Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

Wo könn­ten die Wind­rä­der ste­hen – Vor­rang­flä­chen – Regio­nal­plan liegt aus

24. Februar 2014

Sach­li­cher Teil­plan Wind­kraft – For­mel­le Offen­la­ge des Ent­wurfs vom 24. Febru­ar bis 25. April 2014.

Neben den Kom­mu­nen, Land­krei­sen, Fach­be­hör­den und sons­ti­gen Trä­gern öffent­li­cher Belan­ge wird auch die Öffent­lich­keit betei­ligt.

Nähe­re Infor­ma­tio­nen auf der Inter­net­sei­te des Regie­rungs­prä­si­di­um Darm­stadt http://www.rp-darmstadt.hessen.de/irj/RPDA_Internet?cid=f08450a50a6717b51643c6a81fe40c9a

Der Teil­plan­ent­wurf für Wies­ba­den-Rhein­gau-Tau­nus: Entwurf_2013_Karte_1_Teilplan_(PDF_2,6_MB)

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Bür­ger­fo­rum Erneu­er­ba­re Ener­gi­en Stadt Wies­ba­den

16. Januar 2014

In einem mehr­stu­fi­gen Bür­ger­fo­rum sol­len die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nicht nur infor­miert, son­dern aktiv an Emp­feh­lun­gen für einen geeig­ne­ten Ener­gie-Mix betei­ligt wer­den, der von der Mehr­heit der Wies­ba­de­ner mit­ge­tra­gen wird. Die Teil­neh­men­den sol­len die Vor- und Nach­tei­le der ver­schie­de­nen Tech­no­lo­gie­fel­der Son­ne, Bio­mas­se, Geo­ther­mie und Wind­kraft nach­voll­zie­hen und bewer­ten kön­nen. Gemein­sam mit Exper­ten sol­len Alter­na­ti­ven und Lösungs­an­sät­ze ent­wi­ckelt wer­den.

Die Exper­tin­nen und Exper­ten wer­den am Frei­tag­abend in die Mög­lich­kei­ten und Gren­zen der ver­schie­de­nen Tech­no­lo­gi­en ein­füh­ren und die­se mit den Bür­gern dis­ku­tie­ren. Am Sams­tag­vor­mit­tag wird in klei­ne­ren Arbeits­grup­pen an den zen­tra­len Fra­gen und ver­schie­de­nen Lösungs­an­sät­zen gear­bei­tet.

Das Bür­ger­fo­rum wird ein­ge­rahmt von einer Aus­stel­lung zu Wies­ba­de­ner Pro­jek­ten aus den Berei­chen Solar, Bio­mas­se, Geo­ther­mie und Wind­kraft. Pro­jek­te, Akti­vi­tä­ten und Initia­ti­ven im Bereich der erneu­er­ba­ren Ener­gi­en wer­den vor­ge­stellt. Dadurch kön­nen sich die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ein umfas­sen­des Bild von den viel­fäl­ti­gen Wies­ba­de­ner Akti­vi­tä­ten auf die­sem Gebiet machen. Zudem bie­tet die Aus­stel­lung Gele­gen­heit, offe­ne Fra­gen zu Inno­va­tio­nen und tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten zu klä­ren und Fach­wis­sen direkt mit ande­ren betei­lig­ten Akteu­ren aus­zu­tau­schen.

Alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger sind zu der Ver­an­stal­tung herz­lich ein­ge­la­den. Anmel­dung zum Bür­ger­fo­rum

Zu den Ver­an­stal­tungs­de­tails:

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Kos­ten­lo­se Strom­spar­be­ra­tung bis 21. Novem­ber auch im Tau­nus­stei­ner Rat­haus

7. November 2013

Im Rah­men einer Strom­s­par­ak­ti­on geben die Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le noch bis zum 21. Novem­ber Aus­kunft über typi­sche Strom­fres­ser und Ant­wor­ten auf die Fra­ge, mit wel­chen Maß­nah­men sich Strom ohne Kom­fort­ver­lust ein­spa­ren lässt.

Der Strom­ver­brauch hängt vor allem von der Anzahl und dem Alter der vor­han­de­nen Elek­tro­ge­rä­te ab. Aber auch Lam­pen, die Art der Was­ser­er­wär­mung und das indi­vi­du­el­le Nut­zer­ver­hal­ten sind ent­schei­den­de Fak­to­ren. Bei der kos­ten­lo­sen Strom­spar­be­ra­tung im Herbst gibt die Ver­brau­cher­zen­tra­le Ver­brau­chern kon­kre­te und leicht umsetz­ba­re Tipps, wie sie ihre Strom­kos­ten nach­hal­tig sen­ken kön­nen.

Außer­dem erklä­ren wir Rat­su­chen­den, wor­auf es bei einem Anbie­ter­wech­sel ankommt und wel­che Fall­stri­cke zu beach­ten sind, damit alles rei­bungs­los ver­läuft. Um Sie effi­zi­ent bera­ten zu kön­nen, bit­ten wir Sie, Ihre letz­te Strom­ab­rech­nung mit­zu­brin­gen und sich – sofern mög­lich – den aktu­el­len Zäh­ler­stand zu notie­ren.

Ver­ein­ba­ren Sie bis zum 21. Novem­ber einen Bera­tungs­ter­min im Tau­nus­stei­ner Rat­haus, Sabri­na Böhm, 06128÷241267.
Der Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le in Tau­nus­stein freut sich auf Ihren Besuch.

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Die loka­le ENERGIEWENDE – So geht’s!

20. September 2013

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Öko­lo­gie und Öko­no­mie zusam­men brin­gen den Erfolg“ sag­te Toni Christ, Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Kas­tellaun-Mas­ters­hau­sen. Am 13.9.2013 erklär­te er in einem ein­drucks­vol­len Vor­trag im voll besetz­ten Saal des Bür­ger­hau­ses Tau­nus“ in Tau­nus­stein-Hahn, wie er sei­nen Ort auf Erneu­er­ba­re Ener­gi­en umge­stellt hat. Gleich­zei­tig füll­te er so die Gemein­de­kas­se zuguns­ten vie­ler Gemein­wohl-Pro­jek­te.

Gespannt saßen die Besu­cher im voll besetz­ten Saal, als Bür­ger­meis­ter Toni Christ ein­drucks­voll von sei­nen Erfah­run­gen mit der Ener­gie­wen­de berich­te­te. Sei­ne Gemein­de Kas­tellaun-Mas­ters­hau­sen inves­tier­te in den dezen­tra­len Aus­bau Erneu­er­ba­rer Ener­gi­en und rea­li­sier­te so vie­le Pro­jek­te zum Nut­zen der Bür­ger. Gera­de in Zei­ten über­schul­de­ter Kom­mu­nen und lee­rer Kas­sen für sozia­le Ein­rich­tun­gen ein inter­es­san­tes Bei­spiel für zukunfts­wei­sen­de Inves­ti­tio­nen.

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Unwür­di­ge Wahl­pro­pa­gan­da im Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger“ des CDU-MdB Klaus-Peter Willsch

17. September 2013

Erwi­de­rung auf einen unsäg­li­chen Arti­kel in der Haus­pos­til­le des Herrn Klaus-Peter Willsch:
CDU: Kei­ne Wind­rä­der auf dem Tau­nus­kamm“

Wer ver­ein­nahmt hier eigent­lich wen?

Wie ver­zwei­felt muss man bei der CDU schon sein, wenn man sich der per­ma­nen­ten Unter­stüt­zung eines Ver­eins bedient, der Mit­glied in der EPAW ist, die sich ganz offen dem Kampf gegen alle For­men der erneu­er­ba­ren Ener­gi­en auf euro­päi­scher Ebe­ne ver­schrie­ben und sehr enge Kon­tak­te zur fran­zö­si­schen Atom­in­dus­trie hat ( sie­he hier). Dass man sei­tens der CDU auch noch auf die­ses dem­ago­gi­sche* You­tube Video von Ret­tet den Tau­nus­kamm“ hin­weist, ist an Pein­lich­keit kaum noch zu über­bie­ten.

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Klaus-Peter Willsch: Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss (FAZ)

17. September 2013

Klaus-Peter Willsch sorg­te schon frü­her mit sei­nem Blatt für Skan­da­le

Ein Hin­ter­bänk­ler gerät unter Beschuss titel­te die FAZ 2007
Rüs­tungs­fir­men wer­ben in Regio­nal­blatt des CDU-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Klaus-Peter Willsch
Der Skan­dal um den Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger, der von Klaus-Peter Willsch her­aus­ge­ge­ben wird, ist ein schö­nes Bei­spiel für einen lega­len Weg anonym zu Spen­den. Für Auf­se­hen sorg­ten Anzei­gen der Rüs­tungs­kon­zer­ne Euro­jet und EADS: denn Willsch sitzt im Haus­halts­aus­schuss des Bun­des­tags und ist dort Bericht­erstat­ter sei­ner Frak­ti­on für die Raum­fahrt. Die­ser Aus­schuss bewil­ligt unter ande­rem auch Geld für das Ver­tei­di­gungs­bud­get. 2006 ver­dien­te Willsch durch die Anzei­gen des Regio­nal­blatts gemäß der ver­öf­fent­li­chungs­pflich­ti­gen Neben­tä­tig­kei­ten («abgeordnetenwatch.de») zwi­schen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Sei­ne Frau ist eben­falls bei dem Blatt beschäf­tigt und ver­dient eben­falls Geld (in unbe­kann­ter Höhe).
Quel­len: taz.de , Der Spie­gel, Stern

Eurofighter


Euro­jet EJ200 – The Power behind Euro­figh­ter Typho­on”
Rhein­gau-Tau­nus Monats­an­zei­ger Aus­ga­be 54, S8 (Febru­ar 2007)


Jetzt lässt er es jour­na­lis­tisch” wie­der kra­chen, sie­he Unwür­di­ge Wahl­pro­pa­gan­da im Rhein­gau-Tau­nus-Monats­an­zei­ger”

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Ener­gie­wen­de oder Ener­gie­wen­de-Ende?

15. September 2013

Energiewende oder Energiewendeende?Auf einer Pres­se­kon­fe­renz am 12. Sep­tem­ber haben Avaaz und die Deut­sche Umwelt­hil­fe ihren neu­en Bericht vor­ge­stellt, der ver­an­schau­licht, wie die Bun­des­re­gie­rung unse­re Ener­gie­wen­de fehl­ge­lei­tet hat. Auf der Avaaz.org Sei­te fin­den Sie die Kern­punk­te des Berichts und hier eine Mel­dung in der Zeit und auf Short­news sowie im PV Maga­zi­ne.
Den kom­plet­ten Bericht gibt es hier: http://avaaz.org/energiewende

Seit lan­gem wird ver­mu­tet, dass die schwarz-gel­be Regie­rung dar­auf abzielt, die Ener­gie­wen­de aus­zu­brem­sen. Nun haben wir Bewei­se dafür.

Am Don­ners­tag, den 12 Sep­tem­ber ver­öf­fent­lich­ten Avaaz und die Deut­sche Umwelt­hil­fe einen detail­lier­ten Bericht, der dar­stellt, wie Schlüs­sel­fi­gu­ren in der Bun­des­re­gie­rung den Umstieg auf erneu­er­ba­re Ener­gi­en fehl­ge­lei­tet haben. Nun ver­su­chen sie, der Ener­gie­wen­de die Unter­stüt­zung zu ent­zie­hen, indem sie die För­der­kos­ten für Erneu­er­ba­re fast aus­nahms­los für den star­ken Anstieg der Strom­prei­se in Pri­vat­haus­hal­ten ver­ant­wort­lich machen. Dies ist so nicht rich­tig – doch gemein­sam kön­nen wir die Sache rich­tig­stel­len. Wenn genug von uns den Par­tei­chefs noch heu­te den Bericht sen­den, kön­nen wir den not­wen­di­gen poli­ti­schen Druck auf­bau­en, um die Ener­gie­wen­de zu ret­ten! Kli­cken Sie hier, um die wich­tigs­ten Ergeb­nis­se des Berichts zu lesen und sie an die Par­tei­zen­tra­len zu sen­den:
https://secure.avaaz.org/de/sam_report_launch/?bdpqCab&v=29151

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Don Qui­jo­te läuft Amok – Wind­rä­der alle paar Meter!

10. September 2013

CDU ver­schreckt mit Falsch­mel­dung:

Rot-Grün plant 1212 Wind­rä­der im Rhein­gau-Tau­nus-Kreis”

Ein Horr­o­sze­na­rio aus fal­schen Annah­men, ver­dreh­ten Behaup­tun­gen und eine schlich­te Ver­wechs­lung

In einer Pres­se­mit­tei­lung der CDU vom 30.08.2013, mit der die Wäh­ler auf­ge­schreckt wer­den soll­ten, wird behaup­tet, dass “… mit einer Ver­tu­schungs­tak­tik der von einer rot-grü­nen Mehr­heit domi­nier­te Regio­nal­ver­band, die Wäh­ler vor den Wah­len am 22. Sep­tem­ber zu täu­schen ver­su­che. Offen­bar soll­ten die Vor­rang­flä­chen nicht vor der Land­tags­wahl ver­öf­fent­licht wer­den“.

Tat­säch­lich hat die Regio­nal­ver­samm­lung Süd­hes­sen am 6.9. in Frank­furt Fol­gen­des nach den Vor­ga­ben des Land­ta­ges für den Teil­plan Erneu­er­ba­re Ener­gi­en“ beschlos­sen:
Danach müs­sen unter ande­rem Wind­rä­der 1000 Meter Abstand zu Sied­lun­gen hal­ten, und an den Stand­or­ten muss die Wind­ge­schwin­dig­keit min­des­tens 5,75 Meter pro Sekun­de in 140 Metern Höhe betra­gen. Mit die­sen Vor­ga­ben könn­ten 2,8 Pro­zent der Flä­che Süd­hes­sens als mög­li­che Stand­or­te aus­ge­wie­sen wer­den.

Rot-Grün in der Regio­nal­ver­samm­lung (zustän­dig für die Regio­nal­pla­nung im gesam­ten Regie­rungs­prä­si­di­um Darm­stadt, ein­schließ­lich Rhein­gau-Tau­nus-Kreis) und in der Ver­bands­kam­mer des Regio­nal­ver­ban­des (zustän­dig für den regio­na­len Flä­chen­nut­zungs­plan des Regio­nal­ver­bands­ge­bie­tes = Bal­lungs­raum um Frank­furt) hat­te ande­re Auf­fas­sun­gen von den Kri­te­ri­en zur Ermitt­lung von Vor­rang­ge­bie­ten, als dies nun seit Anfang Juli im Lan­des­ent­wick­lungs­plan durch die CDU/​FDP Mehr­heit im Land­tag beschlos­sen wur­de.

Der Plan­ent­wurf für die Regio­nal­pla­nung /​Regio­nal­flä­chen­nut­zungs­pla­nung muss­te daher auf die neu­en Kri­te­ri­en ange­passt wer­den und liegt nun beschlos­sen vor. Kurz vor dem Beschluss hat die Bür­ger­initia­ti­ve Wind­kraft ja- aber …” in der FAZ einen Arti­kel gehabt, der (genau­so schlecht wie die CDU-Pres­se­mit­tei­lung) den Regio­nal­ver­band mit der Regio­nal­ver­samm­lung ver­wech­selt und der das Mär­chen von der Ver­tu­schung auf­ge­bracht hat.

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Bür­ger­meis­ter einer Ener­gie­wen­de-Vor­zei­ge­kom­mu­ne spricht in Tau­nus­stein

2. September 2013

Die loka­le ENERGIEWENDE – So geht’s!

Pra­xis­bei­spiel einer gelun­ge­nen kom­mu­na­len Ener­gie­wen­de“

Vor­trag von Toni Christ, Orts­bür­ger­meis­ter von Kas­tellaun-Mas­ters­hau­sen (Huns­rück)
Er berich­tet von der erfolg­rei­chen Umset­zung der Ener­gie­wen­de in sei­ner Gemein­de. Wir hören von den kom­mu­na­len Mög­lich­kei­ten und Risi­ken bei der Wert­schöp­fung, Haus­halts­ge­stal­tung (Schul­den) und der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Bür­gern vor Ort. Im Anschluss steht Herr Christ für Fra­gen aus der Run­de zur Ver­fü­gung.

Gemein­sam mit der Tau­nus­stei­ner Agen­da 21 und dem BUND Orts­ver­band Tau­nus­stein laden wir Sie herz­lich ein, sich von Herrn Bür­ger­meis­ter Christ am 13. Sep­tem­ber im Tau­nus” in Hahn infor­mie­ren zu las­sen.

Unser Ver­an­stal­tungs­fly­er:
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