17. September 2013 von Willi Winkens Kommentare deaktiviert für Unwürdige Wahlpropaganda im „Rheingau-Taunus-Monatsanzeiger“ des CDU-MdB Klaus-Peter Willsch
Wie verzweifelt muss man bei der CDU schon sein, wenn man sich der permanenten Unterstützung eines Vereins bedient, der Mitglied in der EPAW ist, die sich ganz offen dem Kampf gegen alle Formen der erneuerbaren Energien auf europäischer Ebene verschrieben und sehr enge Kontakte zur französischen Atomindustrie hat ( siehe hier). Dass man seitens der CDU auch noch auf dieses demagogische* Youtube Video von „Rettet den Taunuskamm“ hinweist, ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Klaus-Peter Willsch sorgte schon früher mit seinem Blatt für Skandale
Ein Hinterbänkler gerät unter Beschuss titelte die FAZ2007 “Rüstungsfirmen werben in Regionalblatt des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Peter Willsch Der Skandal um den Rheingau-Taunus-Monatsanzeiger, der von Klaus-Peter Willsch herausgegeben wird, ist ein schönes Beispiel für einen legalen Weg anonym zu Spenden. Für Aufsehen sorgten Anzeigen der Rüstungskonzerne Eurojet und EADS: denn Willsch sitzt im Haushaltsausschuss des Bundestags und ist dort Berichterstatter seiner Fraktion für die Raumfahrt. Dieser Ausschuss bewilligt unter anderem auch Geld für das Verteidigungsbudget. 2006 verdiente Willsch durch die Anzeigen des Regionalblatts gemäß der veröffentlichungspflichtigen Nebentätigkeiten («abgeordnetenwatch.de») zwischen 41.000 und etwa 112.000 Euro. Seine Frau ist ebenfalls bei dem Blatt beschäftigt und verdient ebenfalls Geld (in unbekannter Höhe). Quellen: taz.de , Der Spiegel, Stern
In Abstimmung mit der Stadt Taunusstein hat die Verbraucherzentrale Hessen (Außenstelle Wiesbaden) eine Energieberatungsstelle für interessierte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Taunusstein und des Kreisteils Untertaunus eingerichtet.
Dieses Angebot bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich ausführlich und individuell in einem Beratungsgespräch zu verschiedenen Themenbereichen der Energieeinsparung wie z. B. Heiztechnik, Wärmeschutz in Alt- und Neubauten, Warmwasserbereitung und Einsatz regenerativer Energien durch unabhängige Fachleute beraten zu lassen.
Die Energieberatung der Verbraucherzentralen ist das größte interessenneutrale Beratungsangebot zum Thema Energie. Bundesweit findet eine Beratung in ca. 400 Beratungsstellen statt. Die Energieberatung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Für die Bürgerinnen und Bürger fallen für eine Beratung lediglich Kosten in Höhe von 5,00EUR für 30 Minuten (je weitere angefangene Viertelstunde 2,50EUR) an.
Die Energieberatung findet in Raum 130 im Taunussteiner Rathaus (Aarstraße 150) im zweiwöchentlichen Abstand jeweils mittwochs von 13 bis 17 Uhr durch Dipl. Ing. Jürgen Sabeder statt.
Zwecks entsprechender Koordination und einer Terminvergabe, ist eine Voranmeldung unter Angabe von Namen, Adresse, Telefonnummer und gewünschtem Beratungsthema im Rathaus, Fachbereich 2, Sekretariat, Heike Hirschberg (Tel.: 06128÷241−267) notwendig.
Wir sind für Sie da:
Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mittwoch zusätzlich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gebühren
5,00EUR für 30 Minuten (je weitere angefangene Viertelstunde 2,50EUR)
Bei Vor-Ort-Beratungen fallen höhere Gebühren an.
Auf einer Pressekonferenz am 12. September haben Avaaz und die Deutsche Umwelthilfe ihren neuen Bericht vorgestellt, der veranschaulicht, wie die Bundesregierung unsere Energiewende fehlgeleitet hat. Auf der Avaaz.org Seite finden Sie die Kernpunkte des Berichts und hier eine Meldung in der Zeit und auf Shortnews sowie im PV Magazine. Den kompletten Bericht gibt es hier: http://avaaz.org/energiewende
Seit langem wird vermutet, dass die schwarz-gelbe Regierung darauf abzielt, die Energiewende auszubremsen. Nun haben wir Beweise dafür.
Am Donnerstag, den 12 September veröffentlichten Avaaz und die Deutsche Umwelthilfe einen detaillierten Bericht, der darstellt, wie Schlüsselfiguren in der Bundesregierung den Umstieg auf erneuerbare Energien fehlgeleitet haben. Nun versuchen sie, der Energiewende die Unterstützung zu entziehen, indem sie die Förderkosten für Erneuerbare fast ausnahmslos für den starken Anstieg der Strompreise in Privathaushalten verantwortlich machen. Dies ist so nicht richtig – doch gemeinsam können wir die Sache richtigstellen. Wenn genug von uns den Parteichefs noch heute den Bericht senden, können wir den notwendigen politischen Druck aufbauen, um die Energiewende zu retten!Klicken Sie hier, um die wichtigsten Ergebnisse des Berichts zu lesen und sie an die Parteizentralen zu senden: https://secure.avaaz.org/de/sam_report_launch/?bdpqCab&v=29151
Die von Rot-Grün angeblich geplanten 1.212 Windräder im Rheingau-Taunus-Kreis. Auf diesem Bild des Taunuskamms sind 60 WKAs angedeutet. Wo kommen wohl die restlichen 1152 Stück hin?
CDU verschreckt mit Falschmeldung:
“Rot-Grün plant 1212 Windräder im Rheingau-Taunus-Kreis”
Ein Horroszenario aus falschen Annahmen, verdrehten Behauptungen und eine schlichte Verwechslung
In einer Pressemitteilung der CDU vom 30.08.2013, mit der die Wähler aufgeschreckt werden sollten, wird behauptet, dass “… mit einer Vertuschungstaktik der von einer rot-grünen Mehrheit dominierte Regionalverband, die Wähler vor den Wahlen am 22. September zu täuschen versuche. Offenbar sollten die Vorrangflächen nicht vor der Landtagswahl veröffentlicht werden“.
Tatsächlich hat die Regionalversammlung Südhessen am 6.9. in Frankfurt Folgendes nach den Vorgaben des Landtages für den „Teilplan Erneuerbare Energien“ beschlossen: Danach müssen unter anderem Windräder1000 Meter Abstand zu Siedlungen halten, und an den Standorten muss die Windgeschwindigkeit mindestens 5,75 Meter pro Sekunde in 140 Metern Höhe betragen. Mit diesen Vorgaben könnten 2,8 Prozent der Fläche Südhessens als mögliche Standorte ausgewiesen werden.
Rot-Grün in der Regionalversammlung (zuständig für die Regionalplanung im gesamten Regierungspräsidium Darmstadt, einschließlich Rheingau-Taunus-Kreis) und in der Verbandskammer des Regionalverbandes (zuständig für den regionalen Flächennutzungsplan des Regionalverbandsgebietes = Ballungsraum um Frankfurt) hatte andere Auffassungen von den Kriterien zur Ermittlung von Vorranggebieten, als dies nun seit Anfang Juli im Landesentwicklungsplan durch die CDU/FDP Mehrheit im Landtag beschlossen wurde.
Der Planentwurf für die Regionalplanung /Regionalflächennutzungsplanung musste daher auf die neuen Kriterien angepasst werden und liegt nun beschlossen vor. Kurz vor dem Beschluss hat die Bürgerinitiative “Windkraft ja- aber …” in der FAZ einen Artikel gehabt, der (genauso schlecht wie die CDU-Pressemitteilung) den Regionalverband mit der Regionalversammlung verwechselt und der das Märchen von der Vertuschung aufgebracht hat.
„Praxisbeispiel einer gelungenen kommunalen Energiewende“
Vortrag von Toni Christ, Ortsbürgermeister von Kastellaun-Mastershausen (Hunsrück) Er berichtet von der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende in seiner Gemeinde. Wir hören von den kommunalen Möglichkeiten und Risiken bei der Wertschöpfung, Haushaltsgestaltung (Schulden) und der Kommunikation mit den Bürgern vor Ort. Im Anschluss steht Herr Christ für Fragen aus der Runde zur Verfügung.
Gemeinsam mit der Taunussteiner Agenda 21 und dem BUND Ortsverband Taunusstein laden wir Sie herzlich ein, sich von Herrn Bürgermeister Christ am 13. September im “Taunus” in Hahn informieren zu lassen.
Unser Veranstaltungsflyer:
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“Die Spannung steigt, der Superwahlsonntag rückt immer näher. Am 22. September werden nicht nur der neue Bundestag und der neue Hessische Landtag gewählt, sondern auch ein neuer Taunussteiner Bürgermeister. Nach seinem Verzicht auf eine erneute Kandidatur hat der amtierende Bürgermeister Michael Hofnagel am 31. Januar 2014 seinen letzten Arbeitstag. Um seine Nachfolge bewerben sich zwei Kandidaten: Zum einen der CDU-Vorsitzende und Fraktionschef in der Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung, Sandro Zehner, die SPD hat den Stadtverordneten und Pressesprecher von Partei und Fraktion, Detlef Faust, nominiert.
Beide Kandidaten werden sich beim Leser-Forum des Wiesbadener Kuriers am Montag, 2. September, um 19.30 Uhr im Bürgerhaus „Taunus“ in Hahn vorstellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Redakteur Mathias Gubo und Ulrike Würzberg, Leiterin der Bezirksredaktion. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde haben die Bürger Gelegenheit, den Kandidaten Fragen zu stellen.” (Wiesbadener Kurier)
Wir befürchten, dass die CDU /FDP und “Rettet den Taunuskamm” wie seinerzeit bei der Bürgermeisterwahl in Niedernhausen diese Veranstaltung als Tribunal gegen Windkraft nutzen will.
Dem wollen wir etwas entgegensetzen! Kommen Sie, unterstützen Sie uns und sagen Sie Ihre Meinung!
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1. September 2013 von AKTE Kommentare deaktiviert für Die Wende: Energie in Bürgerhand mit Franz Alt
Forstwirtschaftliche Monokultur Eine der möglichen Standorte
Auf Anregung des Bündnisses „Energiewende Wiesbaden Taunus“ trafen sich am Samstag den 18.5.2013 ca. 20 Interessierte aus Wiesbaden, Niedernhausen und Taunusstein zu einer Fuß-Exkursion um mögliche Standorte für Windkraftanlagen (WKA) im Bereich der Hohen Wurzel abzugehen. Jeweils 3 Standorte befinden sich am westlichen Hang (westlich der Straße zwischen Taunus Wunderland und Forstamt Chausseehaus), auf der Hochfläche nördlich des Funkturms, sowie am östlichen Hang der Hohen Wurzel (südwestlich der Eisernen Hand).
Entgegen allen Behauptungen die Strompreise seien viel zu hoch und geradezu explodiert hat sich das Verhältnis der Stromkosten an den Gesamt-Energiekosten von 1995 zu 2011 von 22,69 % auf 16,54 % vermindert!
Hier ein Vergleich des Strompreisanstiegs mit dem Anstieg von Heizöl, Erdgas, Superbenzin, Dieselkraftstoff und Lebenshaltung:
Mobile Aktion für die Energiewende bei “Fahr zur Aar”
Am Sonntag den 26.5. findet eine Fahrrad-Aktion für die Energiewende statt.
Highlight der Aktion wird ein Fahrradanhänger mit einer mobilen Sound-Anlage sein (leider nicht mit Windkraft betrieben). Auf /an diesen Anhänger montiere ich mindestens ein großes Papier-Windrad. als zusätzlichen Hingucker.
“Glückliche Lage in Taunusstein und Wiesbaden”
Arbeitskreis Energiewende appelliert für Windkraft auf dem Taunuskamm
“Viele Bedenken und Ängste sind unbegründet”
Matthias Bockholt: “Energiewende ist nur mit Windkraft zu schaffen” LZ am Sonntag führte ein Interview mit dem Mitbegründer und Vorstand der ABO Wind
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9. Mai 2013 von Peter Wolf Kommentare deaktiviert für „Den Worten Taten folgen lassen“ – Stellungnahme zur Pressemitteilung der FDP am 7.5.2013
… Den eigenen Beschlüssen vom letzten Jahr ebenfalls!
Sehr richtig, wenn die FDP Taunusstein sich an die eigenen Beschlüsse in der Stadtverordneten Versammlung vom letzten Jahr gehalten hätte, dann hätte man die Prüfung der Standorte bis Ende des Jahres in Ruhe abwarten können.
Stattdessen haben Ihre Stadtverordneten dann am 18.4. 2013 der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit ESWE und Wiesbaden in der Stadtverordnetenversammlung zugestimmt.
Die angeführten Gründe wie „ Landschaftsverträglichkeit, ökologische, wirtschaftliche Gründe, Sozialverträglichkeit, nicht volks- und betriebswirtschaftlich vertretbar, sind nicht abschließend durch Gutachten untersucht worden, und damit nicht verifizierbar.
Weiter heißt es „Nach einer umfassenden Bürgerbeteiligung sieht die Stadtverordnetenversammlung auch eine ganz überwiegende Mehrheit der in Taunusstein und dessen unmittelbarer Umgebung lebenden Menschen, die die Errichtung von Windenergieanlagen ablehnt. Es entspricht nach der Wahrnehmung der Stadtverordnetenversammlung dem breiten Bevölkerungswunsch, den Taunuskamm von Windenergieanlagen freizuhalten und diesen als Naherholungsgebiet zu erhalten“. Weiterlesen →
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9. Mai 2013 von Peter Wolf Kommentare deaktiviert für Hatten die Stadtverordneten Taunussteins einen Plan B in der Schublade, als sie am 18.4.2013 die Zusammenarbeit mit Wiesbaden und ESWE einstellten? Wir haben nachgefragt!
In einem offenen Brief vom 30.04.2013, der an alle Stadtverordneten ging die am 18.04. dem Antrag zugestimmt hatten, “Energiewende in Taunusstein klug gestalten – Taunuskamm von Windrädern freihalten …”, haben wir folgende Fragen gestellt:
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Wir warten noch auf die Antworten, die wir hier veröffentlichen werden.
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29. April 2013 von AKTE Kommentare deaktiviert für Nachtrag zum dreisten Manipulationsversuch der CDU/FWG/FDP in Taunusstein per Verhinderungsbeschluss die Windkraft zu kippen
[singlepic id=3 w=320 h=240 float=right]Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung Taunusstein zur Windkraft vom 18.4.2013 ist eine kuriose Mischung aus Opportunismus, Verantwortungslosigkeit und angekündigter Rechtsbeugung. Wir rufen alle Menschen aus Politik und Zivilgesellschaft auf, diesen dreisten Versuch einer gezielten Verhinderungsplanung für Windkraftanlagen zum Scheitern zu bringen.
Als Begründung für den Ausstieg aus der weiteren Prüfung des Windkraftprojektes auf dem Taunuskamm wird angeführt, dass „im Ergebnis der seit April 2012 begonnenen Prüfung“ das Vorhaben „nicht realisierbar“ sei und „nicht im Interesse einer erfolgreichen Weiterentwicklung der Stadt Taunusstein“ liege.
Am kommenden Freitag, dem 26. April, rufen der BUND Taunusstein und der Arbeitskreis Taunussteiner Energiewende (AKTE) gemeinsam zu einer Mahnwache auf, um an die schwerste Atomkatastrophe in Europa zu erinnern. Insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Ausstiegs der Stadt Taunusstein aus den Untersuchungen zu Windkraftstandorten, möchten die Initiatoren an die Gefahren und Probleme bei der Nutzung von Atomkraft erinnern. Der Uranabbau, die Suche nach Atommüllendlagern, die Unzureichende Absicherung gegen terroristische Angriffe sind nur einige Beispiele hierfür.
Die Veranstaltung findet von 18:00 – 19:00 Uhr auf dem Dr.-Peter-Nikolaus-Platz in Hahn statt.
Es gilt mehr denn je:
Wer die Atomkraft abschaffen will, braucht die Energiewende, und wer die Energiewende erfolgreich umsetzen will, muß den Atomkraftausstieg vorantreiben!
Ich hoffe, wir sehen uns am Freitag – für Transparente etc. is gesorgt. Wer hat, bringe bitte gern eigene Fahnen und ähnliches mit!
21. April 2013 von AKTE Kommentare deaktiviert für Stellungnahme des Bündnisses Energiewende Wiesbaden-Taunus zu der Entscheidung Taunussteins Windkraft auf dem Taunuskamm abzulehnen
Am 18.04.2013 hat die Stadtverordnetenversammlung Taunusstein dem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, FDP und FWG zum Ausstieg aus dem Windkraftprojekt auf dem Taunuskamm mit ESWE, Wiesbaden und Hessenforst mit 23 zu 20 Stimmen zugestimmt. Ein Antrag, diese schwerwiegende Entscheidung zuerst in Ruhe in den Ausschüssen zu diskutieren, wurde abgelehnt.
Hier soll ein sehr wichtiges regionales Projekt der Energiewende kaltgestellt werden bevor überhaupt die in Auftrag gegebenen Fachgutachten den politischen Gremien vorliegen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Der Auftrag, diese fachlichen Expertisen einzuholen erfolgte vor nicht einmal einem Jahr von genau der gleichen Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung – und zwar pikanterweise einstimmig!
18. April 2013 von AKTE Kommentare deaktiviert für Windkraftpläne für Taunuskamm abgelehnt – Taunusstein stimmt dagegen – Hessenschau 18. u. 19.04.2013
Die Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung hat nach einer kontroversen Debatte am Donnerstagabend auf Antrag von CDU, FDP und FWG den Ausstieg aus den Windkraftplänen für den Taunuskamm beschlossen. Demnach soll die Stadt alle möglichen Schritte ergreifen, um den Bau von Windrädern auf dem Taunuskamm zu verhindern. Zudem soll die Zusammenarbeit mit Wiesbaden und Eswe beendet werden.
Die Taunussteiner Stadtverordnetenversammlung hat nach einer kontroversen Debatte am Donnerstagabend auf Antrag von CDU, FDP und FWG den Ausstieg aus den Windkraftplänen für den Taunuskamm beschlossen. Demnach soll die Stadt alle möglichen Schritte ergreifen, um den Bau von Windrädern auf dem Taunuskamm zu verhindern. Zudem soll die Zusammenarbeit mit Wiesbaden und Eswe beendet werden.
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18. April 2013 von AKTE Kommentare deaktiviert für Bündnis-Energiewende-Wiesbaden-Taunus | Flyer zur Kundgebung am 18.04. vor der Stadtverordneten-Versammlung