Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht vs. stra­te­gi­scher Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein

17. Mai 2017

Ja, da freu­en wir uns doch zunächst mal über die unter­neh­me­ri­sche Weit­sicht!

Dies wird sich per­spek­ti­visch bei der Berech­nungs­grund­la­ge für die Steu­er­auf­kom­men auch posi­tiv abbil­den, strahlt auch auf ande­re Unter­neh­men ab und trägt unse­rem stra­te­gi­schen Ansatz für den Wirt­schafts­stand­ort Tau­nus­stein Rech­nung, zukünf­tig stär­ker Unter­neh­men mit einer hohen Wert­schöp­fung pro Arbeits­platz neu für den Stand­ort zu gewin­nen”, so San­dro Marc Zeh­ner

Ach, das ist wie­der mal typi­sches Poli­ti­ker-bla-bla! Die Alt-Neu­ho­fer wür­den sagen: Ei, der redd wid­da so geschwol­le!

Aber auch rein gar nichts ist von Sei­ten Tau­nus­steins dar­an stra­te­gisch!
Das ist ein­zig eine Ent­schei­dung BRI­TAs, (oder hat San­dro Marc Zeh­ner sie in Hin­ter­zim­mer­ge­sprä­chen dazu über­re­det?). Die Tau­nus­stei­ner Poli­tik woll­te doch schon ohne gro­ße Not alle frü­he­ren Ver­spre­chun­gen und Ziel­set­zun­gen für Tau­nus­stein, wie sie unter ande­rem in dem Hand­lungs­do­ku­ment Loka­le Agenda21 Tau­nus­stein” in der Fas­sung des Beschlus­ses der Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung der Stadt Tau­nus­stein vom 29. August 2000 fest­ge­hal­ten wur­den, über Bord wer­fen.

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Stel­lung­nah­me des Kom­pe­tenz­zen­trum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en Rhein­gau-Tau­nus e.V. (kee) zum Johan­nis­ber­ger Ener­gie­gip­fel – Sym­po­si­um der Ver­nunft“

23. Februar 2016

Am Sams­tag, den 27. Febru­ar 2016 wird auf Schloss Johan­nis­berg der Johan­nis­ber­ger Ener­gie­gip­fel – Sym­po­si­um der Ver­nunft“ statt­fin­den. Das kee hat die Auf­ga­be die Umset­zung der Ener­gie­wen­de im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis vor­an­zu­brin­gen. Wir möch­ten die­sem Anspruch gerecht wer­den und über das The­ma Erneu­er­ba­re Ener­gie sach­lich infor­mie­ren und auf­klä­ren. Es ist des­halb not­wen­dig, schon die The­sen im Ein­la­dungs­fly­er aus fach­li­cher Sicht rich­tig zu stel­len.

Aus dem Ein­la­dungs-Fly­er kommt deut­lich zum Aus­druck, dass nach Mei­nung der Ver­an­stal­ter Wind­kraft und Pho­to­vol­ta­ik nicht geeig­net sei­en, fos­si­le Ener­gie­trä­ger zu erset­zen. Die deut­sche Ener­gie­wen­de sei Ideo­lo­gie­ge­trie­ben und ein Irr­weg.

Mit dem Sym­po­si­um der Ver­nunft“ will der Ver­an­stal­ter den Öko-Ideo­lo­gi­en die fak­ten­ba­sier­te Wirk­lich­keit ent­ge­gen­stel­len. Nicht erst seit dem letz­ten Welt­ener­gie­gip­fel Ende Novem­ber 2015 in Paris weiß die Bevöl­ke­rung, dass eine Ener­gie­wen­de not­wen­dig ist, drin­gend sogar: Allein das Jahr 2015 war glo­bal und auch bei uns das wärms­te Jah­re seit Beginn der wis­sen­schaft­li­chen Auf­zeich­nun­gen vor 130 Jah­ren.

Den Aus­sa­gen im Ein­la­dungs­fly­er ste­hen fol­gen­de Fak­ten gegen­über:

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In den Wind geschla­gen – Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam

21. Dezember 2015

Brautpaar Zehner - GerichTau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de
Die Pos­se geht wei­ter

Der ver­schmäh­te Bräu­ti­gam und die Braut zickt rum

2013 lässt die Braut den Bräu­ti­gam vor dem Altar ste­hen und bekämpft nun auch noch den Bräu­ti­gam, weil der den gemein­sa­men Weg, den die Braut bis dahin mit­ge­hen woll­te, wei­ter­geht.
Einen ande­ren Bräu­ti­gam hat die zicki­ge Braut bis­her nicht fin­den kön­nen, und ist mehr­fach abge­blitzt oder hat sich sel­ber als unnah­bar oder zu vor­nehm geriert.

Es bewegt sich .….….….. nichts

Die CDU, FDP, FWG ver­har­ren bezüg­lich der Ener­gie­wen­de wei­ter­hin in ihren car­bon-atom-ener­ge­ti­schen- ideo­lo­gi­schen Schüt­zen­grä­ben. Kein Argu­ment ist noch so faden­schei­nig, um zur Ver­tei­di­gung ihrer Posi­ti­on gegen WKA auf dem Tau­nus­kamm her­an­ge­zo­gen zu wer­den.

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Der Tau­nus­stei­ner poli­ti­sche Ascher­mitt­woch

18. Februar 2015

Die Tau­nus­stei­ner Ener­gie­wen­de hat alle Zuta­ten einer Pro­vinz­pos­se

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Spar­po­li­tik: Tau­nus­stein braucht kei­nen Elfer­rat – dank 10er!

21. Januar 2015

Taunusstein

Ein Bit­ter-Lemon-erns­ter“ Stand­punkt zur WK Podi­ums­dis­kus­si­on am 12.11.14 und den kaba­ret­tis­ti­schen Ein­la­gen von 10er – die fünf­te Jah­res­zeit hat begon­nen, HELAU !

Tau­nus­stein ver­ab­schie­de­te sich bekannt­lich am 18.04.2013 mit den Stim­men der CDU/​FDP/​FWG und 2 Stim­men aus der SPD aus der frü­he­ren inter­kom­mu­na­len Koope­ra­ti­on mit der Stadt Wies­ba­den. Eine DER zen­tra­len Begrün­dun­gen war, das Pro­jekt sei angeb­lich nicht wirt­schaft­lich für Tau­nus­stein. In der media­len Öffent­lich­keit wur­de nun gleich einer Pro­vinz­pos­se 10er als der star­ke Mann“ insze­niert, der den Bau von WKA auf dem Tau­nus­kamm ver­hin­dern kön­ne. Nicht zuletzt mit die­ser monothe­ma­ti­schen Pro­pa­gan­da wur­den die Bür­ger­meis­ter-Wah­len gewon­nen, HELAU !

Dann erst sah man sich in der Lage, sich der Rea­li­tät zu stel­len: vor dem Hin­ter­grund einer Stel­lung­nah­me des Städ­te­ta­ges, wo dem Bür­ger­meis­ter von Tau­nus­stein sehr deut­lich gemacht wird, dass sei­ne zunächst ver­folg­te Stra­te­gie der Ver­hin­de­rungs­pla­nung im Zusam­men­hang mit Wind­kraft­an­la­gen recht­lich nicht halt­bar ist, waren wir doch sehr gespannt über die Posi­tio­nie­rung von 10er beim Leser­fo­rum.

Wol­le mern roi­las­se …?…

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Nicht nur Trink­was­ser in Gefahr?

26. November 2014

Kom­men­tar zum Gut­ach­ten über die Trink­was­ser­ver­sor­gung im Unter­tau­nus

sie­he auch: Pres­se­mel­dung der Stadt Tau­nus­stein
Trink­was­ser­schutz gefähr­det
Gut­ach­ter for­dert Neu­fest­set­zung der Was­ser­schutz­zo­nen II auf gesam­tem Tau­nus­kamm /​Bau von Wind­ener­gie­an­la­gen führt ansons­ten zu kon­kre­ten Gefah­ren für die regio­na­le Trink­was­ser­ver­sor­gung
Wies­ba­de­ner Kurier: Tau­nus­stein sieht Trink­was­ser am Tau­nus­kamm durch Wind­park gefähr­det

Prof. Hötzl kommt in sei­nem Gut­ach­ten zu dem Schluss, die Fließ­ge­schwin­dig­keit im Unter­grund beid­seits des Tau­nus­kamms sei bedeu­tend höher als bis­her ange­nom­men, die Schutz­zo­ne H sei somit viel zu klein.

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Grü­ne wer­fen Zeh­ner schlech­ten Stil vor

3. November 2014

Tau­nus­stei­ner Grü­ne wer­fen Bür­ger­meis­ter Zeh­ner schlech­ten Stil vor
News­let­ter für pole­mi­sche Spit­zen gegen Wies­ba­den miss­braucht

Die Tau­nus­stei­ner Grü­nen for­dern Bür­ger­meis­ter Zeh­ner auf, den städ­ti­schen News­let­ter nicht für pole­mi­sche Spit­zen gegen die Nach­bar­stadt Wies­ba­den zu miss­brau­chen. Das ist schlech­ter Stil, hat im offi­zi­el­len News­let­ter der Stadt nichts zu suchen und bringt uns in der Sache kei­nen Mil­li­me­ter vor­an”, so der Fraktions­vorsitzende Gün­ter Lin­ke in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die Wind­rä­der in Hei­den­rod sei­en geneh­migt und von einer gro­ßen Mehr­heit der dor­ti­gen Bevöl­ke­rung gewollt. Die Fra­ge, auf wel­chem Weg die Bau­tei­le am bes­ten dort­hin trans­por­tiert wer­den könn­ten, kön­ne man getrost den Fach­leu­ten für Stra­ßen­ver­kehr über­las­sen. Sie habe jeden­falls nicht das Gerings­te mit der Ent­schei­dung Wies­ba­dens zu tun, Wind­rä­der im Gebiet der Hohen Wur­zel zu errich­ten. Des­halb sei Zeh­ners Emp­feh­lung an die Adres­se der Stadt Wies­ba­den, die Trans­por­te durch das Stadt­ge­biet schon mal als Trai­nings­camp für eige­ne Wind­kraft­plä­ne zu betrach­ten, eben­so unlo­gisch wie unge­hö­rig. Hier las­se es der Bür­ger­meis­ter an der gebo­te­nen Sach­lich­keit feh­len.

Zeh­ner wol­le offen­bar die Trans­port­fra­ge nut­zen, um die Wind­rä­der in Hei­den­rod zu blo­ckie­ren. Die Grü­nen neh­men ihm immer noch übel, dass er die Zusam­men­ar­beit der Stadt Tau­nus­stein mit ESWE, Wies­ba­den und Hes­sen­forst gekippt habe. Denn auf­grund die­ser Ent­schei­dung habe Tau­nus­stein nun außer dem unsi­che­ren und kost­spie­li­gen Weg über die Gerich­te kei­ne Mög­lich­keit mehr, auf Stand­ort­ent­schei­dun­gen ent­lang der Stadt­gren­ze zu Wies­ba­den Ein­fluss zu neh­men.

Die Poli­tik der ver­brann­ten Erde” in der Wind­kraft­fra­ge müs­se ein Ende haben, so die Grü­nen. Gefragt sei viel­mehr ein kon­struk­ti­ver Dia­log dar­über, auf wel­chen Flä­chen die Nut­zung der Wind­kraft mit dem gerings­ten Stör­po­ten­zi­al mög­lich sei. Die­ser Dia­log müs­se sowohl mit den Tau­nus­stei­ner Bür­gern als auch mit den Nach­bar­kom­mu­nen geführt wer­den.

Pres­se­mit­tei­lung Bünd­nis 90 Die Grü­nen, 03.11.2014
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