Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le

10. November 2014

Ein­spa­rungs­mög­lich­kei­ten & För­de­run­gen

Vor­trag am 14.09.2014 auf der TIGA Tau­nus­stein von Dipl. Ing. Jür­gen Sabe­der

Die The­men:

  • Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le
  • Ener­gie­ver­brauch und Kli­ma­schutz
  • Ener­gie und Kos­ten ein­spa­ren – wie geht das?
  • Ener­gie-För­der­pro­gram­me für Wohn­ge­bäu­de
  • Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW)
  • Bun­des­amt für Wirt­schaft & Aus­fuhr­kon­trol­le (Bafa)
  • Ener­gie­ver­sor­ger
  • Wei­te­re Bera­tungs­mög­lich­kei­ten
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Wo könn­ten die Wind­rä­der ste­hen – Vor­rang­flä­chen – Regio­nal­plan liegt aus

24. Februar 2014

Entwurf 2013 Karte 1 - Sachlicher Teilplan Erneuerbare Energien

Ent­wurf 2013 Kar­te 1 – Sach­li­cher Teil­plan Erneu­er­ba­re Ener­gi­en

Sach­li­cher Teil­plan Wind­kraft – For­mel­le Offen­la­ge des Ent­wurfs vom 24. Febru­ar bis 25. April 2014.

Neben den Kom­mu­nen, Land­krei­sen, Fach­be­hör­den und sons­ti­gen Trä­gern öffent­li­cher Belan­ge wird auch die Öffent­lich­keit betei­ligt.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen auf der Inter­net­sei­te des Regie­rungs­prä­si­di­um Darm­stadt http://www.rp-darmstadt.hessen.de/irj/RPDA_Internet?cid=f08450a50a6717b51643c6a81fe40c9a

Der Teil­plan­ent­wurf für Wies­ba­den-Rhein­gau-Tau­nus: Entwurf_2013_Karte_1_Teilplan_(PDF_2,6_MB)

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Ener­gie­wen­de ret­ten! Bun­des­wei­te Demo in 7 Lan­des­haupt­städ­ten – auch in Mainz-Wies­ba­den

16. Februar 2014

Energiewende retten! Demo Mz-WiEner­gie­wen­de ret­ten!

Son­ne und Wind statt Fracking, Koh­le und Atom

Die neue Bun­des­re­gie­rung plant einen Fron­tal­an­griff auf die Ener­gie­wen­de. Nach der Pho­to­vol­ta­ik soll es jetzt der Wind­kraft an den Kra­gen gehen. Der Zubau der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en droht mit einem Aus­bau­de­ckel und mas­si­ven För­der­kür­zun­gen abge­würgt zu wer­den. Statt­des­sen setzt Schwarz-Rot auf Koh­le­kraft – etwa mit neu­en Sub­ven­tio­nen, die ver­hin­dern, dass alte Koh­lemei­ler ein­ge­mot­tet wer­den.
Damit haben sich RWE, Eon und Vat­ten­fall so mas­siv durch­ge­setzt wie lan­ge nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koali­ti­ons­ver­trag und nicht im Gesetz. In den nächs­ten Mona­ten muss sich die Regie­rung mit den Bun­des­län­dern über ihre ener­gie­po­li­ti­schen Plä­ne eini­gen. Etli­che ste­hen die­sen kri­tisch gegen­über – jetzt müs­sen sie sich weh­ren.
Am 22. März gehen wir daher mit zehn­tau­sen­den Men­schen in sie­ben Lan­des­haupt­städ­ten auf die Stra­ße. Gemein­sam for­dern wir, dass Atom- und Koh­le­kraft­wer­ke abge­schal­tet wer­den, Koh­le-Tage­baue still­ge­legt, Gas nicht mit­tels Fracking geför­dert und die Ener­gie­wen­de nicht aus­ge­bremst wird.

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Hei­zungs­um­wälz­pum­pen: 1000 EUR spa­ren durch Pum­pen­tausch

20. Januar 2014

StromsparpumpeGeld spa­ren und Umwelt scho­nen durch neue hoch­ef­fi­zi­en­te Umwälz­pum­pe für Hei­zungs­an­la­gen

Jeder Haus­halt steckt trotz der hohen Kos­ten immer noch vol­ler Strom­fres­ser. Zu den Spit­zen­rei­tern zäh­len dabei ver­al­te­te unge­re­gel­te Umwälz­pum­pen der zen­tra­len Hei­zungs­an­la­gen.

Die meis­ten her­kömm­li­chen Umwälz­pum­pen ver­brau­chen pro Jahr bei einer Heiz­pe­ri­ode von neun Mona­ten ca. 650 kWh. Bei einem Strom­preis von 0,27€/ kWh ergibt das Strom­kos­ten, allein für die Umwälz­pum­pe von ca. 175€/ Jahr. Durch den Ein­bau einer neu­en druck­ab­hän­gi­gen Hoch­ef­fi­zi­enz­pum­pe kön­nen rund 90% die­ser Kos­ten ein­ge­spart wer­den. Ab sofort fällt also die jähr­li­che Strom­rech­nung dann um ca. 160€ nied­ri­ger aus. Wenn man Kos­ten für Kauf­preis, Mon­ta­ge und Hydro­ab­gleich von ca. 320€ zugrun­de legt, ergibt sich, dass die kom­plet­ten Anschaf­fungs­kos­ten bereits inner­halb von zwei Jah­ren ein­ge­spart wer­den kön­nen.

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Kos­ten­lo­se Strom­spar­be­ra­tung bis 21. Novem­ber auch im Tau­nus­stei­ner Rat­haus

7. November 2013

Im Rah­men einer Strom­s­par­ak­ti­on geben die Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le noch bis zum 21. Novem­ber Aus­kunft über typi­sche Strom­fres­ser und Ant­wor­ten auf die Fra­ge, mit wel­chen Maß­nah­men sich Strom ohne Kom­fort­ver­lust ein­spa­ren lässt.

Der Strom­ver­brauch hängt vor allem von der Anzahl und dem Alter der vor­han­de­nen Elek­tro­ge­rä­te ab. Aber auch Lam­pen, die Art der Was­ser­er­wär­mung und das indi­vi­du­el­le Nut­zer­ver­hal­ten sind ent­schei­den­de Fak­to­ren. Bei der kos­ten­lo­sen Strom­spar­be­ra­tung im Herbst gibt die Ver­brau­cher­zen­tra­le Ver­brau­chern kon­kre­te und leicht umsetz­ba­re Tipps, wie sie ihre Strom­kos­ten nach­hal­tig sen­ken kön­nen.

Außer­dem erklä­ren wir Rat­su­chen­den, wor­auf es bei einem Anbie­ter­wech­sel ankommt und wel­che Fall­stri­cke zu beach­ten sind, damit alles rei­bungs­los ver­läuft. Um Sie effi­zi­ent bera­ten zu kön­nen, bit­ten wir Sie, Ihre letz­te Strom­ab­rech­nung mit­zu­brin­gen und sich – sofern mög­lich – den aktu­el­len Zäh­ler­stand zu notie­ren.

Ver­ein­ba­ren Sie bis zum 21. Novem­ber einen Bera­tungs­ter­min im Tau­nus­stei­ner Rat­haus, Sabri­na Böhm, 06128÷241267.
Der Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le in Tau­nus­stein freut sich auf Ihren Besuch.

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Ener­gie­be­ra­tung durch Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen

15. September 2013

In Abstim­mung mit der Stadt Tau­nus­stein hat die Ver­brau­cher­zen­tra­le Hes­sen (Außen­stel­le Wies­ba­den) eine Ener­gie­be­ra­tungs­stel­le für inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Tau­nus­stein und des Kreis­teils Unter­tau­nus ein­ge­rich­tet.
Die­ses Ange­bot bie­tet den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die Mög­lich­keit, sich aus­führ­lich und indi­vi­du­ell in einem Bera­tungs­ge­spräch zu ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen der Ener­gie­ein­spa­rung wie z. B. Heiz­tech­nik, Wär­me­schutz in Alt- und Neu­bau­ten, Warm­was­ser­be­rei­tung und Ein­satz rege­ne­ra­ti­ver Ener­gi­en durch unab­hän­gi­ge Fach­leu­te bera­ten zu las­sen.
Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­len ist das größ­te inter­es­sen­neu­tra­le Bera­tungs­an­ge­bot zum The­ma Ener­gie. Bun­des­weit fin­det eine Bera­tung in ca. 400 Bera­tungs­stel­len statt. Die Ener­gie­be­ra­tung wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie geför­dert. Für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fal­len für eine Bera­tung ledig­lich Kos­ten in Höhe von 5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR) an.
Die Ener­gie­be­ra­tung fin­det in Raum 130 im Tau­nus­stei­ner Rat­haus (Aar­stra­ße 150) im zwei­wö­chent­li­chen Abstand jeweils mitt­wochs von 13 bis 17 Uhr durch Dipl. Ing. Jür­gen Sabe­der statt.
Zwecks ent­spre­chen­der Koor­di­na­ti­on und einer Ter­min­ver­ga­be, ist eine Vor­anmel­dung unter Anga­be von Namen, Adres­se, Tele­fon­num­mer und gewünsch­tem Bera­tungs­the­ma im Rat­haus, Fach­be­reich 2, Sekre­ta­ri­at, Hei­ke Hirsch­berg (Tel.: 06128÷241267) not­wen­dig.

Wir sind für Sie da:
Mon­tag bis Frei­tag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mitt­woch zusätz­lich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr oder nach Ver­ein­ba­rung
Gebüh­ren
5,00 EUR für 30 Minu­ten (je wei­te­re ange­fan­ge­ne Vier­tel­stun­de 2,50 EUR)
Bei Vor-Ort-Bera­tun­gen fal­len höhe­re Gebüh­ren an.
Links und Down­loads
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Brauch­was­ser­er­wär­mung mit der Son­ne – Ener­gie­be­ra­tung im Rat­haus (Aus­zug aus dem News­let­ter der Stadt Tau­nus­stein)

11. April 2013

Die Stromerzeugung mittels Solarzellen

Brauch­was­ser­er­wär­mung mit der Son­ne

Bereits heu­te wird Solar­ener­gie in jedem Haus­halt genutzt, auch wenn dies dem Bewoh­ner im All­tag nicht bewusst ist: Das durch die Fens­ter fal­len­de Tages­licht trägt zur Erwär­mung des Gebäu­des bei, redu­ziert also den Heiz­ener­gie­be­darf. Es bie­tet zudem eine kos­ten­lo­se Beleuch­tung. In der Regel wird unter dem Begriff Solar­ener­gie­nut­zung“ jedoch die Ver­wen­dung akti­ver Sys­te­me ver­stan­den. Hier müs­sen zwei grund­sätz­lich ver­schie­de­ne Tech­ni­ken, Pho­to­vol­ta­ik und ther­mi­sche Solar­an­la­gen, unter­schie­den wer­den. The­ma der vor­lie­gen­den Ener­gie­spar­in­for­ma­ti­on sind allein die ther­mi­schen Solar­an­la­gen.

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