Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

26. April 2020
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Online-Mahn­wa­che Gedenk­tag Tscher­no­byl Reaktorkatastrophe

Online-Mahn­wa­che Gedenk­tag Tscher­no­byl Reaktorkatastrophe

Wie­der ist Jah­res­tag zum Geden­ken an die Opfer der Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl 1986 und die noch immer nicht gebann­ten Gefahren. 

Nur dies­mal ist alles anders wegen Covid-19. #Wir­b­lei­ben­zu­hau­se und ver­an­stal­ten eine Online Mahn­wa­che.

Ledig­lich 2 Leu­te wer­den stell­ver­tre­tend im Live­stream auf der Mahn­wa­che am Dr.-Peter-Nikolausplatz ste­hen. Wir laden Euch ein, Euren indi­vi­du­el­len Bei­trag dazu als Foto oder Video in unse­rer Face­book­grup­pe beizusteuern: 

– Fah­nen raus­hän­gen, – Pla­ka­te und Trans­pa­ren­te ins Fens­ter hän­gen, – ein Foto davon machen – Kom­men­ta­re und Stel­lung­nah­men schrei­ben und zusen­den – der Krea­ti­vi­tät und Fan­ta­sie sind kei­ne Gren­zen gesetzt.

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26. April 2019
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Tscher­no­byl Mahn­wa­che 201933 Jah­re danach

Tscher­no­byl Mahn­wa­che 201933 Jah­re danach

Am 26. April um 17 Uhr ruft der Akti­ons-Kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE, die Loka­le Agen­da 21 und der BUND Tau­nus­stein zu einer Mahn­wa­che auf, um an die Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl vor 33 Jah­ren zu erin­nern. Obwohl der Super-Gau nun schon eine Genera­ti­on zurück­liegt, ist das Pro­blem noch immer aktu­ell. Die Strah­lung die 1986 wei­te Tei­le Euro­pas ver­seucht hat, belas­tet auch unse­re Umwelt noch signi­fi­kant: In beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen sind ins­be­son­de­re Wild-Pil­ze noch hoch belas­tet. Dort wird aus gesund­heit­li­chen Grün­den vom Pil­ze­sam­meln abgeraten.

Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir

Eine Aus­stel­lung in 15 Pla­ka­ten zu Fak­ten und Fol­gen der bei­den schlimms­ten Reak­tor­un­fäl­le bisher
Über­all, wo Atom­kraft­wer­ke ste­hen, ist eine Kern­schmel­ze jeder­zeit mög­lich. Wer wei­ter auf Atom­kraft setzt, muss Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl ver­ges­sen und die­ses Atom­ri­si­ko ver­drän­gen. Wir hal­ten am Jah­res­tag, Frei­tag, den 26.04.2019 auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz mit einer Mahn­wa­che und Pla­kat­aus­stel­lung dage­gen.

Die Aus­stel­lung erzählt von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter*innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzutragen.

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26. April 2018
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Tscher­no­byl Mahn­wa­che 201832 Jah­re danach

Tscher­no­byl Mahn­wa­che 201832 Jah­re danach

Am 26. April um 17 Uhr ruft der Akti­ons-Kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE, die Loka­le Agen­da 21 und der BUND Tau­nus­stein zu einer Mahn­wa­che auf, um an die Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl vor 32 Jah­ren zu erin­nern. Obwohl der Super­Gau nun schon eine Genera­ti­on zurück liegt, ist das Pro­blem noch immer aktu­ell. Die Strah­lung die 1986 wei­te Tei­le Euro­pas ver­seucht hat, belas­tet auch unse­re Umwelt noch signi­fi­kant: In beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen sind ins­be­son­de­re Wild-Pil­ze noch hoch belas­tet. Dort wird aus gesund­heit­li­chen Grün­den vom Pil­ze­sam­meln abgeraten.

Fuku­shi­ma, Tscher­no­byl und wir

Eine Aus­stel­lung in 15 Pla­ka­ten zu Fak­ten und Fol­gen der bei­den schlimms­ten Reak­tor­un­fäl­le bisher
Über­all wo Atom­kraft­wer­ke ste­hen, ist eine Kern­schmel­ze jeder­zeit mög­lich. Wer wei­ter auf Atom­kraft setzt, muss Fuku­shi­ma und Tscher­no­byl ver­ges­sen und die­ses Atom­ri­si­ko ver­drän­gen. Wir hal­ten am Jah­res­tag, Don­ners­tag, den 26.04.2018 auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz mit einer Mahn­wa­che und Pla­kat­aus­stel­lung dage­gen.

Die Aus­stel­lung erzählt von den hun­dert­tau­sen­den Aufräumarbeiter*innen, deren Leben und Gesund­heit Tscher­no­byl rui­niert hat, eben­so wie von den kran­ken und hei­mat­lo­sen Kin­dern aus Fuku­shi­ma. Sie zeigt, wie 1986 der radio­ak­ti­ve Fall­out über ganz Euro­pa nie­der­ging (und bis heu­te strahlt) und wie Japan heu­te ver­geb­lich ver­sucht, den durch den Super-GAU von Fuku­shi­ma kon­ta­mi­nier­ten Boden flä­chen­de­ckend abzutragen.

Die Mahn­wa­che fin­det statt am Don­ners­tag, 26.4. um 17 Uhr auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein-Hahn (Bus­bahn­hof /​Rat­haus). Inter­es­sier­te und Unter­stüt­zer sind herz­lich eingeladen.
Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir ger­ne zur Verfügung.

Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie auf unse­re Ver­an­stal­tung hin­wei­sen würden.

Jens Garl­eff

Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Energiewende

Rei­ner Theis
Loka­le Agen­da 21
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10. März 2018
von AKTE
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Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fukushima

#Fuku­shi­maU­eber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Taunusstein

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

Vor 7 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Wir stel­len auf Foto­mon­ta­gen dar, wie die­se Ber­ge von Plas­tik­sä­cken in Tau­nus­stein aus­se­hen würden.

Dar­über hin­aus wird mit einer Aus­stel­lung über die aktu­el­len Aus­wir­kun­gen der Kata­stro­phe in Japan und über deren Gren­zen hin­aus informiert.

Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Es wird auch der Men­schen gedacht, die sich noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht haben. Denn sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar gewor­den und die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den anderen.

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma wird mit einer Gedenk­mi­nu­te gedacht.

Daher wird die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo gefor­dert. Und das vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln und sie aus ihrer Hei­mat ver­trei­ben kann.

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4. März 2018
von AKTE
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#Fuku­shi­maU­eber­all – Säcke voll ver­strahl­ter Erde auf dem Niko­laus­platz in Taunusstein

Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fukushima

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte), die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein, der BUND Tau­nus­stein und die Katho­li­sche Gemein­de St. Johan­nes Nepo­muk aus Tau­nus­stein- Hahn ver­an­stal­ten am Sams­tag den 10.03.2017 um 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 7. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Dr.-Peter-Nikolausplatz in Tau­nus­stein – Hahn.

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26. April 2017
von AKTE
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Tscher­no­byl Mahnwache

am 26. April um 18 Uhr ruft der Akti­ons-Kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de AKTE, die Loka­le Agen­da 21 und der BUND Tau­nus­stein zu einer Mahn­wa­che auf, um an die Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl vor 31 Jah­ren zu erin­nern. Obwohl der Super­Gau nun schon eine Genera­ti­on zurück liegt, ist das Pro­blem noch immer aktu­ell: vor weni­gen Mona­ten wur­de ein neu­er Sar­ko­phag um den hava­rier­ten Reak­tor fer­tig­ge­stellt, der ver­hin­dern soll, daß wei­te­re Radio­ak­ti­vi­tät in die Umwelt gelangt. Die Strah­lung die 1986 wei­te Tei­le Euro­pas ver­seucht hat, belas­tet auch unse­re Umwelt noch signi­fi­kant: In beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen sind ins­be­son­de­re Wild-Pil­ze noch hoch belas­tet. Dort wird aus gesund­heit­li­chen Grün­den vom Pil­ze­sam­meln abgeraten.
Um dies zu ver­deut­li­chen müs­sen wir auf der Mahn­wa­che sym­bo­lisch die strah­len­de Sup­pe aus­löf­feln, die uns die Atom­pil­ze einbrocken.
Die Mahn­wa­che fin­det statt am Mitt­woch, 26.4. um 18 Uhr auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein-Hahn (Bus­bahn­hof /​Rat­haus). Inter­es­sier­te und Unter­stüt­zer sind herz­lich auf einen Tel­ler Pilz­sup­pe eingeladen.
Für wei­te­re Fra­gen ste­hen wir ger­ne zur Verfügung.
Wir wür­den uns freu­en, wenn Sie auf unse­re Ver­an­stal­tung hin­wei­sen würden.
Rei­ner Theis  Jens Garleff
Loka­le Agen­da 21 Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Energiewende
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11. März 2017
von AKTE
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6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma, Mahn­wa­che am Nikolausplatz

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Zum Jah­res­tag der Reak­tor­un­fäl­le von Fuku­shi­ma am 11.3. ver­an­stal­ten wir in Tau­nus­stein wie jedes Jahr eine öffent­li­che Akti­on. Dies­mal möch­ten wir den Fokus auf das Schick­sal der Men­schen legen, die ihre Hei­mat ver­lo­ren haben, und die auch 6 Jah­re danach immer noch in in Not­un­ter­künf­ten leben (müs­sen). Am sind davon die Men­schen betrof­fen, deren Hei­mat offi­zi­ell sau­ber” ist, und die daher kei­ne Ent­schä­di­gung erhal­ten, wenn sie den­noch ihre Häu­ser und Woh­nun­gen ver­las­sen haben und nicht zurück­keh­ren, weil sie Angst um ihre Gesund­heit und um die Gesund­heit ihrer Kin­der haben.

Wir wer­den ein Fukushima-“Flüchtlingscamp” für die Dau­er vom 11. ‑12.03. auf dem Niko­laus­platz einrichten.

Übri­gens, zur Ein­stim­mung ein sehens­wer­ter Film von Doris Dör­rie: Grü­ße aus Fuku­shi­ma”:

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6. März 2017
von AKTE
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Fuku­shi­ma und kein Ende nach 6 Jahren

Der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (akte) und die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein ver­an­stal­ten am Sams­tag den 11.03.2017, 17:00 Uhr eine Mahn­wa­che zum 6. Jah­res­tag der Atom-Reak­tor­ka­ta­stro­phe von Fuku­shi­ma auf dem Niko­laus­platz in Hahn. Im Anschluß wer­den wir in Zel­ten übernachten.
Vor 6 Jah­ren begann die Atom­ka­ta­stro­phe im japa­ni­schen Fuku­shi­ma. Zum einen tritt wei­ter­hin Radio­ak­ti­vi­tät aus und ver­strahl­tes Was­ser fließt in den Pazi­fik. Die kon­ta­mi­nier­te Erde sta­pelt sich in schwar­zen Plas­tik­sä­cken buch­stäb­lich bis zum Hori­zont. Vie­le Men­schen, ins­be­son­de­re die beson­ders emp­find­li­chen Kin­der sind durch die Radio­ak­ti­vi­tät krank gewor­den. Wir wol­len aber auch der Men­schen geden­ken, die noch recht­zei­tig in Sicher­heit gebracht wur­den. Sie haben ihre Hei­mat ver­lo­ren, ihr Haus ist unbe­wohn­bar, die sicher geglaub­te Exis­tenz zer­fiel von einem Tag auf den ande­ren. Beson­ders bit­ter ist die Lage der Fami­li­en, die vor der Atom­ka­ta­stro­phe ein Haus in der nun ver­strahl­ten Zone gekauft oder gebaut haben: obwohl ihr Haus wert­los und unbe­wohn­bar ist, müs­sen sie wei­ter­hin die Hypo­thek abzah­len. Die Sui­zid­ra­te unter die­sen Men­schen steigt seit 2014 dra­ma­tisch an. 

Der Opfer und der zer­stör­ten Exis­ten­zen der Men­schen von Fuku­shi­ma geden­ken wir mit einer Mahn­wa­che. Weil die Kata­stroh­pe wei­ter­hin andau­ert, belas­sen wir es nicht bei der Mahn­wa­che. Wir über­nach­ten in sym­bo­li­scher Soli­da­ri­tät mit den Eva­ku­ier­ten nach der Mahn­wa­che auf dem Niko­laus­platz in Tau­nus­stein – Hahn. Wie in Fuku­shi­ma wer­den die in den pro­vi­so­ri­schen Unter­künf­ten Leben­den von Hel­fern mit dem Lebens­not­wen­di­gen versorgt. 

Damit for­dern wir die sofor­ti­ge Abschal­tung aller AKWs in Deutsch­land und anders­wo vor der nächs­ten Kata­stro­phe, die jeder­zeit uner­war­tet ein­tre­ten und die Men­schen in der Umge­bung ent­wur­zeln kann und sie aus ihrer Hei­mat vertreibt.
Sie­he auch den Ver­an­stal­tungs­hin­weis»

Rund­schrei­ben zum 6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma von Kazu­hi­ko Kobayashi 

(Koba­ya­shi war bereits als Gast-Vor­trags­red­ner bei uns und sam­melt im deutsch­spra­chi­gen Raum Spen­den durch sei­ne Vor­trags­rei­sen fuer die Opfer von Fukshima)

Lie­be Freun­din­nen und Freunde,

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2. März 2017
von AKTE
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AKTE Arbeits­kreis­tref­fen

Unser Arbeits­kreis trifft sich regu­lär jeden ers­ten Mitt­woch im Monat. Wer Inter­es­se hat ist herz­lich ein­ge­la­den unver­bind­lich teil­zu­neh­men. Uhr­zeit (meist 19:30) und Ort legen wir von Mal zu Mal fest; Zusatz­ter­mi­ne bei Bedarf möglich.

Dies­mal in Blei­den­stadt, 19:00Uhr im Gol­de­nen Engel”, Aar­str. 72

The­men:

  1. Letz­te Pla­nun­gen zum 6. Jah­res­tag Fuku­shi­ma, Mahn­wa­che am Niko­laus­platz 10. – 11.3.
  2. Tscher­no­byl 26.04.17
  3. Neu­es zur Mit­fahr­bank in Tsst.
  4. Ideen zu Fahr zur Aar” (28.05.)
  5. Ver­schie­de­nes …

Info per Mail anfor­dern, oder unter: +49 151 22 06 97 80 fragen

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26. April 2016
von AKTE
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30. Jah­res­tag der Nukle­ar­ka­ta­stro­phe in Tschernobyl

Tscher­no­byl Mahnwache

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­ten wir (Loka­le Agen­da 21, Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de, BUND-Tsst.) eine Mahn­wa­che zum 30. Jah­res­tag der Nukle­ar – Kata­stro­phe in Tscher­no­byl. Wir tra­fen uns am 26.04.2016 um 17:30 Uhr auf dem Dr. Peter-Niko­laus-Platz in Tsst.-Hahn.

Ver­strahl­te Wild­schwei­ne in Deutsch­land – Und der Ver­brau­cher weiß von nichts. Und das 30 Jah­re nach Tschernobyl!

Aus die­sem Grund prä­sen­tier­ten wir auf dem Dr. Peter Niko­laus-Platz ein Wild­schwein-Fell (Sau­schwar­te) im abge­sperr­ten Radio­ak­ti­ven Bereich und ein selbst gemach­tes Wildschweingulasch.
Wer sich trau­te, der durf­te mit uns davon essen.

Diver­se Arti­kel zum The­ma ver­strahl­te Wildschweine:

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