Taunussteiner Energiewende

AKTE - ArbeitsKreis Taunussteiner Energiewende

30. Januar 2017
von Reiner Theis
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Nicht weg­wer­fen, bes­ser repa­rie­ren

Die Nach­bar­schafts­hil­fe in Tau­nus­stein hat ein Repair Café im KOOP Jugend­zen­trum im Stadt­teil Hahn gestar­tet.

Fly­er Repair-Café

Wir von der akte kön­nen die­sen nach­hal­ti­gen Gedan­ken nur voll unter­stüt­zen. Die Ener­gie­wen­de redu­ziert sich nicht nur auf die Ener­gie­er­zeu­gung, son­dern geht viel wei­ter. Bei Wie­der­her­stel­lung eines Pro­duk­tes wer­den rie­si­ge Men­gen an Ener­gie und Roh­stof­fe ver­braucht. Die ver­län­ger­te Nut­zung redu­ziert den Ener­gie- und Roh­stoff­ver­brauch erheb­lich. Der res­sour­cen-scho­nen­de Umgang mit unse­ren begrenz­ten Roh­stof­fen ist der ent­schei­den­de Punkt unse­res zukünf­ti­gen Lebens. Wir haben nicht alles unbe­grenzt zur Ver­fü­gung!

Die nächs­ten Ter­mi­ne des Repair Cafés sind:

  • 27. April 2017
  • 18. Mai 2017 (vor­letz­ter Do.!)
  • 29. Juni 2017
  • 31. August 2017
  • 28. September2017
  • 26. Okto­ber 2017
  • 30. Novem­ber 2017

und in der Regel am letz­ten Don­ners­tag im Monat.

Wir dan­ken der Nach­bar­schafts­hil­fe für die­se Initia­ti­ve und wer­den sie in Zukunft unter­stüt­zen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Repair Café bei der Nach­bar­schafts­hil­fe Tau­nus­stein erhal­ten Sie bei Bri­git­te Har­der: 06128740123; kontakt@nachbarschaftshilfe-taunusstein.de oder brigitteherder@me.com

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19. November 2016
von AKTE
Keine Kommentare

Tage des Pas­siv­hau­ses 2016 – Offe­ne Tür in Watz­hahn – Bericht

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te:
Lüf­tungs­an­la­ge ist das Herz­stück von Arne und Pia Keß­lers Pas­siv­haus in Watz­hahn

[ngg_​images source=“galleries” container_ids=“15” display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails” override_thumbnail_settings=“1” thumbnail_width=“160” thumbnail_height=“106” thumbnail_crop=“1” images_per_page=“24” number_of_columns=“3” ajax_pagination=“1” show_all_in_lightbox=“1” use_imagebrowser_effect=“0” show_slideshow_link=“0” slideshow_link_text=”[Show as sli­de­show]” order_by=“sortorder” order_direction=“ASC” returns=“included” maximum_entity_count=“500”]Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier über den Tag des Pas­siv­hau­ses wur­de eine For­mu­lie­rung gewählt, die leicht zu Miss­ver­ständ­nis­sen über die Däm­mung von Gebäu­den füh­ren kann. Im Arti­kel steht:

… die Däm­mung ist mit 30 Zen­ti­me­tern dop­pelt so dick wie nor­mal üblich. Aus die­sem Grund ist die Belüf­tung von gro­ßer Bedeu­tung, weil dem Haus die Feuch­tig­keit ent­zo­gen wer­den muss.”

Es ist rich­tig, dass ein Pas­siv­haus durch die über­durch­schnitt­lich dicke Däm­mung der Außen­bau­tei­le, eine luft­dich­te Gebäu­de­hül­le und die kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung gekenn­zeich­net ist.
Im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier wird der Ein­satz einer kon­trol­lier­ten Belüf­tung aber mit der Däm­mung und einer dadurch her­vor­ge­ru­fe­nen Erhö­hung der Raum­luft­feuch­te begrün­det. In einem ener­ge­tisch opti­mier­ten Gebäu­de macht eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung tat­säch­lich nicht wegen der dicken Däm­mung, son­dern wegen der sehr dich­ten Gebäu­de­hül­le Sinn. Die Lüf­tungs­an­la­ge stellt dann den hygie­ni­schen Luft­wech­sel her. Auf eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung wäh­rend der Heiz­pe­ri­ode kann ver­zich­tet und so Lüf­tungs­wär­me­ver­lus­te ver­mie­den wer­den. Als zusätz­li­cher Effekt sorgt die Lüf­tungs­an­la­ge auch für die Abfuhr von Feuch­tig­keit aus den Räu­men. Die­se erfolgt bei Neu­bau­ten oder (gedämm­ten) Bestands­ge­bäu­den ohne kon­trol­lier­te Lüf­tungs­an­la­ge ins­be­son­de­re über eine klas­si­sche Fens­ter­lüf­tung.
 
Der Ener­gie­stan­dard eines Pas­siv­hau­ses wäre, wie im Arti­kel des Wies­ba­de­ner Kurier beschrie­ben, ohne eine Lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung nicht mög­lich. Wenn tech­nisch mög­lich, ist der Ein­bau die­ser Tech­nik gene­rell in Neu- und Bestands­bau­ten zu emp­feh­len. Es ist jedoch auch in einem gedämm­ten Gebäu­de ohne Lüf­tungs­an­la­ge bei aus­rei­chen­der Fens­ter­lüf­tung zu erwar­ten, dass im Gebäu­de durch z.B. Trock­nen oder Duschen ent­ste­hen­de Feuch­tig­keit kon­trol­liert über die Fens­ter abge­führt wird.
Ergän­zend ist zu erwäh­nen, dass im Som­mer auch in einem Pas­siv­haus bei aus­ge­schal­te­ter Lüf­tungs­an­la­ge klas­sisch über die Fens­ter gelüf­tet wer­den kann.
Infor­ma­tio­nen über die Luft­dicht­heit von Gebäu­den unter fol­gen­dem Link:
Pas­siv­haus Insti­tut – Luft­dicht­heit ver­mei­det Bau­schä­den
 
zur Ver­an­stal­tung »

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14. März 2016
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Ver­zwei­felt und sprach­los wie damals“ MAHNWACHE Fünf­ter Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma /​Geden­ken auch an Tscher­no­byl und Fes­sen­heim

Ver­zwei­felt und sprach­los wie damals“ MAHNWACHE Fünf­ter Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe in Fuku­shi­ma /​Geden­ken auch an Tscher­no­byl und Fes­sen­heim

Fuku­shi­ma Mahn­wa­che 2016 – Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier am 14.03.2016

Der Anti-Atom­kraft-Akti­vist aus Tokio, Kazu­hi­ko Koba­ya­shi an die Orga­ni­sa­to­ren der Tau­nus­stei­ner Mahn­wa­che zum fünf­ten Jah­res­tag der Reak­tor­ka­ta­stro­phe:

Lie­be Freun­din­nen und Freun­de in Deutsch­land,

Wie­der kehrt der 11. März zurück.
Und wir ste­hen genau­so ver­zwei­felt und sprach­los wie damals.

Die Lage ist nach wie vor die glei­che. Wir haben kei­ne Infor­ma­ti­on, wie die wirk­li­che Lage ist. Es steht fest, dass selbst die Regie­rung sowie TEPCO kei­ne wirk­lich aus­rei­chen­de Infor­ma­ti­on besit­zen. Denn die 3 Reak­tor­ge­bäu­de sind zer­stört, und wie und wo die geschmol­ze­nen Brenn­stä­be sich in ihnen befin­den, ist nach wie vor völ­lig unklar. Denn die radio­ak­ti­ven Strah­lun­gen in ihnen sind extrem stark und kei­ne Men­schen kön­nen ihnen näher kom­men und es gibt kei­ne tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, die inne­ren Lagen zu prü­fen. Auch die Ver­su­che, fern­ge­steu­er­te Robo­ter hin­ein­zu­schi­cken, sind bis jetzt immer wie­der nur geschei­tert. Was nur klar ist, ist es, daß die Kern­schmel­zen in ihnen statt­ge­fun­den haben und dort alle mög­li­chen radio­ak­ti­ven Sub­stan­zen wie Zäsi­um, Stron­ti­um, Tri­ti­um usw. stän­dig aus­strah­len. Die öffent­li­che Aus­sa­ge der japa­ni­schen Regie­rung und TEPCO, näm­lich, die gan­zen Anla­gen von den zer­stör­ten 4 Reak­to­ren inner­halb von 40 Jah­ren voll­stän­dig zu besei­ti­gen und unschäd­lich zu machen, ent­larvt sich bereits jetzt als ein völ­lig unrea­lis­ti­sches, lee­res Wort – In eini­gen ver­trau­ten Krei­sen wird es geschätzt: nicht 40 Jah­re”, son­dern 90 bis 120 Jah­re”.

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19. Januar 2016
von AKTE
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Drei Tau­nus­stei­ner tei­len sich E‑Auto – Bericht im Wies­ba­de­ner Kurier

ELEKTROMOBILITÄT
Aus einer Idee beim Ener­gie­wen­de-Stamm­tisch ist ein über­zeu­gen­des Pro­jekt gewor­den

Wies­ba­de­ner_Ku­rier_­Un­ter­tau­nus_16-01 – 2016 als PDF laden

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25. November 2014
von Willi Winkens
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In Tau­nus­stein wer­den Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut

Bür­ger­meis­ter San­dro Zeh­ner reicht ESWE die Hand zum Bau von Wind­rä­dern im Nor­den von Tau­nus­stein

WEA-KemelAuf der Podi­ums­dis­kus­si­on des Wies­ba­de­ner Kurier am 12.11.2014 zu Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm trifft der Tau­nus­stei­ner Bürgermeister San­dro Zeh­ner die deut­li­che Fest­le­gung, dass in Tau­nus­stein Wind­ener­gie­an­la­gen gebaut wer­den mit den Wor­ten:

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3. November 2014
von AKTE
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Grü­ne wer­fen Zeh­ner schlech­ten Stil vor

Tau­nus­stei­ner Grü­ne wer­fen Bür­ger­meis­ter Zeh­ner schlech­ten Stil vor
News­let­ter für pole­mi­sche Spit­zen gegen Wies­ba­den miss­braucht

Die Tau­nus­stei­ner Grü­nen for­dern Bür­ger­meis­ter Zeh­ner auf, den städ­ti­schen News­let­ter nicht für pole­mi­sche Spit­zen gegen die Nach­bar­stadt Wies­ba­den zu miss­brau­chen. Das ist schlech­ter Stil, hat im offi­zi­el­len News­let­ter der Stadt nichts zu suchen und bringt uns in der Sache kei­nen Mil­li­me­ter vor­an”, so der Fraktions­vorsitzende Gün­ter Lin­ke in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die Wind­rä­der in Hei­den­rod sei­en geneh­migt und von einer gro­ßen Mehr­heit der dor­ti­gen Bevöl­ke­rung gewollt. Die Fra­ge, auf wel­chem Weg die Bau­tei­le am bes­ten dort­hin trans­por­tiert wer­den könn­ten, kön­ne man getrost den Fach­leu­ten für Stra­ßen­ver­kehr über­las­sen. Sie habe jeden­falls nicht das Gerings­te mit der Ent­schei­dung Wies­ba­dens zu tun, Wind­rä­der im Gebiet der Hohen Wur­zel zu errich­ten. Des­halb sei Zeh­ners Emp­feh­lung an die Adres­se der Stadt Wies­ba­den, die Trans­por­te durch das Stadt­ge­biet schon mal als Trai­nings­camp für eige­ne Wind­kraft­plä­ne zu betrach­ten, eben­so unlo­gisch wie unge­hö­rig. Hier las­se es der Bür­ger­meis­ter an der gebo­te­nen Sach­lich­keit feh­len.

Zeh­ner wol­le offen­bar die Trans­port­fra­ge nut­zen, um die Wind­rä­der in Hei­den­rod zu blo­ckie­ren. Die Grü­nen neh­men ihm immer noch übel, dass er die Zusam­men­ar­beit der Stadt Tau­nus­stein mit ESWE, Wies­ba­den und Hes­sen­forst gekippt habe. Denn auf­grund die­ser Ent­schei­dung habe Tau­nus­stein nun außer dem unsi­che­ren und kost­spie­li­gen Weg über die Gerich­te kei­ne Mög­lich­keit mehr, auf Stand­ort­ent­schei­dun­gen ent­lang der Stadt­gren­ze zu Wies­ba­den Ein­fluss zu neh­men.

Die Poli­tik der ver­brann­ten Erde” in der Wind­kraft­fra­ge müs­se ein Ende haben, so die Grü­nen. Gefragt sei viel­mehr ein kon­struk­ti­ver Dia­log dar­über, auf wel­chen Flä­chen die Nut­zung der Wind­kraft mit dem gerings­ten Stör­po­ten­zi­al mög­lich sei. Die­ser Dia­log müs­se sowohl mit den Tau­nus­stei­ner Bür­gern als auch mit den Nach­bar­kom­mu­nen geführt wer­den.

Pres­se­mit­tei­lung Bünd­nis 90 Die Grü­nen, 03.11.2014
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25. Oktober 2014
von AKTE
Kommentare deaktiviert für Wind­kraft: Tau­nus­stein befragt sei­ne Juris­ten – Par­la­ments­frak­tio­nen neh­men Stel­lung

Wind­kraft: Tau­nus­stein befragt sei­ne Juris­ten – Par­la­ments­frak­tio­nen neh­men Stel­lung

Der Wies­ba­de­ner Kurier wid­met ein­mal mehr dem The­ma Wind­kraft auf dem Tau­nus­kamm fast eine gan­ze Sei­te:

Wind­kraft: Tau­nus­stein befragt sei­ne Juris­ten

Wäh­rend in Wies­ba­den beharr­lich an der Umset­zung der Plä­ne gear­bei­tet wird, auf der Hohen Wur­zel zehn Wind­rä­der zu bau­en, scheint man in Tau­nus­stein auf den ers­ten Blick mehr oder weni­ger rat­los dem Trei­ben in der Lan­des­haupt­stadt zuzu­schau­en. Dabei hat eine Mehr­heit in der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung bekannt­lich beschlos­sen, den Tau­nus­kamm von Wind­kraft­an­la­gen frei zu hal­ten. Dazu soll die Stadt, so die wei­te­re Beschluss­la­ge, bei Bedarf auch juris­ti­sche Mit­tel ein­set­zen. … wei­ter­le­sen »

SPD und Grü­ne spre­chen sich für Win­kraft­an­la­gen auch auf dem Tau­nus­kamm aus

Die SPD kann sich Wind­rä­der auch auf dem Tau­nus­kamm vor­stel­len. Wer die Ener­gie­wen­de wirk­lich will, muss Wind­rä­der an expo­nier­ter Lage akzep­tie­ren“, stellt Frak­ti­ons­chef Die­ter Weiß fest. Doch die For­de­rung der SPD-Frak­ti­on gehe dar­über hin­aus. Es bringt nichts, wenn wir uns in Tau­nus­stein vor einer Ent­schei­dung drü­cken und ver­su­chen, das Pro­blem aus­zu­sit­zen“, so Weiß wei­ter. Wir for­dern die Wind­rä­der-Ver­hin­de­rungs­ko­ali­ti­on‘ im Stadt­par­la­ment auf, end­lich ihre Ver­wei­ge­rungs­hal­tung auf­zu­ge­ben und sich aktiv an der Bewer­tung der sechs Wind­vor­rang­flä­chen in Tau­nus­stein zu betei­li­gen.“ Tau­nus­stein müs­se selbst ent­schei­den, wo Wind­rä­der ste­hen sol­len und wo nicht, sonst tun es ande­re ohne uns“. Außer­dem wird von der SPD eine umfas­sen­de Infor­ma­ti­on und Betei­li­gung der Bür­ger gefor­dert. Des­halb hat die SPD-Frak­ti­on für die Stadt­ver­ord­ne­ten­sit­zung im Novem­ber einen ent­spre­chen­den Antrag ein­ge­bracht, damit Tau­nus­stein nicht wei­ter taten­los zusieht, wie ande­re uns die Wind­rä­der vor die Nase stel­len“. … wei­ter­le­sen »

Wind­kraft: Par­la­ments­frak­tio­nen neh­men Stel­lung

Nie­mand der Geg­ner von Wind­rä­dern auf dem Tau­nus­kamm for­mu­liert sei­ne Ableh­nung kla­rer als Hel­mut Grund­stein, der Vor­sit­zen­de der FWG-Frak­ti­on in der Tau­nus­stei­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung: Mit den vom Stadt­par­la­ment gefass­ten Beschlüs­sen wer­den wir im Inter­es­se unse­rer Bür­ger Wind­rä­der auf dem Tau­nus­kamm ver­hin­dern“, heißt es in sei­ner Stel­lung­nah­me. So sei die Auf­stel­lung eines Bebau­ungs­pla­nes zur Erhal­tung des Tau­nus­kamms als Nah­erho­lungs­ge­biet beschlos­se­ne Sache. Damit wer­den wir durch eine Ver­än­de­rungs­sper­re zunächst bis zur Fer­tig­stel­lung des Pla­nes Wind­rä­der ver­hin­dern.“ … wei­ter­le­sen »

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23. Oktober 2014
von AKTE
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Ers­tes Tau­nus­stei­ner Unter­neh­men setzt Elek­tro-Last­fahr­rad im täg­li­chen Betrieb ein

Wir machen die Ener­gie­wen­de – Tau­nus­stei­ner Unter­neh­me­rIn­nen und Bür­ge­rIn­nen, die die Ener­gie­wen­de leben und sie erfolg­reich im Betrieb und im All­tag umset­zen

ELEKTROMOBILITÄT: Neu­ho­fer Öko­kis­ten­ser­vice Gesund und Mun­ter“ setzt ein Las­ten­fahr­rad ein

Der Wies­ba­de­ner Kurier berich­te­te auch schon dar­über: Ein Mus­ke­tier tankt Öko­strom

Seit dem 14. Sep­tem­ber ist die neue Rad­kut­sche zur Aus­lie­fe­rung der Öko­kis­ten im Ein­satz. Bis­her wer­den damit die Orts­tei­le von Tau­nus­stein belie­fert und es muss sich zei­gen wie schnell eine Aus­lie­fe­rung über Tau­nus­stein hin­aus rea­li­siert wer­den kann. Geplant ist eine Aus­lie­fe­rung in Tau­nus­stein, Mainz, Wies­ba­den und Umge­bung.

Als öko­lo­gi­scher Lie­fer­be­trieb sind wir bestrebt nach­hal­ti­ge Trans­port­mit­tel mit gerin­gem Ener­gie­be­darf ohne schäd­li­che öko­lo­gi­sche und sozia­le Aus­wir­kun­gen zu ver­wen­den”, erklärt Ger­hard Gros der das Unter­neh­men 1990 gemein­sam mit Gabi Meu­er gegrün­det hat.

Das Ange­bot an Kraft­stof­fen mit redu­zier­tem CO²-Aus­stoß oder CO²-neu­tra­len Bilanz (Erd­gas oder Bio­sprit), wel­che auf fos­si­len Ener­gie­trä­gern beru­hen oder außer neu­tra­lem CO²-Aus­stoß ande­re Nach­tei­le mit sich brin­gen (Pro­duk­ti­on durch che­mie­ge­stütz­te Land­wirt­schaft oder Kon­kur­renz mit Tro­pen­wäl­dern) über­zeug­te die Bio­land Gärt­ner nicht.

Dann gibt es noch Elek­tro­fahr­zeu­ge, wel­che bis­her im Nutz­fahr­zeug­be­reich nur gerin­ge Reich­wei­ten auf­wei­sen. Da erscheint uns das Las­ten­fahr­rad als kon­se­quen­te Alter­na­ti­ve, wenn auch mit ein­ge­schränk­tem Nut­zungs­spek­trum, dafür mit Vor­tei­len in Wohn- und Innen­stadt­be­rei­chen. Außer der kli­ma­neu­tra­len Unter­stüt­zung für den Fah­rer – Gesund & Mun­ter erzeugt und bezieht zu 100 % Öko­strom – kann auch eine Redu­zie­rung der Fahr­stre­cke erreicht wer­den, indem das Fahr­rad auf Wegen unter­wegs sein kann, wel­che für KFZ nicht zuge­las­sen sind”, führt Ger­hard Gros schließ­lich aus.

Die AKTE beglück­wünscht Gesund und Mun­ter“ zu die­sem zukunfts­wei­sen­den Schritt mit Vor­bild­cha­rak­ter und hofft auf vie­le Nach­ah­mer.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und tech­ni­sche Details zum Las­ten­rad auf der Web­site von Gesund & Mun­ter”

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