Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

In den Wind geschla­gen – Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam

21. Dezember 2015

Brautpaar Zehner - GerichTau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de
Die Pos­se geht wei­ter

Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam und die Braut zickt rum

2013 lässt die Braut den Bräu­ti­gam vor dem Altar ste­hen und bekämpft nun auch noch den Bräu­ti­gam, weil der den gemein­sa­men Weg, den die Braut bis dahin mit­ge­hen woll­te, wei­ter­geht.
Einen ande­ren Bräu­ti­gam hat die zicki­ge Braut bis­her nicht fin­den kön­nen, und ist mehr­fach abge­blitzt oder hat sich sel­ber als unnah­bar oder zu vor­nehm geriert.

Es bewegt sich .….….….. nichts

Die CDU, FDP, FWG ver­har­ren bezüg­lich der Ener­gie­wen­de wei­ter­hin in ihren car­bon-atom-ener­ge­ti­schen- ideo­lo­gi­schen Schüt­zen­grä­ben. Kein Argu­ment ist noch so faden­schei­nig, um zur Ver­tei­di­gung ihrer Posi­ti­on gegen WKA auf dem Tau­nus­kamm her­an­ge­zo­gen zu wer­den.

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In Tau­nus­stein wer­den Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut

25. November 2014

Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner reicht ESWE die Hand zum Bau von Wind­rä­dern im Nor­den von Tau­nus­stein

WEA-KemelAuf der Podi­ums­dis­kus­si­on des Wies­ba­de­ner Kurier am 12.11.2014 zu Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm trifft der Tau­nus­stei­ner Bürgermeister San­dro Zeh­ner die deut­li­che Fest­le­gung, dass in Tau­nus­stein Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut wer­den mit den Wor­ten:

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Don Qui­jo­te läuft Amok – Wind­rä­der alle paar Meter!

10. September 2013

CDU ver­schreckt mit Falsch­mel­dung:

Rot-Grün plant 1212 Wind­rä­der im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis”

Ein Horr­o­sze­na­rio aus fal­schen Annah­men, ver­dreh­ten Behaup­tun­gen und eine schlich­te Ver­wechs­lung

In einer Pres­se­mit­tei­lung der CDU vom 30.08.2013, mit der die Wäh­ler auf­ge­schreckt wer­den soll­ten, wird behaup­tet, dass “… mit einer Ver­tu­schungs­tak­tik der von einer rot-grü­nen Mehr­heit domi­nier­te Regio­nal­ver­band, die Wäh­ler vor den Wah­len am 22. Sep­tem­ber zu täu­schen ver­su­che. Offen­bar soll­ten die Vor­rang­flä­chen nicht vor der Land­tags­wahl ver­öf­fent­licht wer­den“.

Tat­säch­lich hat die Regio­nal­ver­samm­lung Süd­hes­sen am 6.9. in Frank­furt Fol­gen­des nach den Vor­ga­ben des Land­ta­ges für den Teil­plan Erneu­er­ba­re Ener­gi­en“ beschlos­sen:
Danach müs­sen unter ande­rem Wind­rä­der 1000 Meter Abstand zu Sied­lun­gen hal­ten, und an den Stand­or­ten muss die Wind­ge­schwin­dig­keit min­des­tens 5,75 Meter pro Sekun­de in 140 Metern Höhe betra­gen. Mit die­sen Vor­ga­ben könn­ten 2,8 Pro­zent der Flä­che Süd­hes­sens als mög­li­che Stand­or­te aus­ge­wie­sen wer­den.

Rot-Grün in der Regio­nal­ver­samm­lung (zustän­dig für die Regio­nal­pla­nung im gesam­ten Regie­rungs­prä­si­di­um Darm­stadt, ein­schließ­lich Rhein­gau-Tau­nus-Kreis) und in der Ver­bands­kam­mer des Regio­nal­ver­ban­des (zustän­dig für den regio­na­len Flä­chen­nut­zungs­plan des Regio­nal­ver­bands­ge­bie­tes = Bal­lungs­raum um Frank­furt) hat­te ande­re Auf­fas­sun­gen von den Kri­te­ri­en zur Ermitt­lung von Vor­rang­ge­bie­ten, als dies nun seit Anfang Juli im Lan­des­ent­wick­lungs­plan durch die CDU/​FDP Mehr­heit im Land­tag beschlos­sen wur­de.

Der Plan­ent­wurf für die Regio­nal­pla­nung /​Regio­nal­flä­chen­nut­zungs­pla­nung muss­te daher auf die neu­en Kri­te­ri­en ange­passt wer­den und liegt nun beschlos­sen vor. Kurz vor dem Beschluss hat die Bür­ger­initia­ti­ve Wind­kraft ja- aber …” in der FAZ einen Arti­kel gehabt, der (genau­so schlecht wie die CDU-Pres­se­mit­tei­lung) den Regio­nal­ver­band mit der Regio­nal­ver­samm­lung ver­wech­selt und der das Mär­chen von der Ver­tu­schung auf­ge­bracht hat.

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Mär­chen für den Stamm­tisch (vom RdTk) Kapi­tel 2

17. April 2013

Stamm­tisch­pa­ro­le: Wind­kraft­an­la­gen bestehen zu gro­ßen Tei­len aus Stahl und ande­ren nur unter hohem Ener­gie­ver­brauch her­zu­stel­len­den Mate­ria­li­en. Die rie­si­gen Bau­krä­ne bedür­fen meh­re­rer Schwer­trans­por­te. Der Aus­hub des Fun­da­ments und der Trans­port des Betons benö­ti­gen hun­der­te von Last­wa­gen­fahr­ten mit tau­sen­den von Kilo­me­tern zurück­ge­leg­ter Distanz.”

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Mär­chen für den Stamm­tisch (vom RdTk) Kapi­tel 1

14. April 2013

Stamm­tisch­pa­ro­le:  Windin­dus­trie­an­la­gen sind, wie im Prin­zip alle Indus­trie­an­la­gen, unter diver­sen Aspek­ten umwelt­schäd­lich. Ihre Pro­duk­ti­on ist ener­gie- und mate­ri­al­in­ten­siv, sie ver­brau­chen Flä­chen, sie ver­dich­ten und ver­sie­geln Böden, sie gefähr­den und ver­drän­gen die Fau­na.”

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