­gie spielt hier­bei eine zen­tra­le Rol­le, weil sie sich gut mit der Pho­to­vol­ta­ik ergänzt und im ganz­jäh­ri­gen Mit­tel etwa 16 Stun­den am Tag Strom ins Netz einspeist. 

Windenergie-Vorranggebiete Taunusstein
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5. April 2022
von Hans-Werner Greß
Keine Kommentare

Wind­ener­gie in Tau­nus­stein jetzt auf den Weg bringen!

Der schreck­li­che Krieg in der Ukrai­ne macht uns allen deut­lich, wie pro­ble­ma­tisch unse­re Abhän­gig­keit von den fos­si­len Ener­gie­trä­gern ist. Deutsch­land muss schnellst­mög­lich alle Maß­nah­men ergrei­fen, um unab­hän­gig von rus­si­schem Öl und Erd­gas sowie von Koh­le zu wer­den. Dies gelingt am bes­ten durch effi­zi­en­te Ener­gie­nut­zung und durch den ver­stärk­ten Ein­satz erneu­er­ba­rer Ener­gien. Die Wind­ener­gie spielt hier­bei eine zen­tra­le Rol­le, weil sie sich gut mit der Pho­to­vol­ta­ik ergänzt und zu allen Jah­res­zei­ten zur Ver­fü­gung steht. Wind­ener­gie ist Frie­dens- und Über­le­bens­en­er­gie. Sie ist sowohl eine Ver­si­che­rung gegen gefähr­li­che poli­ti­sche Abhän­gig­kei­ten als auch gegen die dro­hen­den Gefah­ren des Klimawandels.

In Tau­nus­stein gibt es drei im Regio­nal­plan Süd­hes­sen aus­ge­wie­se­ne Vor­rang­flä­chen für Wind­ener­gie. Zwei davon befin­den sich auf dem Tau­nus­kamm, ein drit­ter Stand­ort liegt nörd­lich von Wings­bach und ist Teil einer grö­ße­ren Vor­rang­flä­che, vor­wie­gend auf dem Gebiet der Gemein­de Hohen­stein. Besit­zer der in Tau­nus­stein infra­ge kom­men­den Flä­chen sind die Stadt Tau­nus­stein und das Land Hessen.

Es gibt kei­nen Grund, die­se Flä­chen nicht schnellst­mög­lich für die Wind­ener­gie zu nut­zen. Durch die Pacht­ein­nah­men stün­den der Stadt Tau­nus­stein zusätz­li­che Mit­tel für wich­ti­ge kom­mu­na­le Auf­ga­ben zur Verfügung.

Ange­sichts des­sen for­dern wir die Stadt Tau­nus­stein auf, sich mit Hes­sen-Forst und der Gemein­de Hohen­stein abzu­stim­men und die Pla­nun­gen für die­se Wind­parks umge­hend aufzunehmen.

Orts­grup­pe Taunusstein
AKTE Logo
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29. November 2019
von AKTE
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Demo 29.11: Es reicht! Die Erde brennt und Idstein pennt! Für das Kli­ma­schutz­kon­zept Idstein jetzt!

AKTE ist auch dabei!

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26. Juli 2019
von AKTE
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Tau­nus Talk“ der SPD: Schwän­zen für mehr Umwelt­schutz? Was kann vor Ort für eine bes­se­re Zukunft getan werden?

Tau­nus Talk“ in Taunusstein

Der Tau­nus Talk“ der SPD geht ein kon­tro­ver­ses The­ma an: Schwän­zen für mehr Umwelt­schutz? Was kann vor Ort für eine bes­se­re Zukunft getan werden?

Der Tau­nus Talk“, eine Gesprächs­rei­he der SPD, macht in den Feri­en als Feri­en-TT-Kon­tro­vers“ wei­ter. Am Frei­tag, 26. Juli, um 19.30 Uhr will man sich im Bis­tro Living“ in Hahn mit dem kon­tro­ver­sen The­ma Leben wir auf Kos­ten der fol­gen­den Genera­tio­nen? Rau­ben wir unse­ren Kin­dern die Zukunft?“ beschäftigen.
Ein Sechst­kläss­ler des Gym­na­si­ums Tau­nus­stein befürch­tet in einem unlängst ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel die­ser Zei­tung: Die Welt wird mal schlimm aus­se­hen.“ Beim Tau­nus Talk“ will man sich des­halb mit der Fra­ge beschäf­ti­gen, wie jeder Ein­zel­ne zum Unter­richts­schwän­zen für die Umwelt steht? Mit Man­fred Jen­ner und Peter Wolf vom Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE), dem ener­gie­po­li­ti­schen Spre­cher der Grü­nen Wies­ba­den, Hans-Wer­ner Gress, und dem Tau­nus­stei­ner Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mar­tin Raba­nus (SPD) will man über mög­li­che Wege in die Zukunft debat­tie­ren. Dabei sol­len auch loka­le Bestre­bun­gen wie die Schaf­fung einer Baum­sat­zung für Tau­nus­stein oder kos­ten­lo­se Nah­ver­kehrs­an­ge­bo­te bespro­chen werden.
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8. September 2018
von AKTE
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TIGA – Tau­nus­stei­ner Indus­trie- und Gewerbe-Ausstellung

TIGA

TIGA – Tau­nus­stei­ner Indus­trie- und Gewerbeausstellung

Ter­min:
Sams­tag, 08.09.201810:00 Uhr
bis Sonn­tag, 09.09.201817:00 Uhr
Ort: Wehen
Ver­an­stal­tungs­lo­kal: Sil­ber­bach­hal­le und Marktplatz
Ver­an­stal­ter: Tau­nus­stein Stadt­mar­ke­ting GmbH

Am 8. und 9. Sep­tem­ber prä­sen­tiert sich Tau­nus­stei­ner Indus­trie und Gewer­be in und an der Sil­ber­bach­hal­le in Wehen

Die akte ist auch dabei und prä­sen­tiert Zoeihr e‑Auto Car­sha­ring Modell, sowie die von der Loka­len Agen­da 21 und akte ini­tier­ten Mit­fahr­bank und das neue Pro­jekt Fein­staub­mes­sun­gen in Tau­nus­stein selbermachen

MitfahrbankÜber 50 Aus­stel­ler aus Hand­werk, Indus­trie und Dienst­leis­tungs­ge­wer­be wer­den auf rund 2000 m² ihre Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen in den Hal­len sowie auf dem Außen­ge­län­de der Sil­ber­bach­hal­le in Wehen prä­sen­tie­ren. Auch in die­sem Jahr ist eine breit­ge­fä­cher­te Gewer­be­viel­falt vertreten.

Vom Auto­händ­ler über ver­schie­dens­te Hand­wer­ker, Dienst­leis­ter aus den Berei­chen Ener­gie, Finanz­welt, Immo­bi­li­en, Bestat­tung und Print­we­sen bis hin zu Anbie­tern vie­ler klei­ner und grö­ße­rer, schö­ner, inter­es­san­ter und nütz­li­cher Dinge.

An bei­den Tagen wer­den den Besu­chern an vie­len Stän­den auch Gewinn­spie­le und Aktio­nen gebo­ten, für das leib­li­che Wohl ist genau­so gesorgt, wie für die Unter­hal­tung für Groß und Klein. So lädt auch die­se TIGA die gan­ze Fami­lie zu einem aus­gie­bi­gen Bum­mel ein.

Öff­nungs­zei­ten:

Sams­tag 10 – 18 Uhr
Sonn­tag 10 – 17 Uhr

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12. Januar 2018
von Peter Wolf
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Bio­sphä­ren­re­gi­on Tau­nus-Rhein-Main in der Dis­kus­si­on – Loka­le Agen­da 21 lädt zum Jubi­lä­ums­kol­lo­qi­um ein

Bürgerstiftung-RheingauTaunus - Unser Land!

Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Biosphärenregion?

In Wür­di­gung ihres 20jährigen Bestehens im Jahr 2018 ver­an­stal­tet die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein am Mon­tag, dem 15. Janu­ar 2018 um 18.00 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus“, Alter Saal, Tau­nus­stein-Hahn, Aar­stra­ße 138 ein öffent­li­ches Kol­lo­qui­um zum The­ma Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?“ (sie­he auch unse­ren Ver­an­stal­tungs­hin­weis »)

Refe­ren­ten und Podiumsdiskussion:

Sie wer­den auch Fra­gen aus dem Publi­kum beantworten.
Die Ver­an­stal­tung wird von Han­ne­lo­re Wie­de­mann, Redak­ti­on der Rhein-Main-Pres­se, moderiert.

Bio­sphä­ren­re­gi­on: Kon­ser­vie­rung und Rena­tu­rie­rung oder Nach­hal­tig­keit der Kulturlandschaft?
Nut­zung von Wind­kraft und Biomasse

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8. Januar 2018
von Peter Wolf
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20 Jah­re Loka­le Agen­da 21 in unse­rer Stadt – von Rio nach Tau­nus­stein – vom glo­ba­len Den­ken zum loka­len Handeln

Taunussteiner Lokale Agenda 21Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein fei­ert 20 Jah­re Agen­da 21 in unse­rer Stadt
Sie­he auch auch unse­ren Ver­an­stal­tungs­hin­weis für den 15. Janu­ar 2018

Vom glo­ba­len Denken …

1992 wur­de die Agen­da 21, die mit ihren 40 Kapi­teln alle wesent­li­chen Poli­tik­be­rei­che einer umwelt­ver­träg­li­chen, nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung anspricht, von über 170 Staa­ten als Akti­ons­pro­gramm mit kon­kre­ten Hand­lungs­auf­trä­gen für das 21. Jahr­hun­dert ver­ab­schie­det. Die­ses Hand­lungs­pro­gramm ent­hält Maß­nah­men in zahl­rei­chen Poli­tik­fel­dern, um die Lebens- und Wirt­schafts­wei­se der mensch­li­chen Spe­zi­es zukunfts­fä­hig zu gestal­ten („das 21. Jahr­hun­dert über­le­ben“). Die Agen­da 21 spricht außer den inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen und den Natio­nal­re­gie­run­gen alle poli­ti­schen Ebe­nen an; in Kapi­tel 28 der Agen­da 21 wird die Teil­nah­me und Mit­ar­beit der Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen her­vor­ge­ho­ben. Die Städ­te, Gemein­den und ande­re kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen wer­den auf­ge­for­dert, einen Dia­log und die Kon­sul­ta­ti­on mit ihren Bür­ge­rIn­nen auf­zu­neh­men und eine Loka­le Agen­da 21 zu erarbeiten.
Die­se wur­de ein­stim­mig von der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung im Okto­ber 1997 beschlos­sen.

… zum loka­len Handeln

Nach die­sem Beschluss der Stadt Tau­nus­stein wur­de der Agen­da Pro­zess” gestar­tet und am 29. August 2000 wur­de das umfang­rei­che Agen­da – Hand­lungs­do­ku­ment LA21 für Tau­nus­stein” in Kraft gesetzt.

Es for­dert, Ent­wick­lun­gen in den Berei­chen Wirt­schaft, Sozia­les, Umwelt, Kul­tur etc. so zukunfts­fä­hig zu gestal­ten, dass die Bedürf­nis­se der heu­ti­gen Genera­ti­on befrie­digt, die zukünf­ti­ger Genera­tio­nen aber nicht beein­träch­tigt wer­den. Die Erhal­tung der natür­li­chen Lebens­grund­la­gen, wirt­schaft­li­ches Wachs­tum und sozia­le Gerech­tig­keit sowie die viel­fäl­ti­gen kul­tu­rel­len Wer­te sol­len mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht werden.

Fol­gen­de Hand­lungs­fel­der wur­den in dem Akti­ons­plan festgelegt:… Weiterlesen >>

5. Januar 2018
von AKTE
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Rekord am Neu­jahrs­tag: über 100% Öko­strom! – Ener­gie­wen­de auf einem guten Weg oder doch nicht?

Zur Ener­gie­wen­de gibt es zum Teil sehr wider­sprüch­li­che Mel­dun­gen, selbst von Sei­ten der Befür­wor­ter der Ener­gie­wen­de und des Klimaschutzes:

An Neu­jahr ver­sorg­te sich Deutsch­land erst­mals nur mit Ökostrom

titel­te die Süd­deut­sche Zei­tung am 4. Janu­ar. Und so oder ähn­lich lau­ten vie­le die­ser Erfolgs­mel­dun­gen, abseits der Stim­men der Kli­ma­wan­del-Leug­ner und den Ver­laut­ba­run­gen der Lob­by derer denen die Ener­gie­wen­de das Geschäft ver­dirbt. Dann ist doch die Ener­gie­wen­de auf einem guten Weg, soll­ten man mei­nen, wenn man noch dazu die Nach­rich­ten über die Dive­st­ment Bewe­gung und die dis­rup­ti­ven Ent­wick­lun­gen des Ener­gie­sek­tors vor Augen hat.
Aber kri­ti­sche Äuße­run­gen und Befürch­tun­gen kann man auch lesen. Unter ande­rem hier:… Weiterlesen >>

19. September 2017
von AKTE
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Inte­grier­ter Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025 – Vor­stel­lung – Fra­gen ‑Ant­wor­ten

Die hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­rin Pris­ka Hinz stellt auf Ein­la­dung der Grü­nen des Rhein­gau-Tau­nus-Krei­ses den Inte­grier­ten Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025 vor

Hes­sen soll bis zum Jahr 2050 kli­ma­neu­tral wer­den, so das Ziel der Lan­des­re­gie­rung. Wie wirkt sich das auf die Kom­mu­nen aus? Was kön­nen die Kom­mu­nen tun? Wel­che Unter­stüt­zung bie­tet das Land? Die­se und wei­te­re Fra­gen beant­wor­tet die hes­si­sche Umwelt­mi­nis­te­rin Pris­ka Hinz am Diens­tag, 19. Sep­tem­ber, bei der Vor­stel­lung des Kli­ma­schutz­plans bei einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in der Sil­ber­bach­hal­le in Wehen. 
Beginn der Ver­an­stal­tung ist um 19.30 Uhr
 

Sie­he auch: Kabi­nett­be­schluss Kli­ma­neu­tra­les Hes­sen 2050
und: Inte­grier­ter Kli­ma­schutz­plan Hes­sen 2025

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