Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Ein­wei­hung des Wind­parks Im Hal­lo” in blau­en Eck bei Frei­en­stein­au

29. September 2014

Hal­lo Wind­wald! – Hal­lo Ener­gie­wen­de!

Mit der Ein­wei­hung des Wind­parks Im Hal­lo” in blau­en Eck bei Frei­en­stein­au ver­bin­det sich die Ener­gie­wen­de mit regio­na­ler Wert­schöp­fung zum Nut­zen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im länd­li­chen Raum.

ef12e9f8f4Weit und breit kei­ne Wind­kraft­an­la­gen zu sehen, so dach­ten wir am Sonn­tag früh am 21. Sep­tem­ber auf der Anfahrt nach Frei­en­stein­au. Die dicken grau­en Regen­wol­ken lagen dicht über dem Boden und lie­ßen kei­ner­lei Land­mar­ken sehen. Doch dann: ein Licht­blick: unser Ziel war sicht­bar und denk­bar nah: der Fest­platz zur Ein­wei­hung der sie­ben Wind­kraft­an­la­ges des Wind­wal­des Hal­lo”.
Ein­wei­hung war gleich ganz wört­lich zu neh­men, denn als ers­tes hielt die Orts­pfar­re­rin Andrea Wie­mer einen Got­tes­dienst. Dar­in mach­te sie deut­lich, dass die Abkehr von gefähr­li­chen und schäd­li­chen Ener­gie­for­men, z.B. der Atom­kraft, zur Ver­ant­wor­tung des christ­li­chen Han­delns gehö­re. Got­tes Schöp­fung schen­ke uns Son­ne und Wind als 97b7f3e39fMög­lich­keit unse­ren Ener­gie­be­darf zu decken. Die Ver­an­wor­tung für die Schöp­fung und für die zukünf­ti­gen Gene­ra­tio­nen legi­ti­mier­ten die Frei­en­stein­au­er zum Bau von Wind­parks. Sie glaubt an die Kraft der Ver­söh­nung und wünscht sich, daß nach dem Streit um den Wind­park in der Gemein­de sich alle Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ihrer Gemein­de die Hän­de rei­chen und ein­an­der mit Ach­tung und Nächs­ten­lie­be begeg­nen könn­ten. Der Ein­wei­hungs­got­tes­dienst wur­de vom Posau­nen­chor der Kir­chen­ge­mein­de musi­ka­lisch beglei­tet.

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30.000 demons­trie­ren für die Ener­gie­wen­de

24. März 2014

Hier» ist eine kur­ze Zusam­men­fas­sung zur Demo mit Links zu Berich­ten auf tagesschau.de, Tages­the­men und hr-online/Hes­sen­schau von unse­ren Ver­bün­de­ten Pro­wind­kraft Nie­dern­hau­sen »

4ooo Demons­trie­ren­de waren es in Mainz und Wies­ba­den

Ein sehens­wer­ter Bei­trag dazu von Quer-TV, der die Wies­ba­de­ner Attac Grup­pe beglei­tet hat:

Wachs­tum ist end­lich (Video 8:44 min.)
Die Ener­gie­wen­de wird zu Gra­be getra­gen und damit die Bür­ge­rIn­nen­be­tei­li­gung an kli­ma­scho­nen­der Strom­erzeu­gung. Bun­des­weit demons­trier­ten am 23. März 30.000 Men­schen für die Ret­tung der Ener­gie­wen­de.
Mit­glie­der von attac-Wies­ba­den mach­ten im Demo­zug in Mainz und Wies­ba­den mit einer ein­drucks­vol­len Akti­on die Aus­wir­kun­gen der Nut­zung von Koh­le- und Atom­kraft hier und außer­halb Euro­pas deut­lich.
Die attac-Akti­vis­tIn­nen haben ihre Köp­fe durch ein gro­ßes blau­es Trans­pa­rent gesteckt. Was wol­len sie damit sym­bo­li­sie­ren? Von einer Akti­vis­tin erfah­ren wir, wie sie sich die Ener­gie­wen­de vor­stellt und wel­che Erwar­tun­gen sie durch ihre Betei­li­gung an der Demons­tra­ti­on ver­knüpft. Wir beglei­ten die attac-Akti­on und bekom­men einen Ein­druck von der Stim­mung unter­wegs. In den Reden wer­den die Draht­zie­her der Brem­se für die erneu­er­ba­ren Ener­gi­en und die eigent­li­chen Pro­fi­teu­re benannt. Wel­che For­de­run­gen haben die Bür­ger­be­we­gun­gen für die Errei­chung einer Ener­gie­wen­de in Bür­ger­hand?
Zu Wort kom­men:
  • Mit­glie­der von attac-Wies­ba­den
  • Egbert Bilak (BUND Rhein­land-Pfalz)
  • Ulrich Mohr (BUND Süd­pfalz)
  • Hubert Wei­ger (BUND Vor­sit­zen­der)
Die Musik am Ende des Videobei­trag ist vom Absin­to Orkes­tra aus Wies­ba­den.
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Die Akti­on der AKTE. Die Gro­Ko trägt die Ener­gie­wen­de zu Gra­be

Energiewende retten Demo 22.03.2014

Mehr zu die­ser viel beach­te­ten Akti­on folgt noch

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Ener­gie­wen­de ret­ten! Demo in Mainz-Wies­ba­den

22. März 2014


Energiewende-Retten! Demo

Ener­gie­wen­de ret­ten!

Son­ne und Wind statt Fracking, Koh­le und Atom

Ablauf

Staf­fel­demo, die in Mainz beginnt und in Wies­ba­den endet:

12:00 Treff­punkt Guten­berg­platz Mainz
12:30 Start Demo­zug Mainz
13:30 Ankunft Mainz-Kas­tel Bhf
13:45 Zugfahrt/​Busfahrt von Mainz-Kas­tel nach Wies­ba­den
14:00 Treff­punkt HBF Wies­ba­den
14:30 Start Demo­zug HBF Wies­ba­den
15:30 Kund­ge­bung Schloss­platz Wies­ba­den
16:30 ca. Ende

Red­ner:
u.a. Hubert Wei­ger, BUND-Bun­des­vor­sit­zen­der
Musik:
Absin­to Orkes­tra

Wei­te­re detail­lier­te Infos fol­gen hier in Kür­ze. Für Anre­gun­gen zur Teil­nah­me und für Grup­pen­ak­tio­nen bit­te hier mel­den: mail@buendnis-energiewende.de

Wir freu­en uns über die Zusa­ge von Absin­to Orkes­tra. Sie unter­stüt­zen uns am 22.03. mit ihrer Musik auf der Kund­ge­bung! Wer sie nicht ken­nen soll­te, hier ein Vor­ge­schmack:

Wei­te­re aktu­el­le Infos und einladen/​zusagen: Face­book Ver­an­stal­tung Ener­gie­wen­de-Demo Mainz_​Wiesbaden 22. März

Auf­ruf: Ener­gie­wen­de ret­ten!
Son­ne und Wind statt Fracking, Koh­le und Atom
bit­te hier unter­stüt­zen und mit­un­ter­zeich­nen »

Wie geht es wei­ter?
Am 22. März wol­len wir zusam­men mit vie­len tau­send Men­schen in ver­schie­de­nen Lan­des­haupt­städ­ten die Ministerpräsident/​innen an ihre Ver­ant­wor­tung für die Umset­zung der Ener­gie­wen­de erin­nern.
Gleich­zei­tig begin­nen bereits jetzt die Vor­be­rei­tun­gen für eine zen­tra­le Groß­de­mons­tra­ti­on in Ber­lin am 10. Mai. Unter dem Mot­to Ener­gie­wen­de nicht ken­tern las­sen“ wol­len wir dann unse­ren Pro­test nicht nur auf der Stra­ße, son­dern auch auf dem Was­ser an die Öffent­lich­keit tra­gen.

energiewende-demo.de/start/demos/mainzwiesbaden

www.facebook.com/energiewende.demo.2014

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Auf­ruf zur Unter­stüt­zung der Ener­gie­wen­de-Demo am 22. März in Mainz-Wies­ba­den

9. März 2014

Energiewende-Demo_MZ-WIEner­gie­wen­de ret­ten! Son­ne und Wind – statt Fracking, Koh­le und Atom

Auf­ruf zur Unter­stüt­zung der Ener­gie­wen­de-Demo am 22. März in Mainz-Wies­ba­den

Aktu­el­le Infos zur Demo, wer dort spricht, wer dort musi­ziert und was sonst noch pas­siert, stän­dig aktua­li­siert, erfahrt Ihr hier: EWWT Bünd­nis Ener­gie­wen­de Wies­ba­den-Tau­nus

Die Ener­gie­wen­de wird von den Par­tei­en der gro­ßen Koali­ti­on abge­würgt. Der drin­gend not­wen­di­ge und wach­sen­de Aus­bau der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en der letz­ten Jah­re ist in 2013 fast zum Erlie­gen gekom­men.

Nun liegt es an Dir und an Ihnen und an uns die­ser Blo­cka­de­hal­tung gemein­sam Ein­halt zu gebie­ten und unüber­seh­bar klar zu machen: Das nicht mit uns!

Mit uns geht nur ech­te Ener­gie­wen­de!

SPD und CDU haben sich nach den Wah­len den Macht­in­ter­es­sen der gro­ßen Strom­kon­zer­ne völ­lig erge­ben. Und die­se unhei­li­ge Alli­anz aus Poli­tik und Wirt­schaft will uns auch noch weiß­ma­chen, dass ihre Kür­zun­gen und Decke­lun­gen der Erneu­er­ba­ren not­wen­di­ge Maß­nah­men sei­en, um die Ener­gie­wen­de ver­nünf­tig” durch­füh­ren zu kön­nen. Gleich­zei­tig wer­den geziel­te Ver­su­che gestar­tet die beschlos­se­ne Abschal­tung der Atom­kraft­wer­ke rück­gän­gig zu machen.

Wir las­sen uns nicht für dumm ver­kau­fen!

In 2013 wur­de so viel Koh­le­strom erzeugt wie seit 50 Jah­ren nicht mehr. Es wur­de so viel über­schüs­si­ger Strom ins Aus­land expor­tiert wie noch nie, so dass z.B. Tsche­chi­en und die Nie­der­lan­de ernst­haft um ihre Strom­net­ze fürch­ten müs­sen.

Anstatt die Strom­net­ze unse­rer euro­päi­schen Nach­barn zu gefähr­den; anstatt Mil­li­ar­den teu­re Höchst­span­nungs­lei­tun­gen über hun­der­te Kilo­me­ter durchs Land zu trei­ben; anstatt die Groß­in­dus­trie zu ent- und den ein­zel­nen End­ver­brau­cher zu belas­ten, wird eine dezen­tra­le, sozi­al gerech­te und 100% erneu­er­ba­re Ener­gie­er­zeu­gung die Zukunft sein.

Für die­se Visi­on braucht es Euren Mut, Eure Kraft, Eure Klar­heit und Eure Krea­ti­vi­tät.

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Demo zum Atom­kraft­werk Neckar­west­heim

9. März 2014

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Sonn­tag, 09.03.2014, 13 Uhr

Bahn­hof Kirchheim/​Neckar

Demo zum Atom­kraft­werk Neckar­west­heim

Fuku­shi­ma außer Kon­trol­le !

Was ist los in Fuku­shi­ma?

Vor 3 Jah­ren, am 11.03.2011, ereig­ne­te sich ein 3-facher Super-GAU. Die zer­stör­ten Reak­to­ren sowie die gro­ßen Lager­be­cken für abge­brann­te Brenn­stä­be wer­den wei­ter­hin unter haar­sträu­ben­den Bedin­gun­gen mit Unmen­gen von Was­ser von außen gekühlt. Jeden Tag ent­weicht radio­ak­ti­ves Kühl­was­ser in den Pazi­fik und gelangt so in die Nah­rungs­ket­te.

Die Lage in Japan ist nicht beherrsch­bar!

Die geschmol­ze­nen Reak­tor­ker­ne mit ihrer töd­li­chen Radio­ak­ti­vi­tät machen es bis heu­te fast unmög­lich, dass Men­schen in den Rui­nen arbei­ten. Der japa­ni­sche Ener­gie­ver­sor­ger Tep­co schickt Weg­wer­far­bei­ter“ in die ver­strahl­ten Berei­che. Die Fun­da­men­te brö­ckeln. Es droht der Ein­sturz der AKW-Gebäu­de – mit wei­te­ren kata­stro­pha­len Aus­wir­kun­gen. Mög­li­cher­wei­se für die gan­ze Welt.

Was sind die Fol­gen für uns Men­schen?

Schon aus Tscher­no­byl ken­nen wir die erhöh­te Säug­lings­sterb­lich­keit, Schild­drü­sen­ano­ma­li­en und Schild­drü­sen­krebs bei Kin­dern. Auch in Japan wird dies bereits sicht­bar. Tep­co und die japa­ni­sche Regie­rung leug­nen dies. Sie trei­ben in unver­ant­wort­li­cher Wei­se die Rück­kehr der eva­ku­ier­ten Men­schen in die ver­strahl­ten Zonen vor­an.

Fuku­shi­ma mahnt uns zum Han­deln!

Atom­ka­ta­stro­phen kön­nen über­all statt­fin­den. Heu­te oder mor­gen. Hier oder anders­wo. Der Wei­ter­be­trieb von AKWs ist auch bei uns nicht zu ver­ant­wor­ten!

  • Des­halb das ato­ma­re Zeit­al­ter been­den – Ener­gie­wen­de jetzt!
  • Abschal­ten des AKWs Neckar­west­heim 2 und aller noch lau­fen­den Atom­kraft­wer­ke in Deutsch­land!

Neckar­west­heim: Radio­ak­ti­vi­tät lässt sich nicht abschal­ten!

Neckar­west­heim 1 ist abge­schal­tet. Eine Hin­ter­las­sen­schaft mit enor­men Pro­ble­men: Bereits bei den ers­ten Dekon­ta­mi­na­ti­ons-Arbei­ten wird eine hohe radio­ak­ti­ve Tri­ti­um-Belas­tung für den Neckar in Kauf genom­men. Durch die geplan­te Frei­mes­sung“ von radio­ak­tiv ver­seuch­tem Beton und des­sen Ver­wer­tung z.B. im Stra­ßen­bau ver­brei­tert sich das Gesund­heits­ri­si­ko und kommt in unse­rem All­tags­le­ben an.

  • Kein Bil­li­g­a­briss, kei­ne Strah­len­aben­teu­er!
  • Siche­re Atom­kraft war eine Illu­si­on – auch eine siche­re End­la­ge­rung wird es nie geben!

Dar­um müs­sen wir demons­trie­ren!

  • Der bis­he­ri­ge Vier­par­tei­en-Atom­aus­stieg war halb­her­zig!
  • Wirt­schaft und Lob­by­ver­bän­de sabo­tie­ren noch immer die Ener­gie­wen­de!
  • Uranfa­bri­ken und Atom­for­schung lau­fen unge­bremst wei­ter!
  • Die Ener­gie­wen­de schützt uns vor der Kli­ma­ka­ta­stro­phe und sichert den Frie­den!

Wenn wir nicht pro­tes­tie­ren,
bleibt Fuku­shi­ma ohne Kon­se­quen­zen!

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ENERGIEWENDE RETTEN! Kund­ge­bung und Mit­mach-Akti­on Wir er-stel­len ein Bür­ger-Wind­rad” in Wies­ba­den

14. November 2013

Tre­ten Sie mit uns ein für unse­re Kli­ma- und Ener­gie-Zukunft!

Wer­den Sie gemein­sam mit ande­ren Men­schen, Initia­ti­ven und Orga­ni­sa­tio­nen aktiv und for­dern Sie eine recht­zei­ti­ge und sozia­le Ener­gie­wen­de in unse­rem Land. Set­zen Sie ein Zei­chen und er-stel­len Sie mit uns ein sym­bo­li­sches Bür­ger-Wind­rad“.

Sams­tag 30. Novem­ber 2013, 16.00 Uhr, Dern­sches Gelän­de, Wies­ba­den

Energiewende-Jetzt

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Mahn­wa­che zum 27. Jah­res­tag der Atom­ka­ta­stro­phe von Tscher­no­byl

24. April 2013

Tschernobyl-0-jpg-data[1]Am kom­men­den Frei­tag, dem 26. April, rufen der BUND Tau­nus­stein und der Arbeits­kreis Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de (AKTE) gemein­sam zu einer Mahn­wa­che auf, um an die schwers­te Atom­ka­ta­stro­phe in Euro­pa zu erin­nern. Ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund des aktu­el­len Aus­stiegs der Stadt Tau­nus­stein aus den Unter­su­chun­gen zu Wind­kraft­stand­or­ten, möch­ten die Initia­to­ren an die Gefah­ren und Pro­ble­me bei der Nut­zung von Atom­kraft erin­nern. Der Uran­ab­bau, die Suche nach Atom­müll­end­la­gern, die Unzu­rei­chen­de Absi­che­rung gegen ter­ro­ris­ti­sche Angrif­fe sind nur eini­ge Bei­spie­le hier­für.
Die Ver­an­stal­tung fin­det von 18:00 – 19:00 Uhr auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz in Hahn statt.
Es gilt mehr denn je:
Wer die Atom­kraft abschaf­fen will, braucht die Ener­gie­wen­de, und wer die Ener­gie­wen­de erfolg­reich umset­zen will, muß den Atom­kraft­aus­stieg vor­an­trei­ben!
Ich hof­fe, wir sehen uns am Frei­tag – für Trans­pa­ren­te etc. is gesorgt. Wer hat, brin­ge bit­te gern eige­ne Fah­nen und ähn­li­ches mit!

Zum Ver­an­stal­tungs­ka­len­der

Sie­he auch:

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Wind­kraft­plä­ne für Tau­nus­kamm abge­lehnt – Tau­nus­stein stimmt dage­gen – Hes­sen­schau 18. u. 19.04.2013

18. April 2013

Die Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung hat nach einer kon­tro­ver­sen Debat­te am Don­ners­tag­abend auf Antrag von CDU, FDP und FWG den Aus­stieg aus den Wind­kraft­plä­nen für den Tau­nus­kamm beschlos­sen. Dem­nach soll die Stadt alle mög­li­chen Schrit­te ergrei­fen, um den Bau von Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm zu ver­hin­dern. Zudem soll die Zusam­men­ar­beit mit Wies­ba­den und Eswe been­det wer­den.

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Demo der Wind­kraft­be­für­wor­ter und Geg­ner vor dem Rat­haus

18. April 2013

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Die Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung hat nach einer kon­tro­ver­sen Debat­te am Don­ners­tag­abend auf Antrag von CDU, FDP und FWG den Aus­stieg aus den Wind­kraft­plä­nen für den Tau­nus­kamm beschlos­sen. Dem­nach soll die Stadt alle mög­li­chen Schrit­te ergrei­fen, um den Bau von Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm zu ver­hin­dern. Zudem soll die Zusam­men­ar­beit mit Wies­ba­den und Eswe been­det wer­den.

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