Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

12. Januar 2018
von Peter Wolf
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Bio­sphä­ren­re­gi­on Tau­nus-Rhein-Main in der Dis­kus­si­on – Loka­le Agen­da 21 lädt zum Jubi­lä­ums­kol­lo­qi­um ein

Bürgerstiftung-RheingauTaunus - Unser Land!

Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?

In Wür­di­gung ihres 20jährigen Bestehens im Jahr 2018 ver­an­stal­tet die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein am Mon­tag, dem 15. Janu­ar 2018 um 18.00 Uhr im Bür­ger­haus Tau­nus“, Alter Saal, Tau­nus­stein-Hahn, Aar­stra­ße 138 ein öffent­li­ches Kol­lo­qui­um zum The­ma Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung Tau­nus­steins in der Bio­sphä­ren­re­gi­on?“ (sie­he auch unse­ren Ver­an­stal­tungs­hin­weis »)

Refe­ren­ten und Podi­ums­dis­kus­si­on:

Sie wer­den auch Fra­gen aus dem Publi­kum beant­wor­ten.
Die Ver­an­stal­tung wird von Han­ne­lo­re Wie­de­mann, Redak­ti­on der Rhein-Main-Pres­se, mode­riert.

Bio­sphä­ren­re­gi­on: Kon­ser­vie­rung und Rena­tu­rie­rung oder Nach­hal­tig­keit der Kul­tur­land­schaft?
Nut­zung von Wind­kraft und Bio­mas­se

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8. Januar 2018
von Peter Wolf
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20 Jah­re Loka­le Agen­da 21 in unse­rer Stadt – von Rio nach Tau­nus­stein – vom glo­ba­len Den­ken zum loka­len Han­deln

Taunussteiner Lokale Agenda 21Die Loka­le Agen­da 21 Tau­nus­stein fei­ert 20 Jah­re Agen­da 21 in unse­rer Stadt
Sie­he auch auch unse­ren Ver­an­stal­tungs­hin­weis für den 15. Janu­ar 2018

Vom glo­ba­len Den­ken …

1992 wur­de die Agen­da 21, die mit ihren 40 Kapi­teln alle wesent­li­chen Poli­tik­be­rei­che einer umwelt­ver­träg­li­chen, nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung anspricht, von über 170 Staa­ten als Akti­ons­pro­gramm mit kon­kre­ten Hand­lungs­auf­trä­gen für das 21. Jahr­hun­dert ver­ab­schie­det. Die­ses Hand­lungs­pro­gramm ent­hält Maß­nah­men in zahl­rei­chen Poli­tik­fel­dern, um die Lebens- und Wirt­schafts­wei­se der mensch­li­chen Spe­zi­es zukunfts­fä­hig zu gestal­ten („das 21. Jahr­hun­dert über­le­ben“). Die Agen­da 21 spricht außer den inter­na­tio­na­len Insti­tu­tio­nen und den Natio­nal­re­gie­run­gen alle poli­ti­schen Ebe­nen an; in Kapi­tel 28 der Agen­da 21 wird die Teil­nah­me und Mit­ar­beit der Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen her­vor­ge­ho­ben. Die Städ­te, Gemein­den und ande­re kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen wer­den auf­ge­for­dert, einen Dia­log und die Kon­sul­ta­ti­on mit ihren Bür­ge­rIn­nen auf­zu­neh­men und eine Loka­le Agen­da 21 zu erar­bei­ten.
Die­se wur­de ein­stim­mig von der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung im Okto­ber 1997 beschlos­sen.

… zum loka­len Han­deln

Nach die­sem Beschluss der Stadt Tau­nus­stein wur­de der Agen­da Pro­zess” gestar­tet und am 29. August 2000 wur­de das umfang­rei­che Agen­da – Hand­lungs­do­ku­ment LA21 für Tau­nus­stein” in Kraft gesetzt.

Es for­dert, Ent­wick­lun­gen in den Berei­chen Wirt­schaft, Sozia­les, Umwelt, Kul­tur etc. so zukunfts­fä­hig zu gestal­ten, dass die Bedürf­nis­se der heu­ti­gen Genera­ti­on befrie­digt, die zukünf­ti­ger Genera­tio­nen aber nicht beein­träch­tigt wer­den. Die Erhal­tung der natür­li­chen Lebens­grund­la­gen, wirt­schaft­li­ches Wachs­tum und sozia­le Gerech­tig­keit sowie die viel­fäl­ti­gen kul­tu­rel­len Wer­te sol­len mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht wer­den.

Fol­gen­de Hand­lungs­fel­der wur­den in dem Akti­ons­plan fest­ge­legt:

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17. Mai 2017
von Peter Wolf
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Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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17. September 2013
von Peter Wolf
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Klaus-Peter Willsch: Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss (FAZ)

Klaus-Peter Willsch sorg­te schon frü­her mit sei­nem Blatt für Skan­da­le

Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss titel­te die FAZ 2007
Rüs­tungs­fir­men wer­ben in Regio­nal­blatt des CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Klaus-Peter Willsch
Der Skan­dal um den Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger, der von Klaus-Peter Willsch her­aus­ge­ge­ben wird, ist ein schö­nes Bei­spiel für einen lega­len Weg anonym zu Spen­den. Für Auf­se­hen sorg­ten Anzei­gen der Rüs­tungs­kon­zer­ne Euro­jet und EADS: denn Willsch sitzt im Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­tags und ist dort Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on für die Raum­fahrt. Die­ser Aus­schuss bewil­ligt unter ande­rem auch Geld für das Ver­tei­di­gungs­bud­get. 2006 ver­dien­te Willsch durch die Anzei­gen des Regio­nal­blatts gemäß der ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Neben­tä­tig­kei­ten («abgeordnetenwatch.de») zwi­schen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Sei­ne Frau ist eben­falls bei dem Blatt beschäf­tigt und ver­dient eben­falls Geld (in unbe­kann­ter Höhe).
Quel­len: taz.de , Der Spie­gel, Stern

Eurofighter


Euro­jet EJ200 – The Power behind Euro­figh­ter Typho­on”
Rhein­gau-Tau­nus Monats­an­zei­ger Aus­ga­be 54, S8 (Febru­ar 2007)


Jetzt lässt er es jour­na­lis­tisch” wie­der kra­chen, sie­he Unwür­di­ge Wahl­pro­pa­gan­da im Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger”

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9. Mai 2013
von Peter Wolf
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Den Wor­ten Taten fol­gen las­sen“ – Stel­lung­nah­me zur Pres­se­mit­tei­lung der FDP am 7.5.2013

Den Wor­ten Taten fol­gen las­sen“

… Den eige­nen Beschlüs­sen vom letz­ten Jahr eben­falls!

Sehr rich­tig, wenn die FDP Tau­nus­stein sich an die eige­nen Beschlüs­se in der Stadt­ver­ord­ne­ten Ver­samm­lung vom letz­ten Jahr gehal­ten hät­te, dann hät­te man die Prü­fung der Stand­or­te bis Ende des Jah­res in Ruhe abwar­ten kön­nen.

Statt­des­sen haben Ihre Stadt­ver­ord­ne­ten dann am 18.4. 2013 der Auf­kün­di­gung der Zusam­men­ar­beit mit ESWE und Wies­ba­den in der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung zuge­stimmt.

Die ange­führ­ten Grün­de wie „ Land­schafts­ver­träg­lich­keit, öko­lo­gi­sche, wirt­schaft­li­che Grün­de, Sozi­al­ver­träg­lich­keit, nicht volks- und betriebs­wirt­schaft­lich ver­tret­bar, sind nicht abschlie­ßend durch Gut­ach­ten unter­sucht wor­den, und damit nicht veri­fi­zier­bar.

Wei­ter heißt es Nach einer umfas­sen­den Bür­ger­be­tei­li­gung sieht die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung auch eine ganz über­wie­gen­de Mehr­heit der in Tau­nus­stein und des­sen unmit­tel­ba­rer Umge­bung leben­den Men­schen, die die Errich­tung von Wind­ener­gie­an­la­gen ablehnt. Es ent­spricht nach der Wahr­neh­mung der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung dem brei­ten Bevöl­ke­rungs­wunsch, den Tau­nus­kamm von Wind­ener­gie­an­la­gen frei­zu­hal­ten und die­sen als Nah­erho­lungs­ge­biet zu erhal­ten“.

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9. Mai 2013
von Peter Wolf
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Hat­ten die Stadt­ver­ord­ne­ten Tau­nus­steins einen Plan B in der Schub­la­de, als sie am 18.4.2013 die Zusam­men­ar­beit mit Wies­ba­den und ESWE ein­stell­ten? Wir haben nach­ge­fragt!

In einem offe­nen Brief vom 30.04.2013, der an alle Stadt­ver­ord­ne­ten ging die am 18.04. dem Antrag zuge­stimmt hat­ten, Ener­gie­wen­de in Tau­nus­stein klug gestal­ten – Tau­nus­kamm von Wind­rä­dern frei­hal­ten …”, haben wir fol­gen­de Fra­gen gestellt:

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Fra­gen an die Stadt­ver­ord­ne­ten der Stadt Tau­nus­stein als PDF laden

Wir war­ten noch auf die Ant­wor­ten, die wir hier ver­öf­fent­li­chen wer­den.

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